Stromanbieter Vertragslaufzeit Umzug

Elektrizitätsversorger Vertragslaufzeit Umzug

Vorauszahlung verlangen oder Bonuszahlungen an eine bestimmte Vertragslaufzeit binden. Wenn Sie umziehen, können Sie auch ein Sonderkündigungsrecht für Strom erhalten oder es gibt ihm das Recht, Strom- und Gasverträge vor Ablauf der Vertragslaufzeit zu kündigen. Einige erlauben es sogar, wenn der Kunde umzieht. Teilweise ist es möglich, den Stromanbieter vor Ablauf der Vertragslaufzeit zu wechseln. Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, Ihren alten Strom- oder Gasvertrag bei Ihrem Umzug mitzunehmen, auch wenn die Vertragslaufzeit noch nicht abgelaufen ist.

AGB für die Stromlieferung der BEV Bayerischen Energieliefergesellschaft mbh " BEV

Die vorliegenden AVB betreffen die Lieferung von Elektroenergie durch die BEV an Abnehmer außerhalb der Grund- und Ersatzlieferung im Zuge eines gesonderten Vertrages für den vom Abnehmer am Ende des Netzverbundes festgelegten Niederspannungsverbrauchspunkt in der vom verantwortlichen Stromnetzbetreiber gelieferten Güte. Die BEV versorgt Privat- und Geschäftskunden exklusiv mit Tarif- und Doppeltarifzählern sowie modernen Messgeräten oder einem intelligenten Mess-System und einem jährlichen Stromverbrauch von mindestens EUR 10.000 bis höchstens EUR 10.000 MW.

Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedinungen ("AGB") sind Teil des zwischen BEV und dem Verbraucher abgeschlossenen Stromversorgungsvertrages ("Vertrag"). Sofern der Auftrag und diese AGB keine Vorschriften enthält, finden die Rechtsvorschriften Anwendung, insb. auch die Vorschriften der Allgemeinen Lieferbedingungen für Strom aus dem Schwachstromnetz an Privatkunden und der Ersatzlieferung für Strom aus dem Schwachstromnetz, Basis-Stromerzeugungsverordnung vom 27. Okt. 2006 (BGBl. I S. 2391), ge. d. R. in der durch Art. 9 des Bundesgesetzes vom 28. Okt. 2016 (BGBl. I S. 2034), insb.

Zwei. Die Vereinbarung zwischen den interessierten Parteien und dem BEV kommt durch die explizite Auftragsbestätigung des BEV zustande, die in der Regelfall in Gestalt einer Lieferbestätigung, zumindest in schriftlicher Form ausfällt. Der § 147 Abs. 1 BGB findet entsprechende Anwendung. Die Vertragsbeziehung kommt spÃ?testens mit der Annahme der vertraglich festgelegten Leistung zustande. Bei negativem Ratingindex ist der BEV berechtigt, dem Interessierten ein erneutes Auftragsangebot zu geänderten Bedingungen unterbreiten.

BEV wird den Auftraggeber in seiner Lieferbestätigung über den Zeitpunkt des Lieferbeginns informieren. Die eigentliche Lieferungsaufnahme hängt vor allem von der Rückmeldung des Starts der Netzverwendung durch den verantwortlichen Netznutzer an das BEV und ggf. weiteren für die Lieferung notwendigen Massnahmen ab (z.B. Beendigung des vorherigen Liefervertrags, Ausführung des Unternehmensprozesses "Lieferbeginn" nach den Vorgaben der Bundesnetzagentur - "Geschäftsprozesse zur Kundenversorgung mit Strom" (GPKE)).

Ist eine Lieferung zum vereinbarten Datum nicht möglich, wird BEV den Auftraggeber umgehend über den nächsten möglichen Lieferungstermin informieren. Im Falle eines Lieferantenwechsels erfolgt die Lieferung nach den für den Anbieterwechsel maßgeblichen Vorschriften, längstens jedoch nach dreiwöchiger Frist, berechnet ab dem Tag des Eingangs des Antrags des neuen Anbieters auf Netznutzung des Netzbetreibers, an dessen Stromnetz die Abgabestelle angebunden ist.

