Stromanbieter Rwe

Elektrizitätsversorger Rwe

Das RWE bietet einen stabilen Strompreis für drei Jahre. Vorstandsvorsitzender Kai Gehring: "Zeigen Sie RWE die rote Karte". Weil jeder, der Strom von RWE und seinen Tochtergesellschaften bezieht, das Kohle- und Atomgeschäft des Konzerns unterstützt und den Energiewendeprozess verzögert! Die Stromanbieter und Stromtarife unterscheiden sich oft von Stadt zu Stadt. Viele der lokalen Stadtwerke sind im Besitz von RWE oder E.

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Esser GRÜNE wirbt für einen Wechsel des Stromversorgers wegen "Hambi".

Vorstandsvorsitzender Kai Gehring: "RWE zeigt die Roten Karte" Seit knapp zweiwöchiger Abholzung des Hamburger Waldes, um ihn zu entwalden und nach dem Klimaschädiger braune Kohle zu gewinnen. Deshalb fordern die Grünen in Essen die Stromkunden auf, ein Signal zu senden und RWE als Stromlieferant den Rücken zuzukehren. Der Parteivorsitzende Kai Gehring erklärt: "Die Verbraucher* können ein Signal gegen schmutzige Braunbraunkohle, die Abholzung des Hamburger Waldes durch RWE und für den Umweltschutz setzen, indem sie RWE und ihren Tochtergesellschaften die Roten Karten als Stromlieferanten vorweisen und auf echten Grünstrom umsteigen.

Mit Clearing und Clearing haben die Unternehmenszentrale Essen und die Staatsregierung einen kolossalen klimapolitischen Fehler begangen. Das RWE will rasch klären, anstatt zu sprechen - vermeintlich, weil Braun- und Weißbraunkohle rasch benötigt wird. In Deutschland gibt es immense Kapazitätsüberhänge in den vorhandenen Anlagen und durch den gelungenen Ökostromboom, so dass wir kontinuierlich große Mengen an Strom ins benachbarte Ausland auslagern.

Viele der weitaus weniger gesundheitsschädlichen Gaskraftwerke befinden sich auch deshalb im Stillstand, weil die klimaschädliche Braun- und Hochrisikokraftwerke die Stromnetze verstopfen. Das RWE agiert aus reinen wirtschaftlichen Interessen heraus und will seine Erträge auf dem Rücken von Mensch und Natur durch den Einsatz von günstiger Rohbraunkohle in schmutzigen, abgewerteten Kohlekraftwerken steigern. Es gilt, den Hamburger Forst zu schützen und die Braunbraunkohle um jeden Preis im Boden zu belassen, denn wenn sie verbrannt würde, würden unsere nationalen Klimaziele nicht erreicht.

Erst durch einen schnellen Rückzug aus der Braunfrucht kann Deutschland die Klimaschutzziele erfüllen, zu denen sich die deutsche Regierung gegenüber anderen Staaten im Rahmen eines Vertrages bekannt hat. Die Erschließung von weiteren Dörfern und des Hamburger Forstes ist weder erforderlich noch verantwortungsvoll. Braunbraunkohle ist unbestreitbar die am stärksten klimaschädigende Energiequelle zur Elektrizitätserzeugung und kein anderes Bundesland produziert so viel davon wie Deutschland - das muss sich schnell verändern!

Ausgewählte Tochtergesellschaften

Auf dem Gebiet der regenerativen Energieträger ist RWE in der ganzen Welt tätig. Diejenigen, die von ihnen Elektrizität beziehen, unterstützen RWE dabei. Zur internationalen Gruppe zählen auch Lieferanten von so genanntem "Ökostrom". Auch wenn diese Stromanbieter zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen produzieren, gehen die Erträge trotzdem an die Muttergesellschaften, die ihre Erträge aus der Vernichtung von Mensch und Natur erzielen.

Wichtigste Tochtergesellschaften von RWE sind z. B. Insogy SE, Euregio Deutschland, RWE Rheinbraun AG, RWE Rheinbraun AG, Essen. Letzteres ist Teil der Inogy SE und der grösste Energielieferant in den Niederlanden. Über die Firma I/O ist der RWE-Konzern auch im Erdgasgeschäft tätig. Doch nicht nur die RWE AG verfügt über ein riesiges Netzwerk von Tochterkohleproduzenten.

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