Strompreise Sinken 2016

Die Strompreise fallen 2016

("5,11 Cent/kWh") sinkt der Börsenstrompreis Jahr für Jahr kontinuierlich. Auch die KWK-Umlage wird 2019 sinken und beträgt 0,280 Ct/kWh. Ob sie durch die Energiewende am Ende überhaupt sinken könnte. Die Verbraucher mit Gasheizung können jedoch auf sinkende Kosten hoffen. Die Strompreise sollen 2016 sinken.

Archivieren Sie Artikel 14. November 2015. Breit aufgestellt:

Jahresübersicht: Die Strompreise erhöhen sich, die Gaspreise sinken.

Die Strompreise in Heidelberg - Im nächsten Jahr sind die Strompreise stark angestiegen. Konsumenten mit Gasbeheizung können jedoch auf sinkende Ausgaben blicken. Damit sind die Aufwendungen im Jahresverlauf um einen Prozentpunkt von 1.100 EUR auf 1.111 EUR angestiegen. Bereits im Laufe des Jahrs 2016 hatte knapp ein Viertel der Basisversorger ihre Tarife um rund drei Prozentpunkte erhöht.

Anfang 2017 gaben 350 Stromlieferanten weitere Tariferhöhungen von im Durchschnitt 3,6 vor. Dies bedeutet einen zusätzlichen Jahresaufwand von 42 EUR. Zugleich reduzieren 23 Stromlieferanten die Strompreise um rund 2 vH. In einigen Regionen steigt der Strompreis jedoch viel kräftiger. Vor allem in Bayern, Sachsen und Hessen müssen die Konsumenten 2017 weiter in die Taschen greifen: Die einzelnen Anbieter haben hier ihre Tarife um bis zu 15 Prozentpunkte erhöht - das sind Zusatzkosten von fast 190 EUR.

"Das Ergebnis ist, dass der Anteil der Preise, den die Stromlieferanten selbst bestimmen können, immer kleiner wird. "Stromlieferanten sehen sich großen Anforderungen gegenüber. Einkauf, Absatz und Umsatz machen heute nur noch 21 Prozentpunkte des Stromverbrauchs der privaten Haushalten aus", erklärt Lengerke. "Auf die übrigen 79 Prozentpunkte entfällt der Anteil der Steuer, Abgabe, Zuteilung und Netzentgelt.

"Eine Gasfamilie mit einem Verbrauch von 20000 kWh zahlt derzeit durchschnittlich 92 EUR weniger als vor 12 Jahren. Im Jänner 2017 wird der Bundesdurchschnitt auf 1.166 EUR sinken, was einer Preisreduzierung von rund 7 Prozentpunkten ausmacht. Das bedeutet, dass sich der allgemeine Rückgang der Benzinpreise fortsetzt.

Bereits im Jahr 2016 haben 511 Gasversorgungsunternehmen ihre Tarife um fast 7 Prozentpunkte gesenkt. Im Zeitraum Jänner oder Feber 2017 haben 294 Gasversorgungsunternehmen weitere Preisnachlässe in gleicher Größenordnung bekannt gegeben. Im Gegensatz dazu haben nur 8 Versorgungsunternehmen Preissprünge von 6,5 Prozentpunkten gemeldet. "Die Benzinpreise sinken seit etwa vier Jahren stetig.

"Die Gasnetzentgelte machen 27 Prozentpunkte des Benzinpreises für Privatverbraucher aus, weitere 25 Prozentpunkte entfällt auf Steuer- und Abgabenzahlungen. Mit rund 48% ist der von den Gaslieferanten beeinflussbaren Gaspreisanteil im Verhältnis zum Elektrizitätsmarkt sehr hoch. Daher sollten Sie im Falle einer Preisreduzierung durch den bisherigen Lieferanten auch andere Offerten berücksichtigen.

Dadurch können die Konsumenten auf Marktbewegungen zu jeder Zeit elastisch mitwirken.

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