Stromnebenkosten 2016

Nebenkosten für Strom 2016

Die Ölpreise sind 2016 weiter gesunken und die Preise für Fernwärme und Gas sind deutlich niedriger als 2015. +++enden, weil die Kosten für Heizung und Warmwasser im Jahr 2016 gesunken sind. Mietpreis inklusive Strompauschale: Neue Konzepte nehmen zu. Hinzu kommen zusätzliche Kosten wie Betriebsstrom, Heizungswartung und Kosten für Wärmemessdienstleister. 17.

10. 2016 STW Strom Tiefgarage Velo-PP Außenbeleuchtung MGH.

Leben: Was sind normale Gebühren?

Wie viel kostet normalerweise die Nutzung von Trinkwasser, Heizung und Co. Ist der Aufwand Ihrer Gastfamilie üblich oder können Sie noch mehr einsparen? DMB im Durchschnitt durchschnittlich stabil. Damit bezahlt eine Durchschnittsfamilie mit zwei Kinder und zwei Elternteile für eine 120 Quadratmeter große Wohnung rund 3.168 EUR pro Jahr und muss einen monatlichen Vorschuss von 264 EUR für Anschaffungsnebenkosten leisten.

In der Praxis machen Heizungskosten, Warmwasser und Betriebswasser - das kann eine gewöhnliche Gastfamilie tatkräftig einsparen - den grössten Teil der Mehrkosten aus. Warum schaust du dir nicht die Stromrechnungen des vergangenen Jahres an? Auf diese Weise erfahren Sie, ob Ihre Ausgaben in Ordnung sind: Mit den Vergleichswerten aus dem Betriebskostenvergleich des DMB wird eine gute Orientierungshilfe gegeben, ob die Anschaffungsnebenkosten Ihrer Gastfamilie im Normalbereich liegen.

Wenn Sie weit über dem üblichen Durchschnittswert von 2,20 EUR pro qm und Monat sind, sollten Sie genau berechnen, warum dies der Fall sein könnte. In der Regel machen die Wärmekosten den mit Abstand größten Teil der Mehrkosten aus. Nach Angaben des DMB leisten sie 99 Cents pro qm und Monat zu den üblichen Mehrkosten. Wenn der Familiendurchschnitt (Heizkosten dividiert durch zwölf Quadratmeter) signifikant höher ist, sollten Sie unbedingt über energiesparende Maßnahmen nachdenken. Für den Fall, dass die Kosten für die Heizung zu hoch sind.

Elektroheizkörperthermostate, einwandfreie Lüftung und Nachtabsenkung der Fensterläden können für eine Viererfamilie auf 120 qm konkrete jährliche Kosteneinsparungen im zweistelligen Prozentbereich ermöglichen. Wenn Ihre Gastfamilie bereits wirtschaftlich ist und die Wärmekosten über dem Durchschnitt liegen, sollten Sie als Pächter auch einen Einblick in die aktuelle Heizkostentabelle geben und Ihren Hausherrn auf die Problematik hinweisen.

Welche Wärmekosten üblich sind, nach Größen gegliedert und ob Öl, Gas oder Fernwärme, sehen Sie hieraus. In der Regel ist neben den Wärmekosten das Trinkwasser der andere wesentliche Kostentreiber bei der Nebenkostenabrechnung. Die " normale " Gastfamilie bezahlt für die Bewässerung und Abwässer über 500 EUR pro Jahr oder 35 Cents pro qm und Jahr.

Hinzu kommen 25 Cents für Heißwasser, weitere 360 EUR pro Jahr. Konsequente Einsparungen können den Gesamtwasserverbrauch oft bis zur Hälfte reduzieren. Auf diese Weise können die Mehrkosten für Ihre Gastfamilie noch besser als sonst werden. Wenn Ihr Hausherr erstaunlich viele zusätzliche Kosten fordert, kann es sich auch auszahlen.

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