Stromio Preise

Preise Stromio

Die Stromio oder Grünwelt Energie erhöht ihre Preise. Zu den Grundtarifen und dem Ökostrompreis "Green Premium" kommen der Stromio Smart Tarif und zwei Mindestverbrauchstarife hinzu. Der Stromio hat keine fairen Preise. Testkommentar: "Bedingt empfohlen." Durch die Firmengröße eingesparte Kosten geben die aktuellen Lieferanten in Form von günstigen Preisen an die Kunden weiter.

Von Zeit zu Zeit zu den Preisen ihrer Leistungen - natürlich auch an die Stromio GmbH.

Gleichwohl müssen einige Details angegeben werden, um den Arbeitsvertrag mit Stromio ohne Fehler und damit ohne Probleme auflösen und rechtzeitig auflösen zu können.

Die in der Bestellung getroffene Regelung gilt daher immer dann, wenn kein besonderes Kündigungsrecht wie im Fall einer Erhöhung relevant ist. Bei Stromio beträgt die anfängliche Vertragslaufzeit zwölf Kalendermonate und kann sechs Kalenderwochen vor Ende dieses Jahr beendet werden. Der Kündigungsbrief von Stromio sollte vom Auftraggeber selbst geschrieben und unterschrieben werden.

Die rechtzeitige Entgegennahme der Widerrufserklärung durch den Stromlieferanten ist ebenso maßgebend wie die Angaben zu allgemeinen Personendaten - Namen und Wohnadresse -, Kunden- und Stromzählernummer sowie die Angaben zum jeweiligen Stromniveau.

"Stromio-Urteil: Ineffektive Kursanpassung

Hauskunden, die außerhalb der Universaldienstleistung mit Strom versorgt werden, sind von ihrem Energielieferanten frühzeitig, jedenfalls aber vor dem Ende des regulären Abrechnungszeitraums, in transparenter und nachvollziehbarer Form über jede geplante Vertragsänderung und über ihr Widerrufsrecht zu informieren.

In den Allgemeinen Bedingungen des beschuldigten Stromversorgers ist vorgesehen, dass diese Informations- und Kündigungspflicht nur bei einer "echten" Preisveränderung gilt. Wenn sich der Kurs nur aufgrund von "Staatslasten", Steuer- oder Abgabenänderungen ändert, schließen die AGB die Herausgabepflicht und das besondere Vorsichtsrecht aus. So wurden z.B. die EEG-Abgabe und die KWK-Abgabe als Staatslasten auslegt.

Der BGH sah jedoch keinen Spielraum für diese Abgrenzung zwischen " realen Preiskorrekturen " und der Anpassung staatlicher Lasten in der Bestimmung des § 41 Abs. 3 Satzes. Bei Stromversorgungsverträgen ist eine Änderung eines Vertrages - anders als bei jedem anderen Einkaufsvertrag - eine Anpassung der Vertragsbestimmungen.

In Bezug auf die Begründung und die Strommarktrichtlinie heißt es, dass das besondere Kündigungsrecht für alle Preisänderungen gilt, ungeachtet ihres Auslösers. Ein einseitiger Vertragswechsel war auch die Preiskorrektur an erhöhte Staatsbelastungen. Dies war hier der Falle, da der Auftragnehmer generell das Recht hatte, sich an erhöhte Kostensteigerungen anzupassen.

Inwieweit er von seiner Kompetenz zur Weitergabe der dem Staat entstandenen Aufwendungen (EEG, KWK-Abgabe oder Stromsteuer) an die Verbraucher Gebrauch machen wollte, war Gegenstand seiner unilateralen Entscheidungsfindung. Der BGH sah darin auch den Hauptunterschied zu der oben genannten Rechtsprechung des EuGH, da der dortige Marktpreis ohne Einschreiten der Beteiligten selbsttätig an den staatlichen Konsumentenpreisindex angeglichen wurde.

Daher ist der Wille nachvollziehbar, das besondere Kündigungsrecht durch die Allgemeinen Bedingungen so weit wie möglich zu begrenzen. Zur Vermeidung des Risikos, dass sich die Allgemeinen Versorgungsbedingungen als unrechtmäßig erweisen und die Verbraucher zu höheren Preisen migrieren oder gar reklamieren können, sollten Energieversorger daher ihre Allgemeinen Bedingungen eingehend durchgehen.

Auch der Bundesgerichtshof hat mit seiner Rechtsprechung zunächst eine Lücke für die Angleichung an Beitrags- und Steuererhöhungen offen gelassen. Auf jeden Fall sollten das Allgemeingültige Vetragsrecht und das Preisschlussgesetz die Ausgestaltung automatisierter Preisestaffeln nicht ausschließen und keine Änderung des zivilrechtlichen Vertrages begründen. Durch eine geschickte Ausgestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird es in Zukunft wahrscheinlich möglich sein, zu vermeiden, dass unbeeinflussbare Zuwächse bei der Umlage den bereits kleinen Profit verbrauchen oder die Abwanderung von Verbrauchern vollständig erfolgt.

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