Stromanbieter Wechseln Lohnt sich das

Wechsel des Stromanbieters Ist es den Aufwand wert?

Ein Wechsel des Stromanbieters lohnt sich auf jeden Fall im Voraus im Voraus für Sie bereit zu sein. Mit dem MDR JUMP Viele Stromanbieter haben auch in diesem Jahr ihre Tarife wieder erhöht. Lästig, wenn ein Drei-Personen-Haushalt bis zu 80 EUR mehr pro Jahr zahlt. Wenn Sie den Stromanbieter wechseln, können Sie rasch bis zu 300 EUR pro Jahr einsparen. Dies ist der einfachste Weg, um etwas zu ändern, und du musst darauf achten.

Stabilitätsnetze sollten so gleichmässig wie möglich genutzt werden, d.h. Stromerzeugung und Stromverbrauch sollten im Einklang sein. Natürlich erfüllen Wind- und Solarenergie dies nicht, und das erfordert, dass die Netzbetreiber entweder zusätzlichen Elektrizität beziehen oder in einigen Fällen gegen Entgelt Windturbinen abschalten, wenn zu viel Elektrizität in das Stromnetz eingespeist wird. Dazu kommen der verspätete Netzausbau und die vorgesehene Anhebung der Abgabe zur Nutzung erneuerbarer Energieträger (kurz EEG-Abgabe).

Natürlich können auch die Stromgeneratoren selbst sehr fest auf der Preiskarte sitzen. Die überwiegend lokalen Basisversorger und die großen Stromversorger in der Regio haben oft die höchsten Sätze. "Sie profitierten davon, dass viele Verbraucher es nicht gewohnt waren, auf einem kostenlosen Elektrizitätsmarkt nach einem neuen Lieferanten zu Ausschau zu halten, sondern bei dem bisherigen und vertrauenswürdigen Lieferanten zu bleiben", erläutert Dr. Katja Henschler von der Leipziger Verbrauchermetropole.

Trotz der hohen Entgelte haben diese großen Akteure im Elektrizitätsgeschäft nach wie vor die größte Kundenzahl. Doch eine Veränderung ist es wert. Das bedeutet für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Durchschnittsstromverbrauch von rund 3.500 kWh pro Jahr eine Ersparnis von gut 300 EUR. Wieviel Sie wirklich einsparen können, richtet sich nach Ihrem tatsächlichen Konsum, Ihrem Wohnsitz und dem Tarif.

Was für ein Wechselbalg bist du? Interaktionstyp 1: Sie vergleichen gerne Preise im Netz und verbringen gerne mehr Zeit mit der Suche in den diversen Gegenportalen. Sie haben ein gutes Arbeitszeitmanagement mit Ihren Energieverträgen und verpassen keine Kündigungsfrist: Dann können Sie am meisten Geld einsparen, wenn Sie jährlich wechseln. Sie profitieren immer von dem neuen Kundenbonus und den zusätzlichen Rabatten, die viele Anbieter nur im ersten Auftragsjahr einräumen.

Einsparpotential für einen Drei-Personen-Haushalt gegenüber dem Basisanbieter: rund 300 EUR. Wechselart 2: Sie wollen sich nicht jedes Jahr umorientieren müssen, aber Sie sind gewillt, von Ihrem Basislieferanten zu einem kostenlosen Stromanbieter zu wechseln: Gegenüber dem Basisanbieter mit einem permanent günstigen Preis können Sie dann gut 230 EUR pro Jahr einsparen.

Wechsel Typ 3: Du fühlst dich überhaupt nicht wie das Netz und willst alles lieber in schriftlicher Form machen. Am besten erhalten Sie Ihre Rechnung und Vertragsdokumente auch per Mail und klären die Einzelheiten am Telefon: Dann können Sie auch die günstigen Preise in den Telefonhotlines des Stromversorgers nachsehen und sich Dokumente zusenden und sich zusenden und zusenden lasen.

Auf diese Weise können Sie auch 150 EUR pro Jahr einsparen. Geben Sie zum Ändern Ihre PLZ und Ihren derzeitigen jährlichen Verbrauch auf einem Abgleichsportal wie check24.de oder verivox.de ein. Anschließend werden Ihre günstigeren Stromversorger aufgeführt. Zahlreiche Börsenportale verdienten ihr Glück mit Anzeigen und Provisionen.

Also stellen die Preise und Provider, die an der Spitze liegen, gelegentlich Werbebotschaften dar. Dr. Henschler: "Es lohnt sich, einen genauen Blick darauf zu werfen und sich die gefundenen Offerten anzusehen. Wenn Sie die Lieferanten googlen, dann werden Sie sehr rasch feststellen, ob andere Konsumenten damit Schwierigkeiten hatten oder nicht. "Haben Sie sich für einen Preis entschlossen, können Sie Ihren Stromanbieter unmittelbar im Internet wechseln.

Mit dem Wechsel des Stromversorgers haben die Konsumenten wenig zu tun. Sie müssen den Mietvertrag mit dem bisherigen Stromversorger nicht selbst auflösen. Normalerweise nimmt der neue Provider die Terminierung mit Ihrem derzeitigen Provider vor. Der neue Lieferant kümmert sich dann um die Stromversorgung. Sie sollten auch eine Kündigungskopie an den neuen Provider senden.

Bei Problemen mit dem Umbau oder bei der Insolvenz des neuen Energieversorgers sind Sie immer noch nicht im Unklaren. In der Regel zum Grundpreis, aber man kann rasch rauskommen und einen neuen Stromanbieter finden", sagt unser Experte. Die Strompreise setzen sich aus Bestandteilen wie Netzentgelt, Kaufpreis und Zuteilungen zusammen (siehe EEG).

Achten Sie bei einem Lieferanten darauf, auf welche Komponenten des Kaufpreises eine Gewährleistung gewährt wird. Wenn Gebühren und andere Gebühren steigen, zahlen Sie zusätzlich. Das wird dich bald aus dem Arbeitsvertrag herausholen. Auch sollte der Arbeitsvertrag nicht ohne Kündigungsfrist um ein Jahr verlängert werden. Der Lieferant muss sich dann mit Ihnen in Kontakt setzten, falls Sie nicht aufhören.

Selbst wenn Sie oft den Provider wechseln und über einen langen Zeitabschnitt hinweg niemand den Meter von Ihnen liest: "Die autonomen Netzbetreiber tun dies im Namen der Stromanbieter. Bei falschen Informationen werden sie es herausfinden. Früher oder später, spätestens beim Auszug aus der gemieteten Wohnung, werden die Stromanbieter ihr eigenes Kapital erhalten", mahnt Dr. Henschler vom Verbraucherzentrum Sachsen.

Eine Änderung des Stromversorgers ist im Internet möglich, aber auch in schriftlicher Form rasch und einfach. Mit zunehmendem Arbeitsaufwand können Sie mehr einsparen.

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