Der Beginn der Lieferung von Strom durch das BEV erfolgt zum frühestmöglichen Zeitpunkt am Tag nach der Kündigung des vorangegangenen Vertrags. 2 Kann der Auftraggeber aus juristischen oder sachlichen Erwägungen nicht innerhalb von zwei Wochen nach dem gemäß Ziff. 3.1 zugesagten Lieferungstermin geliefert werden, so kann der Auftraggeber oder BEV den Auftrag mit sofortiger Wirkung zumindest schriftlich auflösen.

BEV ist nicht zum Rücktritt vom Vertrag nach dem vorangegangenen Absatz befugt, wenn BEV die Lieferverzögerung zu verantworten hat. Beträgt der gemäß Ziff. 3.1 angestrebte oder festgelegte erwartete Auslieferungszeitpunkt mehr als drei Monaten nach der Bestellung, so ist BEV zur Abgabe eines neuen Preisangebots an den Auftraggeber ermächtigt. Die Vertragsdauer ist abhängig vom ausgewählten Warenangebot.

Maßgeblich ist die in der Lieferbestätigung angegebene Vertragslaufzeit. Soweit in der Lieferbestätigung nichts anderes bestimmt ist, wird eine Mindestlaufzeit von zwölf Kalendermonaten als vertraglich festgelegt angesehen. Der Auftrag wird, soweit nicht anders angegeben, ohne weiteres um je zwölf Kalendermonate erweitert, es sei denn, eine der Parteien kündigt zumindest schriftlich unter Beachtung der in der Lieferbestätigung angegebenen Einstandsfrist.

Die außerordentliche Kündigungsfrist (Ziffer 13) wird dadurch nicht berührt. Der vom Auftraggeber zu entrichtende Kaufpreis resultiert aus den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses festgelegten Tarifen. Sofern nicht anders angegeben, besteht der vom Verbraucher zu entrichtende Entgelt für den von ihm abgenommenen Elektrizität aus einer konsumunabhängigen Komponente pro Verbrauchspunkt (Grundpreis) und einer konsumabhängigen Komponente pro erzeugter Energiemenge (Arbeitspreis).

In den Nettopreisen sind die Aufwendungen für die Strombeschaffung und -verteilung, die Gebühren für den Netzanschluss, den Betrieb und die Vermessung der Messstelle, die Abrechung der jährlichen Abrechnungszeiträume (vgl. Aufwendungen für die Nachberechnung während des Jahres gemäß 7. 1 GwG (Entgelt für umschaltbare Entgelte) und das Entgelt gemäß 19 Abs. 2 der Stromnetzentgeltordnung (Entgelt für Stromnutzungsentgelt / Entgelt 19) sowie die Stromabgabe inbegriffen.

Die auf der Basis dieses Vertrags zu zahlende Vergütung wird BEV nach pflichtgemäßem Wahlrecht ( 315 BGB) an die für die Preiskalkulation maßgebliche Kostenentwicklung gemäß Ziffer 2 anpaßt. Der Kunde hat die Befugnis, zukünftige Preisänderungen gemäß 315 Abs. 3 BGB von einem Gericht auf ihre Angemessenheit prüfen zu lassen, davon nicht berührt.

Die Erhöhungen einer Art von Aufwendungen, wie beispielsweise die Strombeschaffungskosten, werden nur insoweit berücksichtigt, als kein Kompensation für die Senkung der Aufwendungen in anderen Gebieten, wie beispielsweise Netz- und Verteilungskosten, geleistet wird. Bei Kostenreduzierungen, wie z.B. Strombeschaffungskosten, wird das BEV die Tarife senken, sofern diese nicht durch Erhöhungen in anderen Gebieten ausgleichen werden.

