Stromlieferant

Energieversorger

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Electricity Supplier" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Stromlieferant" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Eigene StromerzeugungDer Energieversorger wendet sich von dem Energieanlagenbauer auf dem Dach des neuen Energieparks bei Morbach ab. Sind Sie auf der Suche nach einem günstigen Strompreis? Energieversorger - Nominativer Plural: Energieversorger.

Vollkommen sinnloser Zusatzaufwand für die Administration

Marktstammregisterverordnung! Um eine gute Bewältigung der Transformation des Energiesystems zu ermöglichen, benötigen die Verwaltungen natürlich alle Informationen über Elektrizitätserzeuger und -lieferanten. Obwohl die Elektrizitätserzeuger und -versorger ihren neuen Verpflichtungen stillschweigend nachkommen werden, hat diese Regelung auch zahlreiche neue Stromversorger geschaffen, von denen alle nicht einmal wissen, dass sie Stromversorger sind.

Die Bezeichnung ist in der Richtlinie eindeutig definiert: "Jede physische oder rechtliche Einheit, die Elektrizität an andere liefert", ist ein Stromversorger. Wer z.B. einen Handwerksbetrieb einstellt und diesem Handwerksbetrieb für die Maschine seinen eigenen Elektrizität zur Verfuegung stellen kann, ist nach der Begriffsbestimmung der Marktdatenregisterverordnung ein Stromanbieter und waere strikt als solcher meldepflichtig.

Das Reglement enthält keine De-minimis-Begrenzung und es ist auch nicht notwendig, Elektrizität zu verkaufen, um ein Stromversorger zu werden. Dabei ist es völlig egal, ob der Elektrizität gegen Entgelt oder kostenlos geliefert wird. Auch Handwerks- und Bauherren, vor allem wenn sie mehr als einen Tag Arbeit leisten, sind gezwungen, Stromversorger zu werden, da die Dienstleistungsunternehmen in der Regel keinen eigenen Elektrizitätsbedarf für den Betreiben ihrer Anlagen haben.

Es ist zunächst höchst unwahrscheinlich, dass ein kleiner privater Haushalt Schwierigkeiten haben wird, wenn er sich während eines Handwerkereinsatzes im Haushalt nicht als Stromversorger für die Maschine angemeldet hat - für zahllose kleine und mittelständische Unternehmen wird dies zu einem ernsthaften Hindernis, weil sie auf einmal mit einem völlig bedeutungslosen Mehraufwand für die Verwaltung konfrontiert werden.

Jedes Mal, wenn Sie für einen kurzen oder langen Zeitraum zum Stromversorger ernannt werden. Unternehmen, die den Großküchenpächter im eigenen Netz haben, sind dann auch meldepflichtig, oder auch solche, die dem Unterpächter Elektrizität für den Eigenbedarf untervermieten und zur Verfuegung stellen. Werden Sie zum Stromversorger, sobald ein Unbekannter seinen Stöpsel in die eigene Buchse einsteckt?

Damit die Betriebe wissen, wann sie Stromanbieter sind, hat der DIHK ein Informationsblatt zur Marktstammdatenregister-Verordnung entwickelt. "â??Wer Ã?bt die eigentliche Kontrolle Ã?ber ElektrogerÃ?te aus? Das bedeutet konkret: Wer bestimmt, wann und zu welchem Zwecke die Anlage genutzt wird? "Das bedeutet, wenn die Person, der der Elektrizitätszähler zugewiesen ist, nicht über die Verwendung des Gerätes an ihrer Buchse bestimmt, ist sie der Stromversorger.

Der Handwerker hat die Maschine nicht im Besitz des Kunden und bestimmt nicht, wann sie inbetriebnahme wird. Das bedeutet, dass der Kunde ein Stromversorger ist. Grundsätzlich ja. Die BNetzA stellt keine Laufzeit für den Endverbrauch zur Verfügung. Es wird nur in geringem Maße (z.B. Putzfrau) von Dritten anerkannt, ohne dass dies zu einer Stromversorgung führt.

"Darüber hinaus muss jede Veränderung auch mitgeteilt werden, einschließlich der Einstellung der Stromversorgung. D. h., wenn der Fachmann nach erfolgter Tätigkeit seine Arbeitsmaschine wieder packt und damit auch die Stromversorgung zu ihm beendet, ist wieder eine Nachricht fällig. Eine Nachricht ist anstehend. Der Merkblatt Prosa des DIHK mit der Beschreibung einiger anderer exemplarischer Fälle macht die Unsinnigkeit der Verordnung, die tatsächlich der Gestaltung der Energiewende dient, ausreichend deutlich: In diesem Falle ist der Betreuer des Wohnheims aktueller Lieferant und ist meldepflichtig.

Schüler haben die Kontrolle über ihre Verbrauchsmaterialien, wie z.B. Laptops, und können deren Verwendung nachvollziehen. Dies ist in diesem Falle kein Endverbrauch, da die Anlage die Verbrauchsmaterialien (Haartrockner/Lüfter, etc.) weiter kontrolliert. Dabei wird der benachbarte Partner zum Stromversorger und muss sich anmelden, wenn es sich bei dem Ladeprozess nicht um kleine Mengen Strom handeln sollte.

Als Endverbraucher im Sinn der BNetzA gilt der Eigentümer des Elektroautos, weil er die Kontrolle über sein Fahrzeug hat, dessen Verwendung selbst festlegt und auch das ökonomische mitträgt. Die BNetzA betrachtet ihren Energieverbrauch nicht als Endverbrauch. Gemäß der Marktstammregisterverordnung gilt eine unterbliebene Mitteilung als Verwaltungsübertretung und ist mit einer Geldstrafe belegt.

Der DIHK und der ZDH haben in diesen Tagen ein Protestbrief an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gerichtet, in dem sie unter anderem eine klare De-minimis-Grenze gefordert haben, um nicht zahllose Firmen und vielleicht auch Einzelpersonen in die bürokratischen Prozesse der Elektrizitätsversorger zu drängen.

Anstelle einer sinnvollen Änderung einer Richtlinie teilt die BNetzA auf Anfrage der WELT mit, dass sie die Vorschriften nicht punktgenau umsetzen will. Im Falle von "reinen Weiterverteilern", die Elektrizität aus dem Stromnetz kaufen "und dann zum Konsum an andere weiterleiten, z.B. Studierende in WGs oder die Belieferung einer Betriebskantine, gibt es eine Stromversorgung aus rechtlicher Sicht, aber keinen erkennbaren energiebezogenen Link, der eine Eintragung in das Markt-Stammdatenregister erfordert", so die zuständige Stelle.

"Die BNetzA setzt in diesen Faellen die Eintragung als Stromlieferant in das Marktstammdatenverzeichnis nicht durch. Der offiziell bekannt gegebene Sachverhalt kann aber auch damit zusammenhängen, dass die Behörde zwar bereits nach der Richtlinie eine Eintragung vornehmen müsse, dazu aber noch nicht in der technischen Umsetzung in der Position sei.

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