Stromanbieter Wechseln Kündigungsfrist

Elektrizitätsversorger Kündigungsfrist ändern

Wechseln Sie den Stromanbieter: Kurzfristig sollte vereinbart werden. Preiserhöhung, Kunden haben in der Regel ein Sonderkündigungsrecht. Es ist so einfach, den Stromanbieter zu wechseln. Auch beim Wechsel geht man nicht das Risiko ein, ohne Strom zu stehen. Bei den Stromversorgern werden die Kündigungsfristen und Schaltdaten eingehalten.

Besonderes Kündigungsrecht:

Wechsel des Stromanbieters: Kurzfristig sollte eine Einigung erzielt werden - Ökonomie| Themenführer

Für 2017 müssen die privaten Haushalte mit insgesamt gestiegenen Energiepreisen aufkommen. Zu diesem Ergebnis kommen vergleichende Untersuchungen zwischen den Internetportalen Verivox und Checks24. Möglicherweise ein Motiv für einen Lieferantenwechsel: Wenn Stromanbieter eine Verteuerung aufgrund der gestiegenen Ökostromabgabe und Netzgebühren ankündigen, haben die Verbraucher in der Regelfall ein Vorzugskündigung. Er kann daher seinen Arbeitsvertrag zum Erhöhungszeitpunkt ohne Einhaltung einer Fristsetzung auflösen.

Einige Netzwerkbetreiber werden im nächsten Jahr erhöhte Netzgebühren nachfragen. Davon seien auch die Endkunden betroffen, teilt der schleswig-holsteinische Verbraucherverband mit.

Wechsel des Stromanbieters - welche Kündigungsfrist ist anwendbar?

Die Konkurrenz zwischen den Energieversorgern um die Vorteile der Kundschaft spiegelt sich in einer Vielzahl von attraktiven Angeboten wider. Aber bevor ein Konsument zu einem billigeren Preis wechseln kann, muss er zuerst seinen bisherigen Arbeitsvertrag auflösen. Die einzuhaltende Kündigungsfrist richtet sich nach den Vertragsbedingungen des bisherigen Tarifes und den Umständen der Aufhebung.

Vertragsbedingungen und Ankündigungsfristen sind ein zentraler Bestandteil der Stromtarife. Mit der geschickten Verknüpfung von Konditionen und Terminen erhalten die Versorger Handlungsspielraum, um in der intensivierten Konkurrenzsituation auf dem Wettbewerb zurechtzukommen. Langfristige Ankündigungsfristen erhöhen das Risiko, dass ein Kundin oder ihm dieser Zeitraum vergeht, ohne den Provider zu wechseln. Danach muss er seinem bisherigen Provider über einen weiteren Lieferzeitraum auf Gedeih und Verderb treu bleiben.

Der Mindestvertragszeitraum gibt an, für welchen Zeitabschnitt ein geschlossener Elektrizitätsvertrag eingehalten werden muss. Werden die günstigen Einführungsbedingungen für einen Zweijahresvertrag nach nur einem Jahr abgeschafft und durch überhöhte Tarife abgelöst, besteht die große Risiko, dass der Verbraucher am Ende nicht sparen, sondern eine gute Prämie zahlen wird. Ein Stromkontrakt kann nicht ohne weiteres innerhalb der Mindestvertragsdauer auslaufen.

Nur im Falle einer Erhöhung der Preise oder bei einem Wohnortwechsel des Kunden steht ihm ein besonderes Kündigungsrecht zu. Liefert das Energieversorgungsunternehmen jedoch auch den neuen Wohnsitz, kann es auf die Vertragserfüllung bestehen. Die Einzelheiten der Umzugsregelung sind im Stromarbeitsvertrag festgelegt. Endet die Mindestvertragsdauer des Altvertrages, steht einem Providerwechsel nichts mehr im Wege.

Der Altvertrag muss jedoch frühzeitig beendet werden. In der Regel sind Stornierungsfristen von vier bis sechs Kalenderwochen üblich. Überproportionale Fristen von drei oder gar sechs Monate sind für den Verbraucher nicht zu empfehlen und haben oft eine unerwünschte automatische Verlängerung zur Folge. Nach Ablauf der Kündigungsfrist wird der Altvertrag in der Regel um ein weiteres Jahr erweitert.

Der nächste mögliche Termin ist dann in weiter Ferne. Hinweis: Nicht in letzter Minute: Eine gute Gelegenheit, das Kündigungsdatum nicht zu verfehlen, ist ein Termin in einem digitalen Kalender. Eine Mahnung spätestens vier bis sechs Monate vor dem spätesten möglichen Kündigungsdatum ist sinnvoll. Danach ist genügend Zeit vorhanden, um sich nach einem passenden Provider umzusehen und alles Nötige einzuleiten.

Die Universaldienstleisterin ist dazu angehalten, jedem Endverbraucher jederzeit Zugriff auf Elektrizität und Erdgas zu gewähren. Besteht z. B. eine Kluft zwischen der Beendigung eines Vertrages und dem Start eines neuen Vertrages, muss der Universaldienstanbieter einschreiten. Die Gewährleistung kann von den Energieversorgern an die Verbraucher versilbert werden. Es gibt dem Verbraucher jedoch viel Spielraum, da die Kündigungsfrist nur 14 Tage ist.

Erhöhte ein Stromversorger seine Strompreise, hat der Konsument ein Vorkaufsrecht. Der Kunde muss über die Preissteigerung frühzeitig informiert werden, damit er darauf angemessen eingehen kann. Der Energieversorger hat wenig Lust auf eine Tarifänderung aufgrund von Erhoehungen. Dementsprechend kurz ist die Kündigungsfrist, die sie ihren Kundinnen und Verbrauchern gewährt.

Nach Ablauf dieser Fristen ist der Endkunde an seinen vorherigen Auftrag gebunden, muss aber weiter in seine Taschen vordringen. Energieversorger haben ein starkes Potenzial, neue Kundschaft zu akquirieren. Dies beinhaltet auch die Beendigung des bestehenden Stromvertrages. Ist die Kündigungsfrist jedoch knapp bemessen, ist es ratsam, den Arbeitsvertrag selbst zu kündigen.

Um Missverständnisse im Anschluss zu vermeiden, ist es am besten, den Vertrag per eingeschriebenem Brief zu kündigen.

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