Die BEV wird nach billigem Ermessen die Termine einer Kursänderung so auswählen, dass Kosteneinsparungen nach für den Auftraggeber günstigeren Standards nicht berücksichtigt werden als Kostensteigerungen. Die BEV wird den Auftraggeber über die Änderung der Preise mindestens sechs Monate vor deren Inkrafttreten schriftlich informieren. Der Kunde wird im Zuge dieser Benachrichtigung über Grund und Ausmaß der Kursänderung sowie deren Bedingungen in allgemeiner nachvollziehbarer Weise informiert.

Im Falle einer Preissenkung nach diesem Abschnitt hat der Auftraggeber das Recht, den Auftrag zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Regelung fristlos zu beenden, zumindest schriftlich. BEV wird den Auftraggeber in der Preisänderungsanzeige besonders darauf hinweisen. Bei einer Stornierung ist die Kursänderung gegenüber dem Auftraggeber nicht gültig.

315 BGB und das Recht zur ordentlicher Beendigung nach 12 bleibt im übrigen bestehen. BEV wird dem Auftraggeber die Beendigung sofort, längstens jedoch innerhalb einer Zeitspanne von zwei Kalenderwochen nach Erhalt mitteilen. Die obigen Absatz 1 gilt sinngemäß, wenn nach Abschluss des Vertrages neue Besteuerungen, Abschöpfungen oder andere vom Staat induzierte Lasten oder Erleichterungen für die Anschaffung, Lieferung, Verbreitung oder den Konsum von Strom zum Tragen kommen.

Ändert sich der zugrundeliegende Mehrwertsteuersatz nach dem Mehrwertsteuergesetz, verändern sich die Brutto- bzw. Mehrwertsteuerpreise dementsprechend. In Abweichung zu den vorgenannten Abschnitten wird BEV ohne weitere Mitteilung und ohne die Möglichkeit der Kündigung jede Änderung der Mehrwertsteuer ab deren Inkrafttreten an den Auftraggeber weitergeben. Im Falle einer Preisstellung sind diese bis zum Ende der Garantiezeit mit folgenden Beschränkungen gültig (beschränkte Preisgarantie): Die Preisstellung entfällt bei Preisänderungen aufgrund von Veränderungen der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrwertsteuer; diese werden gemäß Abschnitt 5.8 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen an den Auftraggeber weitergereicht.

Ausgenommen von der Preisstellung sind auch Preisänderungen aufgrund von Veränderungen der Elektrizitätssteuer, der Konzessionsgebühr, der EEG-Abgabe, der KWKG-Abgabe, der Offshore-Abgabe, der Abgabe für schaltbare Verbraucher und der Stromerzeugungsabgabe für erneuerbare Energien sowie von Preiskorrekturen aufgrund der Einführung neuer Steuer-, Abgabensteuer- und anderer staatlicher Entlastungsregelungen bei der Energiebeschaffung, -lieferung, -Strukturierung oder -nutzung.

Die Preisanpassung erfolgt nach Maßgabe der Ziffern 5.1 bis 5.7 der AGB. Die BEV berechnet nach den Informationen des verantwortlichen Netzbetreibers, des betreffenden Messstellenbetreibers, des Messdienstleisters oder des Zuschlags. Auf Wunsch des Auftraggebers veranlasst das BEV beim Betreiber der Messstelle die Überprüfung der Messmittel durch eine Kalibrierbehörde oder ein staatlich anerkanntes Prüflabor im Sinn von 40 Abs. 3 Messgerät.

