Strompreis Steiermark

Elektrizitätspreis Steiermark

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Der ab Januar 2019 gültigen Tariferhöhung rechtfertigt die Firma Steiermark mit der Erschließung der Weltenergiemärkte.

Der ab Januar 2019 gültigen Tariferhöhung rechtfertigt die Energiesteiermark mit der Erschließung der Weltenergiemärkte. Jüngst geplante Strompreiserhöhungen bei der Firma E. Steiermark treten nun zum ersten Januar 2019 in Kraft und betragen nach einer Übertragung durch den Energieversorger rund acht Prozentpunkte für einen Durchschnittshaushalt. "Durch die Entwicklungen auf den Weltenergiemärkten und die Trennung der Strompreiszonen zwischen Deutschland und Österreich ist die Steiermark nun auch zu einer Anpassung ihrer Strompreise verpflichtet", heißt es in dem Bericht.

Die Zölle wurden seit der letzen Anhebung im Jahr 2012 mehrmals gesenkt - zuletzt um elf Prozentpunkte im Jahr 2015, betont Vorstandssprecher Urs Harnik-Lauris. Der Anstieg des Energieanteils würde für einen Durchschnittshaushalt zusätzliche Kosten von rund zwei EUR pro Monat bedeuten. "Weil sich jedoch andere Teile der Elektrizitätsrechnung nach unten verschieben - wie z.B. die Ökostrom-Flatrate - gehen wir davon aus, dass die Gesamtkosten für einen Durchschnittshaushalt 2019 etwa das gleiche Maß wie 2018 betragen werden", sagte die Sprecherin.

So wurden in Salzburg (+14 Prozent) und Wien, Niederösterreich und Burgenland (+13 Prozentpunkte im Durchschnitt) die Elektrizitätspreise bereits im Juni und September dieses Jahrs angeglichen.

Strompreiserhöhung im Steiermärkischen Vorauswahljahr

Mit 41,25 Mio. EUR Dividendenzahlungen an das Bundesland in diesem Jahr wird die Energiesteiermark dazu beitragen, den Trend umzukehren. Diese Summe soll sich in Zukunft um zehn Mio. Stück ausweiten. Der Strompreis wird voraussichtlich 2019 angehoben werden müssen. Manche Stadtwerke planen, die Preise zum Stichtag des Jahres 2008 zu erhoehen. Die Anhebung der Zölle im Jahr vor den Landtagswahlen kommt bei den Wählern an.

Damit könnte der Anstieg des Strompreises sozusagen aufgefangen werden, so dass es keine Bruttobelastung mehr gibt. Eine schöne Geschichte, aber das ändert nichts daran, dass die Steiermärkischen Stromverbraucher auch die Kosten für eine gescheiterte Strompolitik tragen müssen. Es ist bekannt, dass die Steiermark das 550 Mio. EUR teure Erdgaskraftwerk Mellach zum ungünstigsten Zeitpunk, Ende 2013, verlassen hat.

Sobald die Styrer draussen waren, verwandelte sich Mellach in eine Geldprägemaschine, denn Erdgaskraftwerke werden heute zwingend benötigt, um das Netz für alternative Energien zu unterstützen. Lächelnder Sieger war der Verband, der 2017 rund 100 Mio. Nettogewinne aus Mellach erzielte. In diesem Jahr sollen die Profite in ähnlicher Weise explodieren - aber die Styrer haben davon nichts zu profitieren. Nach und nach bereitet sich die SPÖ auf den Wahlturnus vor: Sie ist auf der Suche nach einer neuen Beratungsagentur.

Es geht laut Bekanntmachung um ein "Kommunikationskonzept für die beiden Brands SPÖ Steiermark und Michael Schickhofer". So wird der Politikerin als Brand geschliffen - aber von der "SPÖ-Marke" getrenn. Außerdem suchen wir "Ideen zur Vermittlung der beiden Marken" sowie "Veranstaltungsformate und Branding-Materialien". Dieses Mal fordern die Gruenen die Fortsetzung der Ausbildung zum Asylbewerber - eine doppelte Mühle für die SPÖ.

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