Stromkosten Kilowattstunde 2016

Die Stromkosten betragen in Kilowattstunden 2016.

Die Stromkosten setzen sich aus dem Grundpreis und dem Arbeitspreis zusammen. Im Einfamilienhaushalt können drei Viertel des jährlichen Stand-by-Verbrauchs von über 400 Kilowattstunden leicht vermieden werden. Ab dem 1. Januar 2016 gelten folgende Preise:. ein Jahresverbrauch von höchstens 10 000 Kilowattstunden.

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Vergütungsbestandteil BHKW 2016: Stromverkauf / Eigenverbrauch Strom

Der Einspeisetarif für KWK ist im KWK-Gesetz geregelt. Er ist vom Energielieferanten zu bezahlen, wenn ein Anlagenbetreiber eines Heizkraftwerks Strom für den Eigenbedarf gewährt oder in das Allg. Versorgungsnetz einspeist. In diesem Fall wird der Strom für den Eigenbedarf bereitgestellt. Der Einspeisetarif ist in seiner Zusammenstellung von unterschiedlichen Einflussfaktoren geprägt. Der Einspeisetarif für KWK-Anlagen besteht in der Regel aus drei Teilen:

Ausgehend von den oben genannten Größen ergeben sich für ein BHKW mit einer Elektroleistung von weniger als 50 kW folgende exemplarische Einspeisevergütungen - Sie werden im Nachfolgenden herausfinden, wie sich diese Einzelfaktoren zusammensetzen: Die erste Größe der Vergütung für Heizkraftwerke ist der Strompreis für den ins Netz eingespeisten Teil. Inwieweit es sich bei diesem Betrag handelt, ist Sache der Verhandlungen mit dem Netzwerkbetreiber.

Können sich Netzbetreiber und KWK-Anlagenbetreiber über die Bemessung der Vergütung nicht einigen, wird für die Kalkulation der Vergütung der Durchschnittspreis für Grundlaststrom an der Leipziger Börse EEX im Vorquartal verwendet. Diese betrug im dritten Vierteljahr 2016 28,26 pro MW-Stunde (2.826 Cents / kWh).

Zuerst wird der Netzwerkbetreiber benötigt, der über ein passendes Netzwerk und die geringste Distanz zur KWK-Anlage verfügen muss. Ist es dem Strombetreiber nicht möglich, den Strom zu erhalten, weil er unangemessen investieren müsste, muss der nächste Strombetreiber den Strom in das Stromnetz einkoppeln und die Einspeisevergütung für den Verkauf des Stroms bezahlen. Der Betrag der Vergütungen für den Verkauf von Strom wird zwischen dem Stromnetzbetreiber und dem KWK-Anlagenbetreiber vereinbart.

Kann der Kraftwerksbetreiber den Nachweis erbringen, dass ein Dritter sich bereit erklärt hat, Strom zu einem gewissen Betrag zu verkaufen, ist auch der Stromnetzbetreiber zur Zahlung dieses Preises angehalten. Es ist in der Regel unwahrscheinlich, dass ein Dritter, der kein Energieversorgungsunternehmen oder ein großes Industrieunternehmen hat, Strom aus einer KWK-Anlage bezieht, weil es unbürokratisch teuer ist, Strom aus der KWK-Anlage zu beziehen.

Im Falle von großen Heizkraftwerken muss der Stromnetzbetreiber den Strom nur für die im KWK-Gesetz vorgesehene Nachfrist beziehen und eine entsprechende Vergütungssumme entrichten. Für Blockheizkraftwerke bis zu einer Nennleistung von 50 Kilowatt auch über diesen Zeitabschnitt hinaus. Gemäß KWK-Gesetz müssen Stromnetzbetreiber dem Kauf von KWK-Strom Vorrang einräumen. Priorität bedeutet, dass bei Netzengpässen auch für den Stromabsatz eine Entschädigung zu entrichten ist.

Die KWK-Zuschläge sind für jede Kilowattstunde Strom aus einer KWK-Anlage zu zahlen, ungeachtet der Einkopplung. Bei Selbstverbrauch wird die Stromabgabe zudem erstattet. Aufschlag für KWK-Strom aus "neuen, sanierten und nachgerüsteten" KWK-Anlagen nach KWKG 7 in Cents pro Kilowattstunde: KWK-Anlagen, die nicht in das Netz eingespeist werden: Pauschale Zuschlagszahlung für KWK-Anlagen bis 2 Kilowatt elektrische Leistung: Eine spezielle Regelung für Zuschlagszahlungen für neue KWK-Anlagen bis 2 Kilowatt elektrische Wärmeleistung ist in 9 des KWK-Gesetzes enthalten (der am Markt erhältliche Brennstoffzellenheizstandard liegt weitgehend in diesem Leistungsspektrum, aber auch viele Mikro-Nano- KWK-Anlagen).

Bei KWK-Strom können die Netzbetreiber eine pauschale Zuschlagszahlung anstreben. Vor diesem Hintergrund wird für 60 000 Stunden voller Nutzung eine Vorauszahlung für KWK-Strom von 4 Cents pro Kilowattstunde gewährt. Sie werden die Zuschläge nicht auf unbestimmte Zeit auszahlen. In der Regel werden die vollen Betriebsstunden aus der zugeführten Elektrizitätsmenge dividiert durch die abgegebene Elektrizitätsmenge eines Systems berechnet. Gemäß 8 KWK-G stellt sich die Anzahl der vollen Betriebsstunden, für die Sie eine Vergütung für KWK bekommen, wie folgt dar:

Die Modernisierungskosten belaufen sich auf einen Betrag von mind. 25 % der Kosten, die angefallen wären, wenn eine KWK-Anlage mit der gleichen Kapazität nach dem neuesten technischen Standard gebaut worden wäre, wenn sie installiert worden wäre; b) die Umrüstungskosten belaufen sich auf mind. 10 % der Kosten, die entstanden wären, wenn eine KWK-Anlage mit der gleichen Kapazität nach dem neuesten technischen Wissensstand gebaut worden wäre, wenn sie nach dem neuesten technischen Erkenntnisstand errichtet worden wäre;" Strom aus einer KWK-Blockanlage braucht nicht über lange Zeiträume zu streuen.

Damit hat der Anlagenbetreiber Anspruch auf eine Entschädigung für die Nichtinanspruchnahme unterschiedlicher Netzstufen nach 18 der Stromnetzentgeltordnung (StromNEV). In der Regel liegt der VNNE zwischen 0,3 und 1,5 Cents pro Kilowattstunde Strom. Alles in allem resultiert daraus der oben genannte Einspeisetarif von 50 Kilowatt für ein exemplarisches Blockheizkraftwerk: Ganz anders ist es, wenn das Heizkraftwerk mit erneuerbaren Energien auskommt.

Der Einspeisetarif basiert in diesem Falle auf dem EEG. Über unsere Suche können Sie sich rasch mit kompetenten Fachfirmen für BHKWs vor Ort in Verbindung setzen.

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