Bei Überschreitung der gesetzlich vorgeschriebenen Fehlergrenzen gehen die Prüfkosten zu Lasten des BEV, ansonsten zu Lasten des Aufzugs. Dies kann durch eine Meldung an die entsprechenden Abnehmer oder durch Veröffentlichung auf oder in dem betreffenden Hause geschehen. Die Zugänglichkeit der Messgeräte ist vom Auftraggeber sicherzustellen. Die BEV kann die Messgeräte selbst auslesen oder vom Auftraggeber auslesen lassen, wenn dies zum Zweck der Rechnungsstellung, bei einem Lieferantenwechsel oder wenn die BEV ein berechtigtes Interessen an der Kontrolle der Zählerstände hat.

Dem Selbstlese kann der Auftraggeber im Einzelnen widersetzen, wenn dies für ihn unzumutbar ist. Die BEV kann den Bedarf auf der Basis der zuletzt erfolgten Zählerablesung oder bei neuen Verbrauchern auf der Basis des Verbrauchs von Vergleichskunden unter Beachtung der aktuellen Gegebenheiten berechnen, wenn der verantwortliche Netzwerkbetreiber, Messstellenbetreiber/Dienstleister oder ein Vertreter des BEV nicht in der Lage ist, die Räumlichkeiten des Auftraggebers zum Zwecke der Zählerablesung zu betreten oder wenn der Auftraggeber eine zugesagte Zählerauslesung nicht selbst oder nicht fristgerecht durchführt.

In Ermangelung einer anderslautenden Vereinbarung wird BEV dem Auftraggeber am Ende des Abrechnungszeitraumes einen jährlichen Rechnungsabschluss zur Verfügung gestellt, in dem die getätigten Vorauszahlungen angerechnet werden. Das BEV ist befugt, dem Auftraggeber einen Pauschalbetrag für die mit der Rechnungslegung während des Jahres zusammenhängenden Mehrkosten in Rechnung gestellt zu bekommen; der Auftraggeber behält sich das Recht vor, nachzuweisen, dass keine oder niedrigere Aufwendungen angefallen sind.

Das Bearbeitungsentgelt beläuft sich auf EUR 40,00 pro Rechnung entsprechend dem vertraglich festgelegten Zeitraum. Der Auftraggeber hat die Rechnung nicht später als sechs Kalenderwochen nach Ende des Abrechnungszeitraums und die Schlussrechnung nicht später als sechs Kalenderwochen nach Ende des Belieferungsverhältnisses zu erhalten. Jährliche Schwankungen des Verbrauchs sind auf der Basis der relevanten empirischen Werte für den betreffenden Abnehmer und vergleichbare Abnehmer entsprechend zu berück-sichtigen.

Als Schlussbonus für den Vertragsabschluss stellt der BEV, falls im entsprechenden Vertrag vereinbar, einen Einmalprämienbetrag (Bonus) zur Verfügung. Der ModalitÃ?ten der GewÃ?hrung eines versprochenen Bonusses ist dem entsprechenden Offerte oder der LieferbestÃ?tigung zu entnehmen. Dabei ist die GewÃ? Die Aufrechnung des dem Auftraggeber von BEV zu gewährenden Bonusses auf Ansprüche von BEV aus der Begleichung im Jahr vor Ende eines Lieferjahres und auf Teilzahlungen vor der Ausstellung der ersten Jahresverbrauchsabrechnung ist ausgeschlossen. Auch die Aufrechnung der dem Auftraggeber von BEV zu gewährten Boni ist nicht statthaft.

Der Auftraggeber hat während des Abrechnungszeitraumes unter Beachtung des voraussichtlichen jährlichen Verbrauchs und des Tariermodells monatlich Raten zu zahlen. Sie werden für den Zeitpunkt der Vorauszahlung entsprechend dem Verbräuche in der letzten Abrechnungsperiode pro rata errechnet. Wenn eine solche Kalkulation nicht möglich ist, richtet sich die Vorauszahlung nach dem Durchschnittsverbrauch von Vergleichskunden.

