Stromkosten Vergleich Wärmepumpe

Energiekostenvergleich Wärmepumpe

Sie vergleichen die Preise und finden einen günstigeren Tarif für Sie. Im Prinzip haben Luft-Wasser-Wärmepumpen einen höheren Stromverbrauch als Sole/Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen. Ein hoher Anteil an klimaneutral erzeugtem Strom im Vergleich zu anderen Heizungssystemen ist sehr emissionsarm. Es ist im Vergleich zu anderen Wärmepumpen relativ preiswert. zum Vergleich und wie man den Heizstromlieferanten wechselt.

Luftwärmepumpe, Warmwasserwärmepumpe oder Erdwärmeheizung: Welche Wärmepumpe eignet sich am besten für mich?

Die Wärmepumpe ist eine wirkliche Ersatz für Öl- und Gasheizsysteme. Luftwärmepumpen und Erdwärmeheizungen sind weit verbreitet, und es gibt auch eine Erdwärmepumpe. Der Vergleich ist lohnenswert: So entscheidet der Bauherr über die Ausführungsvariante. Die Wärmepumpe entnimmt der unmittelbaren Umwelt Energie und überträgt sie als Wärmeenergie an ein Haus zurück.

Wärmequellen können die Erdreich selbst (Geothermie), aber auch das Erdreich (hydrothermale Energie) oder die Atmosphäre (aerothermische Energie) sein. Prinzipiell arbeiten alle WPs gleich: Um die Umgebungsenergie zu erzeugen, strömt ein Kühlmittel durch Fühler oder Sammler, die besonders gut wärmeaufnehmen. Bei der Wärmepumpe selbst wird dann das Kühlmittel komprimiert und auf ein erhöhtes Temperatureniveau geführt.

Der Wärmeertrag wird dann aufgeteilt und im Haushalt gelagert. Neben der Funktionsweise gibt es zwischen den einzelnen WPs z. B. hinsichtlich des Platzbedarfs oder der Montagekosten unterschiedliche Anforderungen. Es kann nicht jede Wärmepumpe in jedem Haushalt installiert werden. Welcher Wärmepumpe auf Dauer der beste ist, muss für jedes einzelne Wohnhaus einzeln errechnet werden. Die nachfolgenden Kostenschätzungen basieren auf einem Gebäudeneubau mit 150 qm Nutzfläche und einer Kapazität von jährlich rund 150.000 KW.

Preis: Die Anschaffungs- und Herstellungskosten einer Luft-Wärmepumpe sind im Allgemeinen geringer als bei anderen WP.

Einschließlich des Wärmespeichers sind es rund 15.000 EUR. Da Luftwärmepumpen jedoch in der Regel weniger effektiv sind als die anderen, ist der Stromverbrauch etwas größer. Bei den Betriebskosten, die auch die Instandhaltungskosten beinhalten, handelt es sich um rund 1.200 bis 1.450 E. Die Betriebskosten betragen rund 1.200 bis 1.450 E. In der Regel muss eine Luft-Wärmepumpe besser abschneiden als andere WPs, da die Aussenluft in den kühlen Jahreszeiten geringer ist als z.B. das Trinkwasser.

In diesem Zusammenhang hat eine Luft-Wärmepumpe die schlechteren Aussichten, eine überdurchschnittliche Nutzungsdauer zu erreichen. Die Wärmeübertragung erfolgt im Haus in der Heizzentrale durch Übertragung der Abwärme aus dem Grundwasser auf ein Kühlmittel. Denn wenn der Grundwasserstand unter die Bohrlöcher absinkt, versagt die Erwärmung vollständig. Zum Bohren ist eine Erlaubnis erforderlich. Die Installations- und Beschaffungskosten betragen aufgrund der Bohrlöcher rund EUR 1.000.

Mit zunehmender Komplexität und Tiefe der Löcher wird es umso aufwendiger. Während des Betriebs ist die Warmwasserwärmepumpe die preiswerteste Wärmepumpe und beträgt 700 bis 1.050 EUR inklusive Instandhaltung. Ein Geothermieheizsystem entnimmt dem Boden Energie - entweder über vertikal installierte Erdwärmesonden oder über Stromabnehmer. Ähnlich sind die Betriebskosten von Geothermieheizungen und bewegen sich zwischen 800 und 1.200 EUR.

Für die Nutzungsdauer der Messsonden gibt es kaum Beschränkungen. Eine Beeinträchtigung des Wirkungsgrades der Wärmepumpe kann nur bei Sammlern auftreten, wenn die Kollektoroberfläche im Sonnenschutz steht. Für ein Wohnhaus mit 150 qm Nutzfläche wären daher 300 qm Fläche für Wärmesammler erforderlich. Preis: Die Montage von Flachsammlern ist weniger komplex als die von Spiralsammlern.

