Stromlieferant Wechseln

Wechsel des Stromversorgers

Bei uns lernen Sie die echten Ökostromanbieter kennen. Energieversorger wechseln - das haben die Bayern - Ökonomie In Zukunft können alle Schweizern ihren Stromlieferanten selbst bestimmen. Ist der Elektrizität günstiger geworden? Wieviele Änderungen gibt es überhaupt? Das geht ganz einfach: Der Kundin oder der Kunden gibt auf einem Gegenüberportal seinen Standort, seinen Strombedarf und seine Vorstellungen über den Stromverbau.

In der Regel nimmt ein Austausch nur wenige Augenblicke in Anspruch und ist innerhalb weniger Stunden abgeschlossen.

Das neue Unternehmen sorgt für die Beendigung des Altvertrages, der Elektrizitätsfluss geht weiter, ohne dass die Änderung spürbar wird oder gar eine Unterbrechung der Lieferung zu befürchten ist. â??Wer von einem ehemaligen Kartell zu einem neuen Anbietern Ã??ndert, kann in der Praxis meist mehrere hundert EUR im Jahr sparen.

Sogar der Übergang von einem Billiganbieter zum anderen wird mit attraktiven Beiträgen gesüßt, sei es mit dreizehnstelligen Prämienzahlungen bereits nach 90 Tagen und wieder nach einem Jahr - oder auch mit Geschenkartikeln wie Tabletts oder TV. Wenn Sie nicht einmal die Vorstellung haben, von einem anderen Anbieter zu kaufen, werden Sie daran erinnert: Wenn heute das Handy in einem dt. Haus läutet, ist es oft ein vergleichendes Portal oder ein Stromversorger an der Reihe.

Die Anzahl der Wechselrichter in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen, von 700.000 im Jahr 2006 auf 4,6 Mio. im Jahr 2016, ihr Gesamtanteil ist jedoch mit 11 Prozentpunkten im Jahr 2016 noch klein. Auch 20 Jahre nach der Marktöffnung kaufen noch 30 Prozentpunkte des Haushalts ihren Elektrizität vom bisherigen Basisversorger - meist zu besonders günstigen Sätzen.

In der Stromnetzstrategie ist die Politik unbestritten.

Spar-Tipp

Du solltest in der Lage sein

In Ostösterreich kam für die privaten Haushalten bereits anfangs Okt. eine unerfreuliche Nachricht: Die Elektrizitätspreise werden angehoben. Eine Änderung des Stromversorgers kann im Jahr ca. 200 EUR Einsparung einbringen, besonders wenn man zum ersten Mal wechselt. Diese Einsparung ist jedoch nicht möglich. Laut E-Control können Sie derzeit einen durchschnittlichen Haushalt in Oberösterreich mit 193 pro Jahr, Wien 135 und Tirol nur 64 haben.

Im Übrigen: Mit den so genannten "Börsenrabatten", mit denen viele Stromversorger anlocken, gibt es noch mehr Einsparpotenziale. Die Einsparung erfolgt jedoch nicht unmittelbar, sondern in der Regel nur ein Jahr nach dem Änderungsschritt. Egal welches Geld: Warum sollte ich wechseln? Dabei geht es nicht nur darum, Kosten zu senken, sondern auch darum, ein Mitspracherecht am Wettbewerb zu haben.

"â??Es ist von Bedeutung, dass der Marktentwicklung Rechnung getragen wird und eine Kostentreue entstehtâ??, erklÃ?rt Cora James, VKI-Experte zum Fachgebiet Energiekostenstopps und StÃ? Um nicht nur die Verbraucher für die aktuellen Strompreissteigerungen zu bezahlen, müssen sie sich intensiv nach dem billigsten Lieferanten umsehen und wechseln. Inwiefern ist es kompliziert, den Stromversorger zu wechseln?

"Ein Energieversorgerwechsel ist einfacher als ein Tarifwechsel beim Handy", sagt der Experte. Auf der Stromrechnung sind alle für die Änderung notwendigen Angaben zu entnehmen. ¿Wie läuft die Änderung ab? Derjenige, der den billigsten Provider findet, kontaktiert und registriert sich dort. Der neue Energieversorger übernimmt in der Regel nach Vertragsabschluss (online möglich) alle administrativen Arbeitsschritte, d.h. Kündigung des Vertrages mit dem bisherigen Lieferanten, Regulierung des technologischen Prozesses der Änderung mit dem Netz.

