Strompreis Großabnehmer

Elektrizitätspreis für Großverbraucher

Die energieintensiven Industrieunternehmen in Deutschland profitieren vom Energiewendeeffekt, während Strom für Haushaltskunden immer teurer wird. Lang, vertiefte Kräfte Arbeitsraum treuer Strompreis kwh Großhandelsprogramm cuxhaven Preise Energie Österreich Fitness chemnitz Strompreis Zürich. Zölle für Privatkunden und große Industriekunden. Eine Studie über die Strompreise für Großverbraucher ergab einen drastischen Rückgang.

Elektrizitätspreise: Günstig für Großabnehmer | Telefonpolis

Die Strompreise an den Börsen sind bei aller Heulerei der lokalen Wirtschaft und ihrer Freunde in der Politik rückläufig. Obwohl die Wende im Energiebereich die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft, d.h. ihre Leistungsfähigkeit, mit ihrer Export-Rolle die Weltwirtschaft zu stören, gefährden soll, spricht man in den Angaben der Leipziger Elektrizitätsbörse eine ganz andere Sage.

Je nachdem, ob es sich um Grund- oder Spitzenstrom handelt (umgerechnet auf die für Privatverbraucher vertrauten Kilowattstunden, das sind 3.792 bzw. 4.599 Ct/KWh), konnten Großkunden im Day-Ahead-Handel für 37,92 bzw. 45,99 EUR pro MW im Netz Strom aus diesem Netz beziehen. Damit waren sie rund acht bzw. 12 EUR billiger als in der Schweiz oder Frankreich.

Der Grund für diesen Preisverfall ist natürlich die Fehlinterpretation des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Weil dieses Kapital aus dem mit der so genannten EEG-Abgabe befüllten Pot stammt, kann man auch behaupten, dass die Träger dieser Abgabe - vor allem Privathaushalte und Kleingewerbetreibende - den preiswerten Industrie-Strom fördern. Dies ist jedoch nicht die Konsequenz des Aufbaus erneuerbarer Energiequellen, sondern die Fehlinterpretation der Erweiterungsfinanzierung.

Nutznießer dieses EEG Webfehlers sind nicht die Anlagenbetreiber, sondern die Abnehmer an der Elektrizitätsbörse.

Untersuchung: Strompreis für Großverbraucher nur leicht erhöht

Hamburg- Während für Privatkunden zunehmend kostspieliger wird, partizipieren die energieintensiven Industrieunternehmen in Deutschland an der Trendwende. Dies meldet der "Spiegel" unter Bezugnahme auf eine Untersuchung des Forum Ökologisch-Soziale Wirtschaft im Namen der Fraktion Die Gruenen im Bundestag. Dementsprechend hat sich die Konkurrenzsituation der Betriebe in den letzten Jahren im europaweiten Durchschnitt erholt.

Dementsprechend sank der Kaufpreis für Großkunden an der Leipziger Elektrizitätsbörse zwischen Jahresbeginn 2008 und Ende 2012 um mehr als ein Fünftel. Bei den Großkunden ist der Kaufpreis um mehr als ein Drittel gesunken. Damit war der Stromverbrauch in diesem Zeitabschnitt durchschnittlich sieben Prozentpunkte günstiger als an den anderen europÃ?ischen Energiebörsen. Es sei "unverständlich", dass die Bundesregierung den Großunternehmen immer großzügiger Rabatte auf den Strompreis gewährt, sagte der Grünenergiepolitiker Oliver Krischer dem "Spiegel".

Die " Heulerei " von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) über die hohen Strompreise für die Wirtschaft "erweist sich einmal mehr als reine Lobbyarbeit".

Auch interessant

Mehr zum Thema