Weist der Auftraggeber glaubwürdig nach, dass sein Konsum deutlich niedriger ist, wird dies vom BEV ausreichend berücksicht. Die nach der Kursänderung entstehenden Teilzahlungen können bei Änderung der allgemeinen Preisgestaltung um den Prozentsatz der Kursänderung nachgerechnet werden. Die BEV stellt dem Käufer mehrere Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Dabei kann der Kundin oder der Kunden zwischen einer Bezahlung durch Ausgabe eines SEPA-Lastschrift-Mandats und einer Banküberweisung wähl. Soweit der Auftraggeber für seine vertragsgemäßen Zahlungsverpflichtungen ein Mandat von SEPA erteilte, hat er dafür zu sorgen, dass die erforderlichen Mittel auf seinem Account zur Verfügung stehen. Wenn der in einer Abrechnung ausgewiesene Stromverbrauch ohne erkennbaren Anlass mehr als das Doppelte des vergleichbaren Verbrauchs im vorangegangenen Rechnungszeitraum beträgt und der Auftraggeber eine Überprüfung der Messmittel wünscht und die Überprüfung die einwandfreie Funktionsweise der Messmittel nicht nachgewiesen hat.

Die § 315 BGB bleiben davon unbeeinflusst. Kommt der Kunde in Verzug, kann BEV die so entstehenden Aufwendungen pro Transaktion an den Käufer weitergeben (mehrwertsteuerfrei). Für eine neue Aufforderung zur Zahlung werden die anfallenden Gebühren mit einem Pauschalbetrag von EUR 5,00 pro weitere Aufforderung zur Zahlung verrechnet; der Kunde behält sich das Recht vor, nachzuweisen, dass keine oder niedrigere Gebühren angefallen sind.

Handelt es sich bei dem Auftraggeber um einen unternehmerischen Gesellschafter im Sinn von 14 BGB, stellt BEV einen Pauschalbetrag von EUR 40,00 in Rechnung. 5. Ist der Auftraggeber für eine Rückbelastung verantwortlich, kann BEV dem Auftraggeber die daraus resultierenden Aufwendungen in Rechnung stellen wohingegen BEV steuerfrei ist. Die BEV ist berechtigt, bei Verzug des Auftraggebers Fälligkeitszinsen gemäß § 288 BGB zu verlangen.

Die §§ 6 Abs. 3 und 19 StromGVV gelten sinngemäß. Wird BEV durch größere oder andere vom BEV nicht zu vertretende Ereignisse an der vertraglichen Beschaffung oder Bereitstellung von Strom verhindert oder ist die Eliminierung für BEV nicht möglich oder wirtschaftlich unzumutbar, so erlischt die Lieferverpflichtung.

Im Falle der leicht fahrlässigen Pflichtverletzung wesentlicher vertraglicher Pflichten ist die Kardinalpflicht möglich, jedoch auf den bei Vertragsschluss voraussehbaren typischen vertraglichen Schaden beschränkt. Grundlegende vertragliche Pflichten sind solche, deren Erfüllung die Grundlage für die ordnungsgemäße Ausführung dieses Vertrages bildet und auf deren Beachtung der Auftraggeber sich regelmäßig verlässt und verlassen kann.

Der Auftrag kann von beiden Seiten unter Beachtung der in der Lieferbestätigung angegebenen Frist schriftlich beendet werden. Wird in der Lieferbestätigung keine entsprechende Bestimmung vorgenommen, so ist eine Frist von sechs Kalenderwochen zum Ende der entsprechenden Vertragslaufzeit einzuhalten. Das Recht der Vertragsparteien, den Mietvertrag gemäß Klausel 13 fristlos zu kündigen, wird durch die vorangehenden Absätze nicht berührt.

