Strompreis Industrie 2016

Elektrizitätspreisindustrie 2016

6.357. Strompreisindustrie[?/ kWh], 2016 Verbrauchergruppe : 500 MWh < Verbrauch < 2 000 MWh. Elektrizitätspreisindustrie[?

/ kWh], 2016. 0. 0992 Euro/KWh (500 MWh ' Verbrauch ' 2 000 MWh). Abb. 6: Strompreis für die Industrie; BDEW 11/2016. 3. Strompreis für die Industrie[USD/ kWh], Januar 2016. (Quelle: Monatsbericht Oktober, Nationale Energiekommission). Diese Belastung müssen die Stromverbraucher mit ihren Strompreisen tragen. Die Attraktivität des Industriestandortes Deutschland wird dann weiter sinken.

Im internationalen Unternehmensvergleich

Im Rahmen der Untersuchung "Stromkosten in energiereichen Branchen" wird die Struktur der Strompreise in Deutschland und zehn weiteren Ländern eingehend untersucht: Niederlande, Großbritannien, Frankreich, Italien, Dänemark, Kanada, USA, China, Korea und Japan. Auf vier Untersuchungsstufen wird aufgezeigt, welche Folgen die Freistellungen für die Konkurrenzfähigkeit von Industriebetrieben in Deutschland haben. Die Strompreise sind ein wichtiger Wettbewerbsfaktor für viele deutsche Firmen.

Für die Finanzierbarkeit der energetischen Systemumstellung werden die Aufwendungen für die Fördermaßnahmen der erneuerbaren Energieträger in Deutschland überwiegend über die Energiekosten, vor allem die Elektrizitätspreise, an die Letztverbraucher weitergegeben. Zahlreiche Zuteilungen sowie die Elektrizitätssteuer führen zu einer Erhöhung des Strompreises und damit der Stromgestehungskosten der Industrie. Zur Begrenzung der Belastung, vor allem für die energiereiche Industrie, hat die Regierung verschiedene Ausnahmen gemacht.

Unter Berücksichtigung der ökonomischen Aspekte der Wettbewerbssituation haben die Konkurrenzwirtschaften auch eine Sonderregelung für die industriellen Stromkonsumenten geschaffen. Anhand von Beispielszenarien wird aufgezeigt, wie sich Veränderungen der Ausnahmen auf die Konjunktur in Deutschland auswirkt.

Werkstoffe für die Energiewende: Erstellt und eingeführt von Edmund Brandt

2014 2015-0.051** 2016 2017-0.028** 2018 Einkauf, Netzentgelte, ..... STROMPREIS FÜR DIE INDUSTRIE (inkl. Stromsteuer) Durchschnittliche Elektrizitätspreise für die INDUSTRIE in ct/kWh (inkl...... 2014 2015 2014 2016 2017 2017 2018 Einkauf, Netzentgelte, Zuteilung ..... vor 150 Millionen 2016 1.

Lieferantenvielfalt auf den Elektrizitätsmärkten

"Die deutschen Stromkonsumenten nutzen nach wie vor das breite Produktangebot. Rund vier Mio. Hausbesitzer haben 2015 ihren Stromanbieter gewechselt. Im Jahr 2015 haben sie ihren Stromanbieter wechseln müssen. Im Jahr 2015 haben bei Gewerbe- und Industrienutzern fast 13 Prozentpunkte ihren Stromanbieter gewechselt. Im Jahr 2015 haben sie ihren Stromanbieter wechseln können. Andreas Mundt, Vorsitzender des Bundeskartellamtes: "Die Großhandelsmärkte für Strom werden auch 2015 von einer hohen Liquiditätsausstattung geprägt sein und damit den Markteintritt und die Vielfalt der Anbieter auf den Großhandelsmärkten der Endkunden begünstigen.

In den beiden großen Einzelhandelsmärkten ist kein Lieferant mehr dominant. Der Marktanteil der großen Stromerzeuger im Rahmen der herkömmlichen Produktion ist immer noch unter dem Niveau von 2010 " Die herkömmliche Stromproduktion nimmt zugunsten von Elektrizität aus regenerativen Quellen weiter ab. Gegenüber 2014 stieg die Stromproduktion aus regenerativen Energieträgern um 26 MWh.

Im Vergleich zum Jahr zuvor sank die Stromproduktion aus konventioneller Energie um 15 MWh. Die gesamte Erzeugungskapazität stieg 2015 auf 204,6 GW (2014: 196,3 GW), davon 106,7 GW herkömmlich und 97,9 GW regenerativ. Nachdem die Elektrizitätspreise für Privatkunden im vergangenen Jahr leicht gesunken waren, stiegen sie zum Stichtag 31. Dezember 2016 leicht an.

Die Durchschnittspreise für Privatkunden in der Universaldienstleistung betragen 30,63 ct/kWh. Auch in den beiden anderen Einkäufergruppen gibt es geringfügige Preiserhöhungen - Verträge mit dem Universalanbieter außerhalb der Universaldienstleistung und Verträge mit einem Anbieter, der nicht der lokale Universalanbieter ist. Andererseits sind die Elektrizitätspreise für Industrie- und Geschäftskunden tendenziell gesunken.

In der Gaswirtschaft setzte sich der Tendenz zu deutlich rückläufigen Endverbraucherpreisen bis zum Jahr 2016 fort. Die Durchschnittspreise für Privatkunden für alle Vertragsformen sanken um ca. 2,1 Prozentpunkte auf 6,54 ct/kWh. Die Tarife für den Basisliefervertrag sind ca. 0,6 ct/kWh teuerer als Tarife mit dem Basislieferanten außerhalb der Basisversorgung oder ca. 0,5 ct/kWh teuerer als Tarife mit einem nicht lokalen Basislieferanten.

Kartellamtspräsident Andreas Mundt: "Die Benzinpreise sind vor allem bei den industriellen Kunden stark gefallen. Möglich wurde dies durch einen weiteren Rückgang der Grosshandelspreise und den landesweiten Konkurrenzkampf, dem die Provider in den grössten Retail-Märkten unterliegen. Darüber hinaus ist das Gashandelsvolumen der Börse im Jahr 2015 wieder stark gestiegen.

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