Strompreis Historie

Elektrizitätspreisverlauf

erscheint angesichts der Geschichte der deutschen Strompreise eher unwahrscheinlich. Die Strommärkte weisen Besonderheiten auf, die andere Märkte nicht haben. Der Strompreis, zumindest im Spotmarkt, ist voll "Preis in". Suchen Sie günstige Strompreise von einem Anbieter in Ihrer Region? Der Vorschuss basiert auf der Historie Ihres Verbrauchs und auf Schätzungen der zukünftigen Preisentwicklung.

Deutscher Verband für Solarenergie e.V.: 07.09.18

"â??Wer erklÃ?rt mit klaren und verstÃ?ndlichen Wörtern, warum es eine EEG-Abgabe, aber nie eine Atom- oder Kohleabgabe im Strompreis gibt? Dabei ruderte der Mann selbst gleich an einem bestimmten Ort zurück: "Ok, es gab mal einen Kohlepenny. "Der sogenannte Kohlepfennig: Seit 1974 ist dies eine gesetzliche Prämie, um die teure Kohleproduktion in Westdeutschland gegenüber Billigimporten konkurrenzfähig zu machen.

Im Jahr darauf war es mit dem Kohlepenny im Osten vorbei. Seitdem sind die Konsumenten in ganz Deutschland jedoch durch ihre Steuerbelastung belastet. Von 1975 bis 2002 lag die Gesamtsumme der Förderung bei etwa 80 bis 100 Mrd. EUR (Preisniveau 2003)", berechnete Wikipedia. So ist bereits die zweite Fragestellung unseres Teilnehmers zur Hälfte beantwortet: "Mit wie vielen Billionen Atom und Steinkohle wurden mit Steuergeldern getrieben?

"Nach dem Kohlepenny. "Damals wurde der Elektrizität mehr und mehr teuer. Dabei erinnerte er uns noch einmal daran, dass die zum Strompreis hinzugefügte EEG-Abgabe damals beschlossen wurde, weil der "Solarpfennig", wie der ebenso behandelte Kohlenpfennig, wahrscheinlich nicht verfassungsmäßig gewesen wäre. Aus diesem Grund "wird das Unternehmen 2016 9,0 Cents pro Kubikstunde (kWh) Windkraft und 8,9 Cents pro Kubikstunde (kWh) Wasserkraftkosten tragen, die nicht berücksichtigt werden", sagte das Fachforum Ökologisch-Soziale soeben.

Aber was nicht im Strompreis steht: "Die gesamten Stromkosten aus Braunkohle- und Steinkohle-Kraftwerken. Diese betragen 14,3 bzw. 13,4 Cents; für die Kernenergie mind. 15,1 Cents pro kWh", so lautet die FÖS-Rechnung der herkömmlich bedingten "externen Aufwendungen aufgrund von Umwelt- und Klimaschäden". Die Untersuchung "Was Elektrizität wirklich kostet" stellt daher auf S. 5 fest: "Würde man die Belastung des Staatshaushaltes und die Fremdkosten konventioneller Energiequellen auf den Konsum nicht privilegierter Stromverbraucher nach der EEG-Methode aufteilen, dann wäre diese "konventionelle Energieabgabe" gleich 11,4 Cents pro Kilowattstunde im Jahr 2016"; 2017 rechnen die Forschenden mit einem vergleichbaren Wert.

Andererseits sind viele Menschen verärgert über die EEG-Abgabe. Für den Konsumenten wäre das kaum von Nutzen, denn heute kommen neue große Solar- oder Windkraftanlagen mit Aufpreisen von rund 1C/kWh aus, um ökonomisch zu arbeiten: Seit 2010 sorgt der von der Regierung auferlegte Vertrieb von EEG-Ökostrom an der Wertpapierbörse für sinkende Strom- und Bezugspreise.

Das erhöht Paradoxonshalb die EEG-Abgabe. Dabei wird die erhöhte EEG-Abgabe von den Stromlieferanten oder Kommunalunternehmen unmittelbar an die Konsumenten weitergereicht, während fallende Bezugspreise für Elektrizität dies oft nicht tun. Zwischen 1970 und 2016 erhielt die Kohle 337 Mrd. EUR, die Braun- und Kernenergie 237 Mrd. EUR. Alle regenerativen Energien hingegen erhielten vom Staat nur gut 30 Mrd. EZ.

Hinzu kam die 115 Milliarden EEG-Abgabe - allerdings von den normalen Stromverbrauchern selbst. Es erscheint angesichts der Geschichte der dt. Elektrizitätspreise kaum möglich, dass die Endverbraucherpreise je wieder nachgeben werden. - nach einer Tagung in Ossiach/Kärnten haben die ehemals fünf großen dt. Elektrizitätsunternehmen versucht, die kommunalen Versorgungsunternehmen mit 20 Milliarden EUR unter Zugzwang zu bringen, die sie kurzzeitig aus der Atomreserve zogen (Hinweis: Der Verfasser war bei der Tagung "Neue Welten" dabei).

Das war viel mehr als die immer wieder nach vorne geschobene EEG-Abgabe.

Mehr zum Thema