Strompreis Vattenfall Hamburg

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In der Hansestadt ist der Strommarkt groß, ebenso wie der Stromverbrauch.

Moorburg Kraftwerk: "Wir können Vattenfall nicht zu irgendetwas zwingen."

In Hamburg verschärft sich der Konflikt entweder, oder die beiden Seiten einigen sich einvernehmlich - und zwar schnell. Die Hamburger würden ihre Klimaschutzziele verpassen, wenn sie weiterhin einen großen Teil ihrer Fernheizung mit Steinkohle produzieren würden. Durch die Entkopplung der Fernheizung von Moorburg würde dem Kernkraftwerk eine lebenslange Garantie über viele Dekaden gegeben, was den Energiewendeprozess nachhaltig verlangsamen würde.

Schließlich werden kohlebefeuerte Kraftwerke, die neben der Stromerzeugung auch Energie erzeugen, als letztes vom Stromnetz gehen, wenn die Kohle ausgemustert wird. Dies kann im Sinne des Bauherrn sein, mit seinem klimaschädigenden Heizkraftwerk mehr als bisher Gewinn zu erzielen. Kerstan: Nein, es machte aus reiner juristischer Perspektive keinen Unterschied, diesen Diskussionstermin zu haben. Mit dem Abschluss der Heimarbeit durch Vattenfall steht ein neues Scoping-Datum fest - und zwar mit einer genaueren Aussage darüber, was das Untenehmen dort tun will.

Dabei ist es für sie jedoch irrelevant, ob Moorburg "nur" Elektrizität bereitstellt oder ob die bei der Stromerzeugung entstehende Abwärme sowieso weiter entkoppelt ist, nicht wahr? Kernstan: Wenn das Kernkraftwerk neben der Elektrizität auch große Wärmemengen für die Fernheizung erzeugen würde, müßte mehr Steinkohle verbrannt werden. Aus diesem Grund ist der Ansatz von Vattenfall, wenn man sich die CO2-Bilanz anschaut, schlimmer als unser Vorbild.

Dies wäre ein großes Hindernis, denn die Stadtverwaltung kann nichts zu inflationären Konditionen einkaufen. Kernstan: Solange der Bericht nicht verfügbar ist, kann ich als Mitglied des Senats nicht dazu Stellung nehmen. Die Volksabstimmung zwingt den Bundesrat, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um das Fernheizungsnetz zu erkaufen. Kernstan: Letztlich kommt es darauf an, ob es eine Abweichung zwischen dem Mindesteinkaufspreis und dem Unternehmenswert gibt und wenn ja, wie groß er ist.

Dies muss sicher nicht exakt stimmen, aber wenn der Unterschied zu groß wird, muss die Stadtverwaltung mit Vattenfall über den Mindestabgabepreis sprechen. Kernstan: Die Herstellungskosten werden ansteigen. Allein schon deshalb, weil jede neue Fabrik mehr Strom zu einem höheren Preis produziert als das seit Jahren abgeschriebene Kohle-Kraftwerk in Wedel.

In unserem Gesamtkonzept mit den neuen Werken werden die Herstellungs- und Betriebskosten natürlich zunächst einmal höher sein als bei einer Verbindung von Moorburg, das ist bisher der Fall. Daher gibt es aus Kostengesichtspunkten keinen Anlass, Moorburg an das Stromnetz anzuschließen, wie Vattenfall diese Handelswoche dargelegt hat. Wer sich also jahrzehntelang an den Treibstoff binden würde, und das mit einer Verbindung nach Moorburg tun würde, könnte später dafür viel ausgeben.

Kanstan: Die Nummer ist falsch. Tatsächlich wollten Sie sich schon lange mit Vattenfall über das Fernwärmekonzept einigen. Stellt der Streit eine Gefahr für Wedels Abschaltdatum dar? Kernstan: Wir bringen die Planung mit voller Kraft voran, so dass wir nach einer politischen Entscheidungsfindung unmittelbar in die erforderlichen Genehmigungsverfahren einsteigen können. Durch die Gespräche mit Vattenfall werden unsere Vorhaben nicht verzögert.