Hinweis 1: Lesen Sie den Stromzähler am Änderungsfälligkeitsdatum ab und informieren Sie den Netzwerkbetreiber. Hinweis 2: Die Bindungsfrist der Aufträge der verschiedenen Stromversorger ist rechtlich festgelegt und kann höchstens 1 Jahr sein. Woher weiß ich, welcher Provider / Stromtarif am billigsten ist? Geben Sie auf der E-Control (Tarifrechner)-Homepage Ihre PLZ, Ihre Hausgröße und den (oder den geschätzten) Vorjahresjahresverbrauch entsprechend Ihrer Elektrizitätsrechnung ein - und schon haben Sie den billigsten lokalen Provider und einen Abgleich mit anderen Providern.

Selbst mit Durchblicker sind die Stromkosten sehr gut vergleichbar und ein Lieferantenwechsel ist leicht und umkompliziert. E-Control wird jedoch befürwortet, da es rechtlich vorgeschrieben ist, dass alle Preise aktualisiert werden. Wenn Sie lieber telefonieren, können Sie sich bei der Energie-Hotline von E-Control unter 0810 10 25 54 (0.044 Euro/Minute) unterbreiten.

Was habe ich bei einem Change nachteilig? Sie müssen sich keine Gedanken über den Austausch der Netzleitung machen und bleiben auch im Falle eines Stromausfalls nicht ohne fremde Unterstützung zurück. Laut VKI-Experte James ist der Lieferantenwechsel ein rein formaler Akt. Trotz der Änderung blieb der Netzwerkbetreiber unverändert. Der Stromverbrauch setzt sich aus den nachfolgenden Komponenten zusammen:

Enegiekosten (nur dass ich mich ändern kann), Netzwerkkosten und Gebühren & Erbschaftssteuer. Zwei separate Elektrizitätsrechnungen können nach einem Umstieg ins Netz flattern: eine vom Stromanbieter und eine zweite vom Netz. Im Übrigen: Auch wenn Sie in Zukunft weniger für Elektrizität bezahlen - die Stromkosten blieben konstant, da sie vom Staat reguliert werden.

Diese machen zwei Dritteln der Gesamtstromrechnung aus. Können Wieners auch einen Lieferanten aus Vorarlberg haben? Lasst euch nicht von der offensichtlichen Distanz zum Lieferanten abschrecken: Ein Lieferant aus Vorarlberg oder Kärnten kann auch den niedrigsten Wert für Wien vorweisen. "Kein anderer elektrischer Energiefluss erfolgt durch die Buchse, der Lieferant bezieht einfach Elektrizität und stellt sie in Rechnung", erläutert VKI-Experte Cora James.

Obwohl der Anteil des Ökostroms in Österreich relativ gering ist, verändert der forcierte Ausbauprozess die Struktur der Stromproduktion. Nur so kann man sich darauf verlassen, dass ich die Entwicklung dieser Werke mit diesem Stromversorger vorantreibe. Inwiefern sind die Veränderungsraten in Österreich hoch?

"Unglücklicherweise sehr niedrig ", bilanziert die im VKI tätige Cora James. Waren es 2016 noch 11,4 Prozentpunkte der privaten Haushalte in Deutschland, die ihren Stromversorger wechselten, so waren es in Österreich im selben Jahr nur 3,5 Prozentpunkte. Laut E-Control wird es 2017 nicht wirklich besser aussehen: Lediglich 4,3 Prozentpunkte der inländischen Haushalten haben es gewagt, zu wechseln.

Macht es Sinn, den Energieversorger regelmäßig zu wechseln? Es ist nicht nötig, sich jedes Jahr zu ändern", stellt der Experte ins rechte Licht. Aus Sicht des Verbrauchers ist es jedoch absolut gerechtfertigt, die Rechnungsboni jedes Jahr einzuziehen. Dabei sollte man jedoch den Strompreis nicht aus den Augen lassen. Preisgarantien oder Stromverkaufspreise mit Caps können ebenfalls interessant sein.

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