Strompreise in Deutschland

Elektrizitätspreise in Deutschland

Die steigenden Strompreise sprechen auch für Investitionen in die Solarenergie. less ist bereit, höhere Strompreise für den Energiewendeprozess zu akzeptieren. Die Strompreise außerhalb unseres Basisversorgungsgebietes richten sich nach der regionalen Zone, in der sich Ihr Abnehmer befindet. In Deutschland wurde der Strom lange Zeit vom Staat monopolisiert und verwaltet. Weshalb dies zu höheren Strompreisen führen kann.

In Deutschland gibt es die größten Strompreise der Welt in Deutschland | Meldung

Die hohe Strompreise in Deutschland werden von der FDP-Fraktionsvorsitzenden und energiepolitischen Sprecherin im Hessen-Bundestag WIESBADEN - René ROCK heftig kritisiert: "Strom wird für immer mehr Privatpersonen in diesem Land zu einem Selbstzweck. Lohnt ein Hausstand in Deutschland mit einem jährlichen Verbrauch zwischen 1000 und 2500 kWh 33,6 Cents pro kWh, ein ähnlicher Hausstand in Frankreich aber nur 18,9 Cents und einer in den Niederlanden nur 10,6 Cents, dann wird das Erreichbare vollbracht.

In Deutschland ist es nicht hinnehmbar, dass die Konsumenten die Rechnung für eine ideologisch orientierte und maßlose Strompolitik bezahlen müssen." Deutschland ist in Europa führend bei den Stromkosten, errichtet Windturbinen nach Windturbinen - und reduziert den Kohlendioxidausstoß immer noch nicht merklich. In absurder Weise kann die ganze energiepolitische Ausrichtung - auch die der Hessenländer - nicht übertroffen werden.

Dass der Energiewendeprozess in Deutschland nicht gelingt, zeigt einmal mehr das Zahlenwerk der Statistikstelle Eurostat, die nun die Strompreise in den Einzelstaaten errechnet hat. Elektrizität wird immer kostspieliger, aber die Umgebung hat nichts davon zu gewinnen." Die schwarz-grüne Staatsregierung fordert Stein auf, ihre asoziale Strompolitik endlich zu stoppen und sich auch in der Föderation dafür einzusetzen, dass Elektrizität wieder erschwinglich wird.

"Es ist inakzeptabel, dass kleine und mittelgroße Haushalte am meisten unter den explosionsartig steigenden Strompreisen in Mitleidenschaft gezogen werden. Der Druck der aktuellen energiepolitischen Maßnahmen wird auch auf die Volkswirtschaft ausgeübt, deren Strompreise in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen sind. Jeder, der mit Hilfe der Windenergie-Ideologie den Standort Deutschland und die Wettbewerbsfähigkeit hessischer Betriebe bedroht, agiert unverantwortlich. Der Verstand muss endlich zur energiepolitischen Ausrichtung zurückkehren", sagte Rock.

Die Linienkapazität wird um die Hälfte reduziert.

Die Strompreiszonen werden ab dem Stichtag 31. Dezember von Österreich und Deutschland abgetrennt. Dadurch wird der bereits steigende Stromverbrauch noch teurer. Mit Wirkung zum I. Okt. wird der Stromhandel zwischen Österreich und Deutschland, die so genannte Separation der Elektrizitätspreiszone, eingeschränkt. In Österreich, wo die Großhandelspreise bereits gestiegen sind, führen dies zu leicht erhöhten Stromkosten.

Wolfgang Urbantschitsch, Geschäftsführer der Energieaufsichtsbehörde E-Control, kommentierte Anfang der Woche, dass es aufgrund der bekannten Kapazitätsengpässe an der deutsch-österreichischen Landesgrenze nur leichte Preissteigerungen im unteren einstelligen Bereich geben wird. Nach wie vor war die Fragestellung, wie sich dies dann auf die Preise der Endkunden auswirken würde, da nur rund ein Viertel der Elektrizitätsrechnung auf die Komponente Energie entfallen würde.

