Strompreis Industriekunden

Elektrizitätspreis für Industriekunden

In den statistischen Daten über die Strompreise, die beispielsweise von Eurostat veröffentlicht werden, ist der Stromverbrauch der Industrie enthalten (ca. eine große Anzahl von Abgaben und die Stromsteuer erhöht den Strompreis und damit die Stromkosten der Industrie). die Fähigkeit der Industrie, Strom nur in diesem Land zu verkaufen. Der Industrieverband ist für die Förderung von KWK und erneuerbaren Energien.

Ihre Strompreise / Dienstleistungen / Kommunalunternehmen

Die Elektrizität ist vergleichbar mit dem Treibstoff. Wie Sie der Abbildung entnehmen können, setzt sich ein großer Teil des Preises, nämlich knapp 50 Prozentpunkte des Strompreises, aus den Netznutzungskosten sowie aus Gebühren und anderen öffentlichen Abgaben zusammen. In diesem Fall werden die Stromkosten umgerechnet. Rund 14% des Strompreises entfallen auf die Nutzungskosten der Stromnetze.

Der Betrag der Netznutzungsgebühr wird zwischen dem Stromabnehmer des Stromabnehmers und dem Netznutzer vertragsgemäß festgelegt. Damit bestehen mehr als 50 Prozentpunkte Ihres Strompreises aus gesetzlichen Abschöpfungen, auf deren Bemessungsgrundlage wir als Energielieferanten keinen Einfluss haben.

Die Differenz zwischen den privaten und den privaten

Die privaten Stromverbraucher in Europa bezahlen seit Jahren für ihren Elektrizität mehr als die Industriekunden, und die Lücke wird immer größer. Die privaten Haushalten mussten in den letzten fünf Jahren einen Anstieg von 24 Prozent akzeptieren, während die Firmen laut Strombericht.de derzeit gar 2 Prozent weniger bezahlen als 2010: Der grösste Unterschiedsbetrag zwischen privaten und industriellen Kunden wurde in Deutschland mit 375 Prozent ermittelt.

Die europäischen Privatkunden bezahlen durchschnittlich 21 Cents pro kWh Elektrizität. Dies ist mehr als das Zweifache des industriellen Strompreises, der derzeit 9 Cents liegt. In Dänemark müssen die Konsumenten seit vielen Jahren das meiste Kapital für ihren eigenen Strombedarf aufwenden, denn die kWh kosten dort 30,7 Zehntel. An zweiter Stelle steht Deutschland mit 29,5 Rappen/kWh.

Bei den Industriekunden waren die Strompreise 2015 in Malta (15,5 Cent) und im Vereinigten Königreich (14,4 Cent) am größten. Den größten Abstand zwischen Privat- und Industriekunden wies mit 375% die Bundesrepublik Deutschland auf. Es kann nicht bestätigt werden, dass die deutschen Industrieunternehmen im Vergleich zu Europa überdurchschnittliche Energiepreise ausgeben.

Die Preise liegen mit 8,1 Cents pro kWh um 10% unter dem Durchschnittswert und sind ebenfalls rückläufig. In nahezu allen europäischen Staaten sind die Elektrizitätspreise angestiegen. Neben dem Kilowattstundenpreis gibt es aber auch beträchtliche Einkommensunterschiede für die Menschen. Gemessen an den Nettoeinkommenskosten ist Bulgarien das teuerste Stromland, vor Lettland und Schweden.

Luxemburg, Italien und die Niederlande haben im Verhältnis dazu den billigsten Standard. Der durchschnittliche bulgarische Einpersonenhaushalt gibt 3% seines monatlichen Einkommens für die Elektrizitätsrechnung aus. Im Inland beträgt der Marktanteil 2 Prozent und damit nur geringfügig über dem europaweiten Durchschnittswert (1,9 Prozent).

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