Stromanbieter Verbraucherzentrale

Elektrizitätsversorger Verbraucherberatungsstelle

1,5 Mio. an die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen. Im Strompreisvergleich orientieren wir uns an Empfehlungen zum Verbraucherschutz und führen für Sie keine Tarife mit zweifelhaften Vertragsklauseln auf. Inzwischen hat die Verbraucherzentrale drei Unternehmen gewarnt. Raffinierte Lichtgedanken (dieser echte) schlackenfreie Schatzstromversorger Stromverbrauch durch das Haus chemnitz Verbraucherzentrum Musterbrief Strom.

sowie Gasverbraucher und

Jährlich tauschen mehrere tausend Verbraucher ihren Elektrizitäts- oder Gasversorger. Sie haben vor erst die gewohnte Tortur der Wahl: Allein im Strombereich gibt es mehr als 1400 Versorger landesweit, beim Erdgas rund 1000. Seit der Energiemarktliberalisierung im Jahr 1998 ist die Anzahl der Versorger kontinuierlich gestiegen.

Aus Sicht der Verbraucher ist dieser Konkurrenzkampf prinzipiell ein positiver, aber auch problematischer, denn im Schutze der vielen namhaften Lieferanten treten immer wieder individuelle weiße Lämmer auf, die um Abnehmer mit fragwürdiger Geschäftspraxis kämpfen.

Konsumentenzentrale NRW ermahnt vor zweifelhaften Stromversorgern

Der Verbraucherschutz hat eine Bilanz des Jahres erstellt. Im Jahr 2017 gab es in NRW knapp 800000 Nachfragen. Dabei sind nicht nur zweifelhafte Stromanbieter ein Nachteil. Überhöhte Inkassokosten, zweifelhafte Reklame oder Verärgerung über Game-Apps auf Smartphones: Im vergangenen Jahr wurden von den Bürgern knapp 800.000 Nachfragen an die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen geschickt. Dies teilten die Verbraucherschutzbeauftragten auf ihrer Bilanzpressekonferenz mit.

Damit liegt die Anzahl der Nachfragen in etwa auf dem gleichen Stand wie in den Vorjahren. Eine Übersicht über die wesentlichen Fragen des Verbraucherschutzes:

Dreiist Stromanbieter drängen auf Vertragsabschlüsse unter Konsumenten

Einige Stromanbieter haben sich einen kühnen Trick ausgedacht: Sie telefonieren mit den Verbrauchern und erfragen die Telefonnummer des Zählers und die Kontonummer. Dieser Trick wird von den Verbrauchern selbst bestimmt. Zum Beispiel ein Kunde, der in die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ging, um herauszufinden, dass er von einem bekannten Stadtwerk gerufen worden war. Ihm war mitgeteilt worden, dass sein jetziger Stromlieferant eine Bestellung bei ihm aufgegeben hatte, um ihm ein verbessertes Leistungsangebot zu machen.

Danach wurde er nach der Anzahl seiner Stromzähler und seiner Konto-Nr. befragt. Der Konsument hatte erst nach Aufforderung zur Bestätigung einer ihm während des Telefongesprächs zugesandten E-Mail Bedenken und beendete das Telefongespräch. "â??So oder Ã?hnlich lÃ?uft das Netz eines manchen ElektrizitÃ?tsanbieters auf Kundenfangâ??, sagt Fabian Fehrenbach, Energierecht-Experte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

"Sie sollten niemals Daten wie Zählernummern oder Kontonummern am Handy preisgeben, da diese ausreichen, um den Konsumenten einen Kaufvertrag aufzuzwingen." "Die Konsumenten haben unterschiedliche Rechte, sich zu verteidigen", sagte Fehrenbach. Für weitere Detailfragen zu Energielieferverträgen stehen Ihnen die energierechtlichen Berater der Verbraucherzentrale in den lokalen Beratungszentren zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine persönliche Beratung bei einem Strom- und Gaslieferantenwechsel für 5 EUR.

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