Strompreise Steigen

Die Strompreise steigen

WESHALB, WARUM DER STROMPREIS TATSÄCHLICH STEIGT. Die Strompreise in Deutschland sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Der Strompreis steigt, die EEG-Abgabe sinkt. Sparen Sie Stromkosten durch Lieferantenwechsel. KOSTENLOS.

Die Stromverbraucher werden sich zum Jahreswechsel an höhere Preise anpassen müssen.

Der BDEW: Die Strompreise steigen 2019 weiter an.

Der BDEW geht davon aus, dass die Strompreise trotz fallender Netzgebühren im nÃ??chsten Jahr nicht sinken werden. Vielmehr wird erwartet, dass die Stromkosten aufgrund von Steuer- und Abgabenerhöhungen steigen werden. Berlins - Der Energieverbund BDEW geht für die meisten Stromkonsumenten in Deutschland im naechsten Jahr von ansteigenden Strompreisen aus und verlangt Milliardenentlastungen.

"â??Im EU-weiten Strompreisvergleich wird man besonders deutlich: Der bayerische Bundesverband fragt die haeuslichen Mitbesitzer bei den Steuer-, Abgabe- und ZuteilungsmaÃ?nahmen zur Einnahme, sagte der Sprecher des Vorstands des Bundesverbandes der Energie- und Wasserversorgung (BDEW), Stefan Kapferer, der Wirtschaftspresseagentur in Berlin. Mittlerweile machen die Steuer-, Abgabe- und Abgabenzahlungen 54% des Strompreises aus.

Vor allem deshalb sind die Strompreise für die privaten Verbraucher in den letzten zehn Jahren stark angestiegen. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sollte eine massive Senkung der Stromverbrauchssteuer auf mindestens 0,1 Cents nach europäischem Recht in Betracht ziehen. Das würde 5,5 Mrd. EUR betragen, wäre aber mit Blick auf die volle Staatskasse möglich und würde die privaten Haushalte erheblich entlasten. Für die Zukunft ist dies eine wichtige Voraussetzung.

Bisher liegt der Standardsteuersatz für die Elektrizitätssteuer bei 2,05 Cents pro KWst. Der Anteil der Elektrizitätssteuer allein liegt bei 7 Prozentpunkten des Elektrizitätspreises. Damit erwirtschaftet der Konzern rund 7 Mrd. EUR pro Jahr. Die Strompreise setzen sich aus Gebühren, Abschöpfungen und Zuteilungen sowie den Netzgebühren der örtlichen und gebietsfremden Netzbetreiber und Transportnetzbetreiber zusammen.

Hinzu kommen die Herstellungskosten und die Abgabe zur Unterstützung der erneuerbaren Energieträger. Kostentreiber im Strom sind die gestiegenen Einstandskosten. Wurden für eine Megawattstunde Elektrizität für das Versorgungsjahr 2017 durchschnittlich etwas mehr als 30 EUR bezahlt, mussten die Firmen in diesem Jahr mehr als 50 EUR ausgeben. Die sinkenden Netzgebühren für den Betreiben der Großkraftwerke ließen eine gewisse Entspannung der Strompreise erwarten.

Für die elektrischen Autobahnen sind die Betreiber der Übertragungsnetze zuständig. Der Betrag der Offshore-Entgeltabgabe wird am 16. November zusammen mit dem Betrag der Abgabe auf erneuerbare Energieträger bekannt gemacht. Auch kritisiert er, dass die hohe Steuer- und Abgabenbelastung den Betrieben immer weniger Handlungsspielraum lässt. Seit 2006 haben sich die Aufwendungen aus Steuer, Abgabe und Verrechnung mehr als vervielfacht.

Um die Attraktivität von Ökostrom, z.B. im Verkehrsbereich - mit dem Schlagwort Elektro-Mobilität - zu steigern, war eine Trendwende vonnöten. Das Unternehmen hat 12 Artikel miteinander verglichen und offenbart, darunter Kontrakte und Versicherungspolicen, aber auch Nahrungsmittel, die im heutigen Jahr gegenüber 1998 mehr ausgaben. Zwar nimmt die EEG-Abgabe ab, aber die Stromnetzgebühren werden voraussichtlich steigen. So haben die Fernleitungsnetzbetreiber bekannt gegeben, dass sie die Netzgebühren im nächsten Jahr reduzieren werden.

So könnte die Elektrizitätsrechnung für Privatverbraucher und vor allem für Unternehmen geringer sein. Die Großhandelspreise für Strom sind deutlich angestiegen. Selbst wenn sich diese Tendenz nicht direkt in den Stromrechnungen der privaten Kunden widerspiegelt, erwarten die Experten für Energiefragen langfristige Preissteigerungen. In den letzten fünf Jahren sind die Strompreise angestiegen. Laut einer Bewertung hat dies zur Folge, dass verbrauchsarme Haushalten unterlegen sind.

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