Strompreis Industrie 2015

Elektrizitätspreis Industrie 2015

Elektrizitätspreisindustrie[?/ kWh], 2015. 3,5 - 10,9 Cent (nach Annahmezeit und Nennspannung). In fast allen europäischen Ländern sind die Strompreise gestiegen. Das EMN 100 HS, industrielle Hochspannung.

Mittlere Strompreise für die Industrie in Cent pro kWh*. Kritik an Milliardenentlastung für Industrieunternehmen fordert 4,8 Milliarden Euro Rabatt auf den Strompreis.

STROM-Berichtsdossier: Elektrizitätspreise in Europa

In Europa liegen die Elektrizitätspreise seit Jahren unter Aufwärtstrend, wodurch die Tarife für Haushaltkunden in vielen Ländern über den industriellen Strompreisen zulegen. In dem sehr aussagekräftigen Dokument wird die Strompreisentwicklung für Industrielle Kunden und Privatverbraucher bis 2015 untersucht. Die Tarife für Hauskunden beinhalten unter anderem Steuer, Abgabe und Umsatzsteuer, und für wurde ein jährlicher Verbrauch zwischen 2.500 und derjenigen von 5.000 Kilowattstunden (kWh) berechnet.

Für Industriekunden waren erstattungsfähige Gebühren und Gebühren wurden einbehalten. Erfaßt wurden die Daten für mittelständische Betriebe mit einem jährlichen Stromverbrauch zwischen 500 und 2000 MWh (Megawattstunden). Europäische Privatkunden bezahlen im Durchschnitt mehr als das Zweifache des industriellen Strompreises. Europäische Privatkunden bezahlen im Durchschnitt mehr als das Zweifache des industriellen Strompreises. Im Jahr 2015 betrug der Durchschnittsstrompreis für für Privatkunden 20,8 Cents pro kWh (Cents/kWh).

Dies ist ein Plus von 24% gegenüber 2010, als die kWh noch 16,7 Cents kosten. In der gleichen Zeit fiel der industrielle Preis um 2%, von 9,1 Cents im Jahr 2010 auf den derzeitigen Stand von 8,9 Cents. Der Unterschied innerhalb Europas ist groß und reicht von 9,4 Cent/kWh für Privatverbraucher in Bulgarien bis 30,7 Cent/kWh für Privatverbraucher in Dänemark.

Industrielle Kunden bezahlen zwischen 6,2 Cents in Schweden und 15,5 Cents in Malta. Der größte Unterschiedsbetrag zwischen Privat- und Geschäftskunden wurde mit 375% in Deutschland ermittelt. Der kleinste Unterscheid liegt in Malta, wo die privaten Stromverbraucher 19% weniger bezahlen als die Industrie. Von 2014 bis 2015 erhöhten sich die Verbraucherpreise vor allem in Lettland (+20%), Bulgarien (+13%) und dem Vereinigten Königreich (+11%).

Aber auch in einigen europäischen Ländern sanken die Erlöse im Jahr 2015. Das Spitzenplätze mit knapp 15% Preisrückgang belegt Malta und Zypern. Bei den Verbraucherpreisen für River gibt es die industriellen Tarife längst überholt und die Entfernung nimmt seit Jahren zu. Hauskunden mussten in den letzten 5 Jahren einen Zuwachs von 24% ertragen während Im Jahr 2015 bezahlten Firmen gar 2% weniger als im Jahr 2010. Seit vielen Jahren geben die müssen Die Konsumenten auf Dänemark den größten Teil ihres Geldes aus für den Elektrizität, weil dort die kWh 30,7 Cents kosten.

Dadurch ist der Stromverbrauch auf den beiden Tabellenführern mehr als dreimal so hoch wie in Bulgarien (9,4 Cent). Auf dem fünften Rang liegt Spanien fällt, weil die dort herrschenden Temperaturen im vergangenen Jahr etwas gefallen sind. Der Energiepreis wird durch eine Vielzahl von Einflussfaktoren wie z. B. durch Abgaben, Netzgebühren oder die Ausgaben für zum Thema. Auf der anderen Seite des Steuertarifs stehen Malta und Großbritannien, die nur einen sehr geringen Steuerzuschlag von 5% aufwenden.