Die Vertragsparteien haben das Recht auf außerordentliche Beendigung dieses Vertrags aus wichtigen Gründen ohne Beachtung einer Nachfrist. wenn sich während der Vertragslaufzeit erweist, dass die in Abschnitt 1.2 genannten Bedingungen nicht oder nicht mehr gegeben sind oder dass die darin genannten Lieferausschlüsse verletzt wurden, 13.2. 1. wenn die Lieferung der Ware nicht auf der Grundlage der in Abschnitt 1.2, 13.2. genannten Bedingungen erfolgt, wenn die Lieferung der Ware nicht auf der Grundlage der in Abschnitt 1.2, 13.2. genannten Bedingungen erfolgt. wenn die Lieferung der Ware nicht auf der Grundlage der in Abschnitt 1.2, 13.2. genannten Bedingungen erfolgt. wenn die Lieferung der Ware nicht auf der Grundlage der in Abschnitt 1.2, 13.2. genannten Bedingungen erfolgt.

3. wenn der Auftraggeber durch Umgehen, Beeinflussen oder Installieren der Messgeräte (= Stromdiebstahl) den Elektrizitätsverbrauch in nicht unerheblichem Umfang durch schuldhaftes Benutzen von Elektrizität verursacht hat, dreizehn. 4. im Fall der Verweigerung einer Presänderung gemäß Abschnitt 5. Die Kündigung des Vertrages kann in diesem Fall ohne Einhaltung einer Frist zum Inkrafttreten der Presänderung erfolgen, 13.2. 5, wenn die Stromversorgung des Verbrauchers nicht innerhalb von zwei Kalendermonaten nach Vertragsabschluss gemäß Ziff. 3.2, aufgrund eines noch bestehenden Vertragsverhältnisses zwischen dem Verbraucher und seinem Vorlieferanten oder aufgrund anderer Umstände, die BEV nicht zu vertreten hat, aufgenommen werden kann.

Der Auftraggeber ist dazu angehalten, BEV in schriftlicher Form über einen Umzug zu informieren, wenn möglich mit einer Vorankündigung von vier Kalenderwochen vor dem angekündigten Datum des Umzugs. Der Auftraggeber ist dazu angehalten, den Messwert am Tag des Verlassens des Verbrauchsortes auszulesen und das BEV ungefragt darüber zu informieren. Die BEV beliefert den Auftraggeber an der neuen Zapfstelle weiterhin auf der Basis des Vertrags, es sei denn, der Auftraggeber verlegt seinen Sitz in das Hoheitsgebiet eines anderen Netzwerkbetreibers.

Wurde der Umzug gemäß Abschnitt 14.1 fristgerecht angekündigt, kann die Ware zum Einzugszeitpunkt termingerecht geliefert werden. Nach Möglichkeit kann der neue Lieferort vom BEV zu den selben vertraglichen Bedingungen zur Lieferung registriert werden. Wechselt der Auftraggeber aus dem Hoheitsgebiet des früheren Netznutzers in das Hoheitsgebiet eines anderen Netznutzers, so kündigt der Standortwechsel des Auftraggebers den Versorgungsvertrag.

Wird keine rechtzeitige Beendigung gemäß Klausel 12 und/oder eine rechtzeitige Mitteilung gemäß Klausel 1 vorgenommen, so hat der Auftraggeber für den Energieverbrauch nach dem Verlassen des Verbrauchsortes zu haften. Soweit dem Kunden bekannt ist, dass eine rechtzeitige Mitteilung gemäß Abschnitt VI. 16. 1 nicht möglich ist, ist BEV zur Änderung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach den nachfolgenden Regelungen ermächtigt.

BEV wird den Auftraggeber spätestens zwölf Kalenderwochen vor beabsichtigten Abänderungen dieser AGB schriftlich informieren. Die BEV wird die AGB nur dann ändern, wenn dies für den Auftraggeber zumutbar ist, vor allem um veränderten Gegebenheiten Rechnung zu tragen, über die die BEV zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses keine Kontrolle hatte, oder um eine Vertragslücke zu schliessen.

