Strompreise 2017

Elektrizitätspreise 2017

Die Strompreise 2017 Graustrom (Preismodellbasis). Die Strompreise sind bis zum 31.12.2017 gültig (exkl. 8.

0 % Mehrwertsteuer). Die Strompreise haben sich im Jahr 2017 trotz gestiegener gesetzlicher Abgaben um durchschnittlich 2,9 Prozent reduziert. In Berlin erhöht Vattenfall die Strompreise. Elektrizitätspreise ab 1. Januar 2017, Verbrauch für den Jahresverbrauch.

Die Strompreise werden 2017 fallen.

Im Durchschnitt fallen die Kurse um 3,6 vH. Zum einen fallen die Gebühren für die Systemleistungen von Swissgrid, zum anderen fallen die Gebühren für die Upstream-Netze und zum anderen der rechnerische Zins für das im Elektrizitätsnetz gebundene Projekt. Sämtliche Abnehmergruppen haben die Gelegenheit, ihr Stromangebot um Solarenergie zu erweitern. Sie ist ab dem Jahr 2017 um einen Zentimeter pro kWh unterlegen.

Die Bundesregierung hebt die Vergütung für die kosten deckende Vergütung (KEV) um 0,2 Rp. auf 1,5 Rp. pro kWh an. Der Strompreis setzt sich aus den Bestandteilen Strom, Netzinfrastruktur (Netznutzung) und Gebühren für die Einspeisung erneuerbarer Energieträger (KEV), Gewässerschutzmaßnahmen und Gebühren an die Gemeinde zusammen.

Nachrichtendetail

Geringere Investitionskosten, niedrigere Bewirtschaftungskosten und die Systemleistungen von Swissgrid wirken sich ebenfalls vorteilhaft auf die Strompreise aus. Er hat eine Anhebung von 1,2 Rp./kWh auf 1,4 Rp./kWh beschlossen und erschöpft damit die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Obergrenze. Sie können mit einem Strompreiskalkulator die anfallenden Gebühren direkt im Internet berechnen und die drei Stromversorgungsprodukte miteinander kombinieren.

Nähere Angaben zu den neuen Tarifen und den drei Stromerzeugnissen erhalten Sie hier.

Niedrige Strompreise in Deutschland

Auf den ersten Blick sind die Negativpreise eine Kuriosität, aber sie bestehen (vorübergehend) noch auf den Elektrizitätsmärkten. Dies wirft die Fragen nach der Entstehung, der Frequenz und der Auswirkung solcher (Strom-)Preise auf. Warum sollte ein (Strom-)Lieferant, der (Produktions-)Kosten für Erzeugung und Versorgung zu Lasten des Wirtschaftsprinzips zu Lasten des Kunden zu negativem Preis anbieten sollte, nach dem wirtschaftlichen Grundsatz handeln und damit in der Regel ein Gewinn-, Rendite- oder Wertziel (Steigerung) verfolgen?

Eine negative Preisangabe würde dazu führen, dass nicht der Verbraucher den Kaufpreis an den Lieferanten zahlt, sondern der Lieferant den Verbraucher zahlt und somit dem Käufer neben dem Tauschobjekt oder der Tauschdienstleistung auch eine Prämie zahlt. Somit ist es möglich, dass die Speicherung eines Unternehmens grundsätzlich nicht möglich ist oder (hohe) Aufwendungen3 verursacht oder dass die (kurzfristige) Stilllegung der Erzeugung zu höheren Aufwendungen führen würde als die Fortsetzung.

Im Einzelfall kann es möglich sein, das Unternehmen ohne Mehrkosten zu veräußern;5 in anderen (aufgrund rechtlicher Anforderungen)6 führt dies zu zusätzlichen Mehrkosten. Zudem können in diesem Kontext aufsichtsrechtliche Anforderungen wie die maximale Preisfestsetzung für das Entstehen von negativen Preisen ausschlaggebend sein. Mit der in den 90er Jahren begonnenen Öffnung des europÃ?ischen Strommarktes hat sich der börsenbasierte und OTC-Stromhandel10 zu einem neuen Vermittler zwischen (Energie-)Erzeugung und Verteilung entwickelt.

Mit der Erhöhung der Intensität des Wettbewerbs auf den einzelstaatlichen Strommärkten hat die EU-Kommission die Wettbewerbssituation so verschärft, dass sich eine große Zahl von Stromerzeugern und -lieferanten gegenüber steht. Seitdem rechtfertigen die bei der Suche nach neuen Vertragspartnern aufgetretenen Asymmetrien der Informationen die zwischengeschaltete Nutzung von Energiebörsen zur Senkung der Transaktionsgebühren. Zentrales Stromnetz für Deutschland, Frankreich und Österreich ist die European Energy Exchange (EEX), deren kurzfristiger Stromeinkauf über die European Power Exchange (EPEX Spot) auf Basis von Day-ahead- und Intraday-Kontrakten erfolgt.