In Österreich und Deutschland sind die Großhandels- und Austauschpreise für Elektrizität seit einiger Zeit gestiegen, noch vor der Abtrennung der beiden Zonen. Man kann durch den Stromlieferantenwechsel die anfallenden Ausgaben, diese Kostenersparnis, dann auch über diese Preiserhöhungen hinaus in vielen Fällen reduzieren. Technisch gesehen beträgt die Netzkapazität an der deutsch-österreichischen Landesgrenze nach wie vor neun bis zehn GW, von denen nur 4,9 GW für langfristige Produkte von Elektrizitätshändlern bestimmt sind, so Andreas Eigenbauer, Mitglied des E-Control-Vorstands, Anfang der Woche.

Mit 4,9 GW entspricht dies etwa der halben Höhe des Energieverbrauchs Österreichs in der Spitzenlast. "Man muss sich das so vorzustellen, als ob man in Deutschland im Netz einkauft und dann in der Lieferanschrift Österreich statt Deutschland einträgt und dann auf Basis dieser Lieferanschrift eine weitere Beförderungskomponente für Österreich erstellt wird", sagt Selbstbauer.

Bislang war der zweiseitige Stromaustausch zwischen Österreich und Deutschland unbefristet. Nach langwierigen Gesprächen haben sich die österreichischen und deutschen Regulierungsbehörden (Bundesnetzagentur) Anfang vergangenen Jahr auf einen Kompromiß zur Trennung der seit 2002 existierenden einheitlichen Elektrizitätspreiszone verständigt. Grundlage dafür war eine Stellungnahme der European Regulators (ACER), die nach Klagen aus Polen und der Tschechischen Republik wirksam wurde.

In Deutschland wird aufgrund des Fehlens von Hochspannungsleitungen keine Windenergie von Nord nach Süd zu den Verbrauchszentralen geliefert. Sie strömt in so genannten Loopflows über Polen und die Tschechische Republik nach Süden. Von dort aus gelangt sie nach Deutschland. In Tschechien und Polen leuchten die Linien, wenn in Norddeutschland die Elektrizität aus Windenergie durch ihre Netze nach Süddeutschland strömt. Auch die zur Sicherung der Elektrizitätsnetze durch die Transportnetzbetreiber erforderlichen Massnahmen verursachen Aufwendungen.

Repräsentanten der heimischen Stromwirtschaft und Fachleute verweisen daher darauf, dass die Preiszonenabgrenzung tatsächlich innerhalb Deutschlands - an der bayerischen Nordgrenze in Deutschland - erfolgen sollte. Auch Österreich und auch Staaten wie Slowenien oder Kroatien haben billigen Wind- und Sonnenstrom aus Deutschland mitgebracht. Nach wie vor hält der Österreichische Energiewirtschaftsverband die Aufteilung der Preiskategorie für den verkehrten Weg, aber die Betriebe haben sich auf die neue Lage stark aufbereitet.

Kalkulationen der Österr. Energie-Agentur haben ergeben, dass die Zusatzkosten für die privaten Haushalten moderat ausfallen werden, da nur der Stromanteil der Elektrizitätsrechnung tangiert wird, wie Managing Director Peter Traupmann anfangs Sept. erklärte. Darüber hinaus sind die Großhandelspreise für Strom in den letzten Wochen stark gestiegen. Dies ist neben den gestiegenen Anschaffungskosten auch auf die Aufteilung der Elektrizitätspreiszone zurückzuführen.

Der Energiekostenvoranschlag für Elektrizität und Gas setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen: Laut Östereichs Energetik liegen die Stromkosten bei knapp 30 Prozentpunkten und die Steuer- und Abgabenhöhe wie Ökostrom-Förderkosten oder Mehrwertsteuer bei knapp 40 Gesamtvolumen. Auch für die Kundinnen und Kundschaft der Österreichischen Allianz - Wien E. V., E. V. und E. Burgenland - wird der Stromverbrauch ab dem Stichtag 31. Dezember verteuert.

Für einen durchschnittlichen Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 3.500 Megawattstunden (kWh) erhöht sich die Elektrizitätsrechnung um rund drei Prozent pro Jahr. Fast eine Millionen Stromverbraucher sind von den Preisveränderungen beeinflusst. In der Salzburg AG ist der Stromverbrauch seit dem ersten Tag des Jahres höher. Für einen durchschnittlichen Haushalt müssen 2,69 EUR mehr pro Tag für Elektrizität bezahlt werden.

Zu Beginn des nächsten Jahrs hebt die Firma Energiesteiermark ihre Strompreise an. Für einen Durchschnittshaushalt werden die Zusatzkosten auf rund 2 EUR pro Kalendermonat geschätzt.

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