Stromanbieter Wechseln per Telefon

Wechsel eines Stromversorgers per Telefon

sondern dass der Vertragsvorschlag per Post verschickt wird. Sparen Sie Geld, indem Sie den Energieversorger über das Internet wechseln. Immer häufiger wird der Wechsel des Stromanbieters telefonisch abgewickelt. Jedes Zehntel abonniert den Stromtarif über das Smartphone. Kommt darauf an, was dein Vater am Telefon gesagt hat.

Wovor soll ich mich fürchten? Anwaltskanzlei (Gesetz, Stromversorger)

Hallo, als ich heute nach Haus kam, war mein Familienvater am Telefon mit einem "Mitarbeiter" von energy2day. Dies ist ein Stromversorger, der uns offenbar ein Vorschlag machen will, damit wir (natürlich, was sonst) weniger Stromkosten aufbringen. Jetzt gab mein Väterchen seine Bankverbindung und seine Adresse am Telefon bekannt (ich kam später).

Das Fräulein am Telefon sagte, sie würde uns zweimal eine SMS schreiben, um Dokumente an uns zu senden. Nun sagte die Frau auch, dass wir Dokumente innerhalb der nächsten 3-5 Tage erhalten würden und wenn wir sie nicht innerhalb von 30 Tagen zurückziehen würden, würden wir von nun an zum neuen Provider wechseln. Apples Hauptreferat 2018: Kaufst du iPhones, Xs Max oder eines der anderen neuen Modelle?

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Telefonische Werbung für Elektrizität und Erdgas

Zwar ist illegale telefonische Werbung seit Jahren untersagt, aber viele Konsumenten beklagen sich immer noch über die ungewollten Aufrufe. Lieferaufträge für Elektrizität und Erdgas zählen ebenfalls zu den Angeboten, die regelmäßig am Telefon angeboten werden. Als besonders verräterisch erweist sich, dass, auch wenn der Auftraggeber einem Energieversorgerwechsel überhaupt nicht zustimmt, ihm manchmal ein neues Vertragswerk auferlegt wird.

Das weiß beinahe jeder: Das Telefon läutet, eine sympathische Sprache kündigt sich an und begeistert für Minuten von einem ganz speziellen Sonderangebot, während im Hintergund das charakteristische Stimmgewirr eines Call Centers zu vernehmen ist. Solche Erfahrungen sollten tatsächlich die Ausnahmen und nicht die Regeln sein: Seit 2009 ist die telefonische Werbung ohne Zustimmung untersagt.

Firmen dürfen Konsumenten nur dann über Erzeugnisse per Telefon mitteilten. Das Einverständnis muss vor dem Gespräch und nicht zu Gesprächsbeginn eingeholt werden. Ungeachtet dieser eindeutigen rechtlichen Vorgaben erhält das Verbraucherzentrum Niedersachsen immer noch regelm???ig Reklamationen wegen unbefugter Telefonnummer.

Oft werden die Konsumenten am Telefon so überrascht, dass sie überredet werden, einen Vertrag mündlich abzuschließen, was sie später bedauern. Außerdem versteht der Betroffene oft nicht, in was er sich einmischt, weil die Gesprächspartner äußerst rasch und unbegreiflich reden oder die Patienten durch wiederholte Anrufe die nötige Ruhe und Zuwendung verlieren.

Teilweise ist es eigentlich der frühere Energieversorger, der seine Abnehmer per Telefon kontaktiert - was aber nicht bedeutet, dass nicht auch problematische Verträge abgeschlossen werden können: Zum Beispiel haben Konsumenten über Fälle informiert, in denen ihnen am Telefon empfohlen wurde, einen angeblich niedrigeren Strompreis zu zahlen, aber sie wurden falsch über die vorherigen Bedingungen informiert.

Letztendlich unterschrieben die Kundinnen und -kunden nicht nur einen neuen langfristigen Kontrakt, sondern mussten auch mehr als bisher bezahlen. Eine weitere Problematik sind Calls, die versuchen, dem Verbraucher einen Auftrag zu erteilen. Beispielsweise gab es in der Praxis in der Praxis immer wieder solche Situationen, in denen den Konsumenten nach dem Anruf lediglich ein neues Vertragswerk zugesandt wurde, auch wenn dies im Gespräch überhaupt nicht erwähnt wurde.

Daraufhin haben die Dienstleister teilweise merkwürdige Erläuterungen gegeben, wie z.B. dass die Antwort auf die Einführungsfrage "Wollen Sie Ihre Stromkosten senken?" bereits als Einwilligung zum Lieferantenwechsel zu betrachten ist und somit ein Auftrag zustande kam. Sobald der neue Kontrakt in der Mailbox ist, sollten die Konsumenten rasch einsteigen. Wer bei Vertragsabschluss betrogen wurde oder nur in einen Auftrag gedrängt wurde, muss dies in der Regel nicht nur akzeptieren, sondern kann sich rechtlich verteidigen.

In Einzelfällen kann es jedoch für die Beteiligten schwer werden, die Tricks des Providers und den eigentlichen Ablauf des Telefongesprächs zu beweisen. Außerdem führt die Nichtzulässigkeit eines Werbeanrufs ohne vorherige Zustimmung nicht zwangsläufig zur Nichtigkeit des Vertrages. Am einfachsten ist es daher, den unangenehmen Kontrakt zu kündigen.

Im Falle von so genanntem Fernabsatz, d.h. von per Brief, Telefon oder über das Netz abgeschlossenen Aufträgen, haben die Konsumenten in der Regel ein 14-tägiges Rücktrittsrecht. Der Zeitraum läuft von dem Tag an, an dem der Konsument über sein Rücktrittsrecht gebührend unterrichten wurde. Inwieweit dies bereits während des Telefonates erfolgen kann oder ob der Auftraggeber die Widerrufserklärung erneut in schriftlicher Form erhält, ist noch nicht rechtskräftig geklärt. In diesem Fall wird die Widerrufserklärung nicht rechtskräftig.

Aus Sicherheitsgründen ist es daher ratsam, vorsorglich den Tag des Telefongesprächs als Beginn der Frist zu betrachten. Wurde Ihnen der Auftrag ohne Ihre Einwilligung erteilt, sollten Sie zunächst in Ihrem Brief darauf aufmerksam machen, dass kein Auftrag vorliegt.

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