Das ist im Wesentlichen der Falle, wenn vertragliche Bestimmungen durch eine Rechtsänderung ungültig werden oder wenn sie durch eine Gerichtsentscheidung ungültig werden oder zu werden drohen. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie durch eine Gerichtsentscheidung nicht wirksam werden. Der BEV sorgt dafür, dass es dem Kunden durch die Umstellung nicht generell schlecht geht. Die Änderungsberechtigung des BEV gilt nicht für die wesentlichen Vertragsbestimmungen, d.h. für Bestimmungen, deren Erfuellung für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung unerlässlich ist und auf deren Beachtung sich die Vertragspartei regelmäßig beruft und verlassen kann, wie z.B. die Laufzeit des Vertrages und das Recht auf ordentliche Beendigung.

Die Abänderung der vertraglichen Bedingungen wird ohne die Einwilligung des Auftraggebers nicht rechtswirksam. Dem Änderungsvorschlag kann der Auftraggeber innerhalb von sechs Kalenderwochen nach Erhalt der Benachrichtigung Widerspruch erheben oder den Auftrag ohne Beachtung einer Frist zum Inkrafttreten der Änderungsvorschläge aufheben. Widersetzt sich der Auftraggeber der Geltung der AGB nicht oder nicht rechtzeitig, so gelten seine Einwilligungen zur Geltung der geänderten AGB als erfolgt.

Die BEV wird den Auftraggeber auf die Konsequenzen des Versäumnisses des Widerspruchs und das Recht zur fristlosen Vertragskündigung aufmerksam machen, wenn sie den Auftraggeber über geplante Veränderungen der AGB informiert. Wird die Reklamation nicht innerhalb dieser Zeit behoben, hat der Auftraggeber die Gelegenheit, die Schiedsstelle nach 111b EnWG zur Schlichtung der Streitigkeiten anzurufen:

Die Befugnis der Parteien, sich an die Justiz zu wenden oder ein anderes energiewirtschaftliches Mahnverfahren zu verlangen, ist hiervon unberührt: Zur Beilegung von Streitigkeiten kann der Auftraggeber beim Verbraucherdienst der BNetzA für Strom und Gas die allgemeinen Auskünfte nach dem EEG einholen: 17: In Verbindung mit einer wirtschaftlicheren Nutzung der Energie durch den Endverbraucher verweisen wir auf die Aufstellung der Energiedienstleister, -audits und -maßnahmen beim Bundesamt für Energiewirtschaft (www.bfee-online.de) und deren laufend veröffentlichte Berichterstattung nach 6 Abs. 1 EDL-G gemäß unserer Auskunftspflicht nach 4 Abs. 1 des Eidg. Datenschutzgesetzes (EDL-G) zum Themenkomplex Energie-Effizienz.

Nähere Informationen zur Energieeffizienz sind bei der Bundesagentur für Energie (www.dena.de) gemäß 4 Abs. 2 EDL-G erhältlich. Ist der Kunde Vollkaufmann, ist München der ausschließliche Gerichtstand für alle sich aus oder im Zusammenhang damit ergebenden Rechtsstreitigkeiten, einschließlich der Gültigkeit des Vertrags,. Ist der Kunde ein Konsument im Sinn von 13 BGB, ist der Erfüllungsort für die gegenseitigen Pflichten aus diesem Auftrag der Erfüllungsort für den Strom durch den Käufer.

Er ist auch zur Klage am Hauptsitz des BEV ermächtigt. Zur Erfüllung der Vertragspflichten werden Ihre persönlichen Angaben von uns verwendet. Darüber hinaus ist die Bearbeitung zu Werbezwecken (per Brief oder nach Ihrer Einwilligung) sowie zur Telefonansprache bei Fragen zum Auftrag ("contract-accessory calls") im Sinne der Gesetzesvorgaben möglich.

Der hier genannten Verarbeitung liegt Artikel 6 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 Buchstabe f der DSGVO zugrunde, da zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zur Versorgungssicherheit die Strombeschaffung auf der Basis der Verbrauchsvorschau durchgeführt wird.

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