Um das Vorhandensein von negativen Preisen zu erklären, scheint es vernünftig, die Eigenschaften von Elektrizität als Ware im Verhältnis zu anderen Waren genauer zu untersuchen. Aufgrund der zeitlich bedingten Lücke zwischen Stromerzeugung und Stromverbrauch steht die Elektroenergie unter ständigem Leitungsanschluss und hat zugleich eine derzeit mangelnde wirtschaftliche Effizienz bei der Speicherung von großen Kapazitäten12.

Ersteres geht einher mit der bedingungslosen Wahrung der Ausfallsicherheit des Netzes, da (Strom-)Netzausfälle zu vermeiden sind. Darüber hinaus ist die meist irreguläre Stromeinspeisung aus EEnergiequellen, die in Deutschland vor allem durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) vorangetrieben wird, ein Einflußfaktor für den Stromverbrauch. Dadurch wird die Erzeugung von regenerativem Energieträger bevorzugt, da er von Erzeugern in das Netz eingespeist werden kann, die (bisher) mit einem festen Satz pro eingespeistem Gerät vergütet worden sind.

Ungewollt große Mengen an erneuerbarem Elektrizität zu gewissen Zeiten können zu einer zu hohen Einspeisung des Netzes auf der Einspeiseseite führen. Auf der Nachfrageseite müssen jedoch aufgrund der technischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten des Stroms kurzfristige Überkapazitäten abgebaut werden, was letztendlich zu sinkenden Kursen führt. Nach der Gründung der EEX am 26. Oktober 200114 und der Zulassung negativer Kurse auch durch das Börsensystem für Day-Ahead-Geschäfte15 ab dem 4. September 2008 sind am 5. Oktober 2008 erstmals auf der EPEX Stichtagskurs im deutschsprachigen Raum rückläufige Strompreise entstanden16.

Diese sind sowohl an der Anzahl der Ereignisse in Tagen und Zeiten als auch an der Bedeutung der sinkenden Strompreise gem. zu erkennen. Der allmähliche Anstieg des Volumens der Negativpreise, das vor allem im Zeitabschnitt 2010 bis 2015 tendenziell ansteigt, zeigt einen vergleichbaren Trend wie der des Anteils der erneuerbaren Energieträger an der Bruttostromerzeugung.

Im Jahr 2015 waren die negativen Kurse die bisher häufigste. Herkunft: EPEX Spots; AG Energybilanzen; eigene Präsentation. Waren 2015 noch die negativen Kurse am stärksten verbreitet, so misst die wertorientierte Präsentation (siehe Grafik 2) den 17. bis 2012 die höchste Bedeutung bei. Darüber hinaus gibt es keinen eindeutigen Korrelation zwischen dem steigenden Marktanteil der erneuerbaren Energieträger und dem Verkehrswert.

Quelle: EPEX SPOT und AG Energybilanzen, eigene Präsentation. Grafik 3 zeigt eine exemplarische tägliche Spotpreisentwicklung in Anlehnung an die Energieerzeugung und -nutzung sowie an die jeweiligen Anteile der erneuerbaren Energieträger. Die negativen Strompreise entstehen vor allem an gesetzlichen Tagen und in der Nacht, wenn die Restlast gering ist und der Einspeiseanteil von regenerativen Energieträgern wie Wind- oder Sonnenenergie hoch ist, während die Energieversorgung, einschließlich der erneuerbaren Energieträger, konstant bleibt.

Deutschland erzeugt in der Regelfall jederzeit mehr Elektroenergie als konsumiert wird und führt diese Überhänge20 aufgrund der Verpflichtung zur Netzbeeinflussung vor allem in die Nachbarländer aus. Zusätzlich zu den spekulativen Unternehmern auf dem heimischen Markt verwenden beispielsweise Marktteilnehmer aus Österreich negative (oder niedrige) Strompreise, indem sie den billig bezogenen Elektrizität kaufen, Pumpwerke in Pumpspeicherkraftwerken in Betrieb nehmen und zu hohen Preisen wirtschaftlich verkaufen.

Darüber hinaus wird ein Nutzerkonzept erarbeitet, bei dem (überschüssige) Elektroenergie speziell zur Wärmeversorgung genutzt wird (Power to Heat, PTH)21 . Damit kann der Energiehandel nicht nur für Elektroanwendungen, sondern auch für den Betrieb von Heizungsanlagen aufkommen. Bei den Stromerzeugern bedeuten sinkende Strompreise Mehrkosten, die letztendlich ihr Betriebsergebnis in Frage stellen können, wenn sie nicht wirtschaftlich gesichert oder an Endverbraucher weitergegeben werden.

Die negativen Strompreise sind immer noch ein ungewöhnliches Marktphänomen, aber ihre Frequenz nimmt zu. Die EEX hat bereits erste Interventionen in Gestalt einer Festpreisuntergrenze von -500 Euro/MWh22 umgesetzt, um extreme Preisverluste der am Devisenhandel beteiligten Stromerzeuger zu begrenzen. Zudem ist noch offen, wie andere gefährdete europäischen Elektrizitätsbörsen und ihre Marktakteure (in Zukunft) mit diesem Problem umzugehen haben, wie der Netzausbau in Deutschland und Europa voranschreiten wird und wie innovationsstarke Konzerne solche Tarifkonstellationen nutzen und zusätzliche schaffen werden.

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