Stromkosten 2016

Elektrizitätskosten 2016

Info-Chart "Die Zusammensetzung des Strompreises 2016" von Strom-Report. de Im Jahr 2017 ist auch der Anteil der für den Kauf und Verkauf von Strom verfügbaren Stromkosten im obigen Beispiel enthalten. 2011. 2012. 2013.

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Strompreise: Gestiegene Netzgebühren führen zu steigenden Stromkosten im Jahr 2016.

In vielen Gebieten dürften die steigenden Stromkosten 2016 die Stromrechnung in die Höhe treiben. In vielen Ländern ist mit einem Anstieg der Stromkosten zu rechnen. Laut einer Liste des am vergangenen Wochenende in Düsseldorf veröffentlichten Verivox-Portals sind die 25 großen deutschsprachigen Großstädte führend bei der Erhöhung der so genannten Nettonutzungsgebühren. Im Jahr 2016 werden die Gebühren in der Landeshauptstadt NRW um 10,8 Prozentpunkte zulegen. An zweiter Stelle stehen Dresden (9,4 Prozent) und Essen (8,1 Prozent).

Der Stuttgarter Stromverkehr wird wesentlich billiger, weil ein junger Operator dort Kosten sparen will (minus 16,1 Prozent). Regionale Unterschiede in den Nutzungsentgelten machen rund ein Quartal des Strompreises aus und werden von den Stromnetzbetreibern errechnet. Diese werden regelmässig im Laufe des Monats November publiziert. In Düsseldorf beispielsweise entstehen durch die Erhöhung zusätzliche Kosten von 24 EUR für eine Viererfamilie mit einem jährlichen Verbrauch von 4000 kW.

Andere Kernpunkte für den Verbraucherstrompreis sind die EEG-Abgabe, die auch 2016 steigen wird und die die Stromrechnung um mehrere EUR anheben sollte, und die seit Jahren sinkenden Stromkosten an der BÖrse. Strompreiserhöhungen für Konsumenten zu Beginn des Jahres müssen sechs Monate im Voraus, d.h. längstens bis zur Jahresmitte, bekannt gegeben werden.

Grünstromabgabe und Netzgebühren erhöhen die Stromkosten

Die EEG-Umlage wird nicht nur am kommenden Tag um 0,184 Cents pro kWh von bisher 6,170 Cents pro kWh auf 6,354 Cents pro kWh erhöht. Für Firmen und Wirtschaftsunternehmen nehmen auch andere Staatsabgaben und -gebühren zu. Auch für die Entwicklung des Energiepreises werden steigende Netzgebühren immer wichtiger. Im Jahr 2016 werden die Gebühren und Entgelte für den Fremdstrombezug bis auf wenige Ausnahmefälle anwachsen.

Am stärksten steigen die Preise für Betriebe, die zur entsprechenden Endverbrauchergruppe A' gehören und bis zu 1.000.000 kWh Elektrizität pro Jahr einnehmen. Insgesamt führt dies zu einer Erhöhung der gesetzlich vorgeschriebenen Gebühren und Entgelte für den Stromeinkauf um 0,601 Cents pro kWh. "â??Die Abrechung der Stromkosten wird immer aufwendiger.

Neben den jährlich wechselnden Abschöpfungen und Erhebungen ist auch die Angleichung der Endverbrauchergruppen für viele Betriebe ohne den Hinweis von Sachverständigen kaum zu übersehen. Die Erhöhung der EEG-Abgabe als grösster Kostentreiber unter den gesetzlich vorgeschriebenen Strompreiskomponenten wurde von der Industrie weitgehend begrüßt. Andererseits wurde der zukünftigen Last der verbleibenden Abschöpfungen, die auch ab dem Stichtag des Jahres 2016 signifikant steigen werden, wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

In erster Linie erhöht sich der KWK-Zuschlag in der Endverbrauchergruppe A' signifikant um 0,191 Cents, während es bei den Endverbrauchergruppen B' und C' mit höherem Verbrauch nur geringfügige Veränderungen gibt. Der Anstieg ab dem Jahr 2016 betrifft nach Umstellung der Endverbraucherkategorien nicht mehr nur die ersten 100.000 kWh, sondern die ersten 1.000.000.000 kWh.

Der indikative Zuschlag ist vom Zeitpunkt des Inkrafttretens des geänderten Kraftwerksgesetzes am oder nach dem Stichtag des Jahres 2016 abhängt. Veränderungen in der Endverbrauchergruppe A' resultieren auch aus der 19 Abgabenordnung für einzelne Netzbeträge. Je nach bisheriger Aufteilung erhöht sich die 19-Zuteilung damit um 0,151 oder 0,141 bis 0,378 Cents pro kWh. Es gibt keine Erhöhung dieser Umlage für die Beteiligungen der Gruppe B' und C'.

Nach einem Rabatt, der 2015 in die Endverbraucherkategorie A' geführt hatte, erhöht sich die Abgabe für die ersten 1.000.000 kWh um 0,091 auf 0,040 Cents pro kgst. Ab 2016 gilt die Abschaltgebühr mangels rechtlicher Grundlage nicht mehr, sondern könnte bald wieder eingehoben werden. Sie machen rund 20 Prozentpunkte des Strompreises für industrielle Kunden aus.

Hierbei weist die Netzentgeltkalkulation eines gewerblichen Kunden mit Strommessung und einem Stromverbrauch von 400.000 kWh eine mittlere Netzentgelterhöhung von rund 8,8 vH auf.

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