Strompreise Vergleichen 2016

Vergleich der Strompreise 2016

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Gestiegene Netzgebühren verteuern den Stromverbrauch 2016 wieder.

Im Jahr 2016 werden sich viele Konsumenten wieder auf die gestiegenen Strompreise einzustellen haben. Ursächlich dafür ist der deutliche Anstieg der Netzbetreiber. Eine große Zahl von Betreibern beabsichtigt, die Stromübertragungsentgelte zu erhöhen, was sich direkt auf die Endkundenpreise für Elektrizität auswirkt. Das Netzentgelt macht heute rund ein Drittel des Strompreises aus, so dass ein Durchschnittshaushalt mit einer zusätzlichen Gebühr von rund zehn EUR pro Jahr gerechnet werden muss.

In den nächsten Jahren werden die Konsumenten für ihren Elektrizität wieder mehr in die Taschen graben müssen. Das Netzentgelt, d.h. die für den Transport von Elektrizität anfallende Entgelte, steigen um im Durchschnitt vier Prozentpunkte. Allerdings gibt es große regionale Differenzen, insbesondere die Stromverbraucher in Baden-Württemberg müssen mit einem signifikanten Anstieg gerechnet werden. Der Zuschlag wird im Sueden der Republik bei rund acht Prozentpunkten sein, was fuer eine durchschnittliche Gastfamilie mit einem Stromverbrauch von 4000 kWh eine zusaetzliche Belastung von fast 20 EUR ausmacht.

Deshalb ist es hier sinnvoll, einen Stromanbieterwechsel durchzuziehen. Erhöhte Netzgebühren sind eine unmittelbare Konsequenz der Energierevolution. Mehr und mehr Konsumenten nutzen Solarzelle oder andere Technologien, um ihren eigenen Elektrizitätsbedarf zu decken, der in das Stromnetz eingespeist wird und neue Anlagen erfordert. Darüber hinaus müssen die Anlagenbetreiber aufgrund der starken Leistungsschwankungen von Wind- und Solarkraftwerken zunehmend aktiver in den Stromverlauf einsteigen und die Anlagen zur Kompensation der Energiemengen in kürzester Zeit erhöhen oder verringern.

Daraus resultieren Mehrkosten, die später an den Letztverbraucher weitergereicht werden und einen Vergleich mit einem Stromversorger unvermeidlich machen: Die sogenannten Netznutzungsgebühren sind ein fixer Baustein im liberalisierten Strommarkt. Die Netzbetreiber berechnen dem Netzbenutzer, der in privaten Haushalten in der Regelfall der Stromversorger ist, die Netzgebühren für den Transit und Verkehr des Stroms.

Das Honorar macht derzeit rund 23 Prozentpunkte des gesamten Strompreises aus und beträgt rund 6,7 Cents pro kWh. Nach der bereits Anfang 2015 erfolgten Erhöhung des Honorars gehen die Gutachter davon aus, dass 2016 noch nicht das Ende in Aussicht ist und die Netznutzungsgebühren bis 2023 auf durchschnittlich 7,6 Cents pro kWh anwachsen werden.

Dafür wird der Elektrizität selbst immer billiger. Allerdings wird der Austauschstrompreis nicht von allen Providern vollständig an die Endverbraucher weitergereicht.

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