Weil keine Bohrung erforderlich ist, ist diese Form der Geothermieheizung billiger in der Beschaffung und Montage als eine Wasserwärmepumpe oder Erdwärmesonde. Die Kunden sollten mit Ausgaben von rund 16.000 EUR gerechnet werden. Mit einem Minibagger können Sie die Installationsgraben auch selbst graben und so einige hundert ansparen. Preis: Die Beschaffung und Montage von Spiral-Kollektoren ist etwas kostspieliger als bei Flachsammlern und liegt in der Regel zwischen EUR 1.000 und EUR 1.700.

Geowärmesonden beanspruchen den kleinsten Raum unter allen Geothermieheizungen, da die Solarsonden in die Tiefe der Erdoberfläche eingetaucht werden. Für tiefere Untersuchungen ist das Länderbergamt zuständig. Aufwand: Durch die Erdbohrungen und die vorangehende Baugrunduntersuchung betragen die Akquisitionskosten bis zu einem Betrag von EUR 2.000. Die Wärmepumpe wird mit Elektrizität angetrieben. Allerdings ist die entnehmbare Wärme aus dem entsprechenden umgebenden Medium deutlich größer als die verbrauchte Strommenge.

Der Anteil der eingesetzten Umweltleistung am Stromverbrauch wird als Jahresleistungsfaktor (JAZ) bezeichnet und ist der relevante Parameter für die Bezeichnung des Wirkungsgrades einer Wärmepumpe. Ein JAZ von vier Mitteln besagt, dass durch die Verwendung von einem Teil Elektrizität und drei Teil Umwelt Energie insgesamt vier Teilwärme erzeugt werden kann. Beispiel: Für ein Haus mit einem Jahresheizenergiebedarf von 15800 kWh muss eine Wärmepumpe mit einem JAZ von vier rund 3.750 kWh ausstoßen.

Übrigens sind der Heizwert von rund 5.000 kWh die Energie, die auch rund 1.500 l Wärmeträgeröl bereitstellt. Gewöhnliche JAZs sind zwischen 3 und 5, aber es kann zu Ausreißern nach oben und unten kommen. Mit einer Wärmepumpe kann der höchstmögliche JAZ erreicht werden, wenn zum einen die Austrittstemperatur des umgebenden Mediums so hoch wie möglich ist und zum anderen die Temperatur des Heizungswassers so gering wie möglich ist.

In der Tiefe unter der Erdoberfläche liegen die Werte ständig über Null und in Deutschland sind es bereits 50 m unter der Erdoberfläche etwa zehn Plusgrade. Deshalb haben Geothermieheizungen in der Praxis in der Praxis meist einen höheren JAZ-Wert als Luft-Wärmepumpen.

Mit zunehmender Wärmeentnahme aus der Tiefenluft wird es besser: Mit Hilfe von Warmwasserwärmepumpen und Erdsonden wird das optimale JAZ erreicht. Luft-Wärmepumpen und flache Geothermiekollektoren hingegen funktionieren vor allem im Sommer weniger effektiv - besonders wenn die meiste Heizenergie verbraucht wird. Bei besonders niedrigen Temperaturen kann es vorkommen, dass die Luft-Wärmepumpe ihre Aufgabe nicht mehr vollständig erfüllen kann.

Luftwärmepumpen verfügen daher in der Regel über eine Elektro-Heizungsanlage, die dann mit reiner Elektrizität heizt. Im Falle von Minusgraden unter 25°C kann sich das Kühlmittel der Luft-Wärmepumpe nicht mehr erwärmen - und die Austauschheizung muss die gesamte Leistung erbringen. Dies bedeutet, dass die verbrauchte Strommenge der produzierten Wärmemenge mit der Wärmepumpe korrespondiert; die Wärmepumpe ist nicht sinnvoll.

Der Anschaffungspreis liegt im Mittelfeld, die Wartungskosten und der Energieverbrauch sind konkurrenzlos günstig und die Nutzungsdauer ist mit der von Geothermie zu vergleichen. Nur bei begrenztem Platzangebot und guter Isolierung des Hauses oder gar Passivhausstandard ist die Luft-Wärmepumpe eine gute Entscheidung. Daher ist es vergleichsweise unwahrscheinlich, dass die Luft-Wärmepumpe vollständig versagt und nur noch elektrisch erwärmt werden muss.

Bei allen anderen Anwendungen - d.h. bei ausreichendem Raumangebot und ungünstiger Grundwasserverhältnisse - sind geothermische Heizsysteme die richtige Entscheidung. Mit den drei Variationen Probe, Flachplattenkollektor und Wendelkollektor können Bauherrn zwischen geringeren Investitions- und Betriebskosten wählen.

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