Strompreis 2015

Elektrizitätspreis 2015

Auch im Jahr 2015 werden einige Zuweisungen und Abgaben anfallen, die Haushalte und kleine Unternehmen zahlen müssen. Abschöpfungen und/oder Abgaben, um im gesamten Kalenderjahr 2015 günstig zu bleiben. Elektrizitätspreis Endverbraucher[?/ kWh], 2015. Anhang zum Schreiben vom 13.

11.2015. 2015. 2016. Änderung. Zu Beginn des Jahres stiegen die Strompreise für viele Bochumer. Jetzt senken die Stadtwerke Anfang 2015 wieder den Preis.

Fallende Elektrizitätspreise 2015

Für das kommende Jahr wird mit leicht sinkenden Strompreisen gerechnet - erstmalig seit vielen Jahren auch für Endverbraucher. Dies ist zum einen auf niedrigere Regierungsabgaben zurückzuführen, zum anderen haben viele Stromversorger für 2015 Preisnachlässe angekuendigt - wenn auch zunaechst in einem sehr überschaubaren Zeitrahmen. In jüngster Zeit hatten viele Marktteilnehmer und Politiker um Unterstützung gebeten. Zusätzlich zur EEG-Abgabe, die 2015 von 6,24 auf 6,17 Cents pro kWh gesenkt wird, wird es weitere Reduzierungen geben, wobei der Großteil der Regierungsabgaben auf den Strompreis konstant ist.

Der Anteil der Abgaben pro erzeugter Kilowattstunde wird sich von 10,17 auf 9,46 Cents verringern. Zahlreiche Energieversorger haben kürzlich ihre Absicht angekündigt, ihre Energiepreise im Jahr 2015 leicht zu senken, während einige noch keine Aussagen gemacht haben. Darüber hinaus kann jeder, der seinen Stromlieferanten wechselt, Geld einsparen - in einigen Fällen sind für einen normalen privaten Haushalt jährliche Kosteneinsparungen von mehreren hundert EUR möglich.

23,94 EUR Entladung

Zu Beginn des Jahrs stiegen die Preise für Elektrizität für viele Bewohner Bochums. Jetzt senkt die Gemeinde den Tarif zu Beginn des Jahrzehnts wieder. Kostensenkungen in der Materialbeschaffung und EEG-Allokation leiten sie an ihre Auftraggeber weiter. Zu Jahresbeginn stiegen die Stromkosten um 33,60 EUR pro Jahr oder 3,4 % für rund 147.000 der 190.000 Stadtwerkekunden und um 33,60 EUR pro Jahr oder 3,4 % für private Haushalte mit einem Jahresbedarf von 3500 KWh (Kilowattstunden).

Jetzt gibt das Stadtwerk bekannt, dass es die Stromkosten für einen großen Teil seiner Abnehmer wieder reduzieren wird. Mit einem Basisvertrag und einem Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden werden im Jahr 2015 rund 23,94 EUR eingespart. Dies wurde möglich, weil die Bezugskosten und die EEG-Abgabe zurückgegangen waren. Die neuen Elektrizitätspreise gelten ab dem I. Jänner und betreffen auch einige andere Preise.

Nach Angaben der Stadt wird der Kunde in der nächsten Wochen in schriftlicher Form informier.

Höhere Elektrizitätspreise im Jahr 2015 nur aufgrund von Abschöpfungen

Die Verteilungsnetzbetreiber sind seit der Inkraftsetzung des StromVersorgungsgesetzes (StromVG) dazu angehalten, bis Ende des Monats April die Tarife für das nächste Jahr zu veröffentl.... Die Verwaltung der Technikwerke Glarus Nord hat in ihrer Versammlung vom 16. April 2014 entschieden, die Energie- und Netzpreise für 2015 unverändert zu lassen. Der Preisanstieg für die Endverbraucher in allen Segmenten ist auf die vom Bund festgelegte Prämie für die kostendeckende Vergütung (KEV) zurückzuführen.

Die Strompreise setzen sich aus drei Bestandteilen zusammen: Netz, Strom und Erhebungen. Für das TBGN-Verteilnetz, das sich über 350 Kilometer Strecken und fast 200 Umspannwerke ausdehnt, werden die Entgelte auf der Grundlage der rechtlichen Anforderungen des Stromversorgungsgesetzes berechnet. Für 2015 blieb der Netznutzungsentgelt konstant. - Strompreis: Die Strompreise richten sich nach der Einkaufsstrategie der jeweiligen EEVU.

TBGN bezieht seit zwei Jahren Strom auf dem Freihandel. Deshalb konnten die Strompreise in Glarus Nord bis 2014 gesenkt werden. Die 2013 abgeschlossene Vereinbarung ist für die Jahre 2014/15 gültig, weshalb die Strompreise auch für 2015 beibehalten werden können. Die Netzzuschläge für den KEV und die Gewässerschutzmaßnahmen erhöhen sich von 0,6 Cent/kWh auf 1,1 Cent/kWh.

Der Zuschlag ist im Kern durch die Änderung der Einmalzahlung für kleine Photovoltaikanlagen anstelle des Jahres-KEV und die gleichzeitige Verlängerung des Leistungsanspruchs auf Installationen mit einer Nennleistung zwischen 10 und 30 Kilowatt gerechtfertigt. Für die Stadt Glarus Nord betragen die Gebühren 0,3 Cent pro angefangener Jahrh. Der Anstieg des KEV führt zu einem Zuschlag für alle Bereiche, der im traditionellen Haushaltprofil (H4 mit 4500 kWh) etwas mehr als CHF 20 betr. und vom TBGN nicht beeinflussbar ist.

Beispiel: Das Haushaltsprofil H4 enthält den durchschnittlichen Energieverbrauch einer 4-Personen-Familie in einer 4-5-Zimmer-Wohnung mit Becher, Elektrokocher, aber ohne Kessel. Die Leistungsaufnahme von H4 liegt bei 4500 Kilowattstunden pro Jahr (siehe beigefügte pfd-Tabelle). Der Technische Betrieb Glarus Nord (TBGN) ist seit dem Jahr 2011 eine eigenständige öffentliche Einrichtung, die die früheren Stromversorgungsunternehmen EW Näfels, EW Niederurnen, EW Mollis, EW Oberurnen, EV Filzbach, EV Filzbach, EV Obstalden aufnimmt.

Der Strombedarf der neuen Kommune Glarus Nord mit einer Gesamtbevölkerung von rund 17.700 Menschen wird gedeckt. Jeden Tag sind 50 TBGN-Mitarbeiter im Dienst und garantieren ein hohes Maß an Liefersicherheit rund um die Uhr. In eigenen Kraftwerken - 10 Wasserkraftturbinen und 6 Photovoltaikanlagen - werden rund 20 Prozentpunkte des Stromabsatzes produziert.

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