Von großem politischem Interresse ist die Entwicklung der Strompreise, denn zusätzliche kostet belastet die Betriebe. Der Ausschluss der Wirtschaft von den öffentlichen Gebühren und Gebühren ist daher auch überwiegend mit dem internationalem Wettbewerbsfähigkeit begründet. Mittelständische Industriebetriebe mit einem jährlichen Stromverbrauch zwischen 500 und 2000 Megawattstunden bezahlen in Europa im Durchschnitt 9 Prozent pro kWh.

Für Industrielle Kunden waren die Strompreise im Jahr 2015 am höchsten in Malta, Großbritannien und Zypern, wo es auch die größten Kursschwankungen gab. In Großbritannien stiegen die Erlöse in den vergangenen drei Jahren um 31%, GroÃbritannien fielen sie auf Zypern um knapp 40%. In Malta, dem einzigsten europäischen Staat, in dem industrielle Kunden mehr für Elektrizität bezahlen als Privathaushalte, sind die Erlöse um 13% zurückgegangen.

Es wird in Deutschland immer wieder gelesen, dass Industrie- unternehmen überdurchschnittlich zwar die hohen Energiepreise für bezahlen, aber im europäischen -Vorteil sind die Ausgaben mit 8,1 Cents 10% unter dem Mittelwert und sanken seit 2014 um 9,6%. Aber neben dem Tarif für die kWh gibt es auch wesentliche Abweichungen beim Ertrag, der für Menschen zu Verfügung Aber neben dem Tarif für die kWh gibt es auch wesentliche Abweichungen beim Ertrag, der für Menschen steht.

Privathaushalte in Dänemark und Deutschland zahlt mit der Entfernung die höchsten Gebühren für River, während Menschen in Bulgarien zahlt derjenige. Bezieht man die Ausgaben jedoch auf das Jahresüberschuss, so ist Bulgarien der teuerste Stromerzeuger, vor Lettland und Schweden. Die Gegenüberstellung günstigsten Elektrizität ist in Luxemburg, Italien und den Niederlanden verfügbar.

Der durchschnittliche bulgarische Ein-Personen-Haushalt gibt 3,0% seines dürftigen monatlichen Einkommens (356 â'¬) aus. für wird für die Stromrechnung ausgegeben. DemgegenÃ??ber bezahlt ein Luxemburger Single-Haushalt nur 0,7% seines Inhalts, da er im gegenÃ??ber das höchste Volkseinkommen in Europa hat (3. 149 â'¬) und die Â??rmischen Strompreise mit 18 Â? sind vergleichsweise niedlich. für die kilowatt-houette.

Durchschnittlich kann sich jeder Zehnte die teuren Strompreise nicht mehr ertragen. Im Falle Kroatiens waren 30% und im Falle von Rumänien 29% der privaten Haushalten mit Strompreisen überfordert vertreten. So ist der Marktanteil in Deutschland um fast 17% von 3,6% im Jahr 2013 auf 4,2% im Jahr 2014 angestiegen. ) Zumindest räumt mit der oft unter schrägen geführten Strompreisdiskussion:

Noch vor 20 Jahren hatte ein Arbeiter dreimal so lange für die selbe Strommenge wie heute. Zu Einschätzung, dass der Preisanstieg für Elektrizität in der zusammengefassten Betrachtung Einschätzung nicht so drastisch ausfällt, wie es in der Öffentlichkeit oft der Fall ist.

Es stellt die Entwicklung der Strompreise aller in Deutschland ansässigen Privat- und Gewerbekunden im Verhältnis zum Verhältnis dieser Anteile am Bruttosozialprodukt (BIP) dar. Fazit: Die staatliche Elektrizitätsrechnung sämtlicher der Privat- und Gewerbekunden erreichte 1991 einen Beitrag von 2,6 Prozentpunkten zum Bruttosozialprodukt (BIP).

Auch interessant

Mehr zum Thema