Wir sind aber davon Ã?berzeugt, dass es uns gelingt, das Wedeler Heizkraftwerk nach der Heizphase 2022 stillzulegen. Wie wird es zum Beispiel mit dem 25,1-prozentigen Anteil der Stadtverwaltung an der Wärmegesellschaft von Vattenfall weitergehen? Die Put-Option wäre sicherlich nicht die optimale Ausgestaltung. Doch wer der Stadtverwaltung nur die Möglichkeit gibt, einen zu hohen Betrag zu bezahlen und damit möglicherweise gegen den Staatshaushalt zu verstossen, oder das Fernheizungsnetz nicht zu erwerben und damit gegen die Grundgesetzgebung zu verstossen, sollte nicht davon ausgehen, dass alles so weitergeht, als ob nichts geschehen wäre.

Für Vattenfall steht fest, dass sein Betrieb nur dann zukunftsfähig ist, wenn eine Vereinbarung mit der Stadtverwaltung besteht. Leuenberger: Nein, wir können Vattenfall nicht zu irgendetwas drängen. Doch Vattenfall kann uns nicht dazu bringen, unerwünschte Sachinvestitionen freizusetzen und seine Planungen für den Austausch des Kraftwerks Wedel zu billigen.

Meiner Meinung nach ist die Einsicht, dass Vattenfall sein Geschäft nicht gut gegen die Belange der Großstadt führen kann, im Konzernverbund eingetroffen. Kanstan: Der Anschein ist trügerisch. Kanstan: Zu Recht. Kanstan: Aus heutiger Sicht sollte und wird dies geschehen. Allerdings müssen wir in diesem Jahr Investitionsentscheide für den Austausch des Kohlekraftwerks Wedel vorlegen.

Kanstan: Auch das kann nur eine temporäre Lösung sein - und zwar eine sehr aufwendige. Der Ersatz der gesamten Steinkohle in einem Kohlekraftwerk durch Erdgas ist im laufenden Prozess aufwendig. Daher unterhalten wir uns auch ausführlich mit Vattenfall darüber, ob es nicht möglich ist, nur einen Kraftwerksblock umzubauen und den anderen stillzulegen.

Doch Vattenfall muss auf das Motto verzichten, dass es ohne das Moorburger Kernkraftwerk keine Alternative gibt. Dafür sprechen zum Beispiel die Auftritte von Vattenfalls Europa-Chef Tuomo Hatakka. Liegt Oberbürgermeister Peter Tschentscher hinter Ihrem Nein zu Moorburg so sehr wie Olaf Scholz in der Vergangenheit? Kanstan: In allen unseren Verhandlungen mit Peter Tschentscher als neuer Oberbürgermeister waren wir uns in dieser Frage sehr einig; ich sehe keine inhaltliche Differenz zwischen uns.

Von dem Ersten Oberbürgermeister erwarte ich, dass er mit seiner Verhandlungserfahrung in komplizierten Prozessen wie dem Kauf der HSH Nordbank oder des Hapag Lloyd einen wichtigen Teil dazu beitragen kann, dass wir mit Vattenfall eine sinnvolle Gesamtlösung ausarbeiten. Kanstan: Du kannst sehr gut mit mir arbeiten, vertrauenswürdig und selbstbewusst. Kanstan: (lacht) In Anbetracht dessen, dass ich als Green Señor als Green Señor einen zentralen und wirklich wesentlichen Bereich der Green Policy repräsentiere.

Kanstan: Ja. Dies ist ein sehr hilfreicher Kompaß und beweist mir, dass die Gesellschaft viel praktischer mit Umweltthemen umzugehen hat, als es die oft ideologischen Diskussionen in der Wirtschaft nahelegen würden. Leuenberger: Ich bin erfreut, dass die Menschen zu erkennen scheinen, dass wir eine praktische und dem Schutz der Gesundheit der Menschen dienende Alternative entwickelt haben, die andererseits die Besitzer von Dieselfahrzeugen nicht allzu sehr behindert.

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