Strompreisentwicklung 2015

Entwicklung der Strompreise 2015

Vol. 3 (2015) Ausgabe 3 Zukünftige Fragen. Die Entwicklung der Strompreise und -einnahmen muss so ausgeglichen werden, dass der Strom für die Stromversorgung nicht verbraucht wird. Zwischen 2008 und 2015 stieg der Strompreis im Vergleich zu den übrigen Verbraucherpreisen überdurchschnittlich stark an - insgesamt um 37 Prozent. Die Strompreise bestehen aus den Komponenten Energieversorgung, Netznutzung und Abgaben.

Energie Brainpool publiziert sein alljährlich aktuelles Standard-Szenario für die Strompreisentwicklung bis 2040.

In Anlehnung an die früheren Versionen der Standard-Szenarien "Strompreise 2030" und "Strompreise 2040" hat Energy Brainpool im Energy Brain Report 2015 ein Marktentwicklungsszenario für Deutschland bis 2040 im Rahmen der europaweiten Markterschließung analysiert. Grundlage der Analysen sind die beiden Untersuchungen "World Energy Outlook 2014" und "EU Energy Trends to 2050", das offizielle energiepolitische Strategiedokument der Kommission.

Besonderes Augenmerk wird auf die Untersuchung und Präsentation von Strukturveränderungen im Strommarkt und deren Folgen gerichtet. Die Szenarien zeigen, dass mit zunehmendem Ausbreitung schwankender Energieträger, je nach ihrer aktuellen Erzeugungssituation, unterschiedliche markttypische Konstellationen einen wesentlichen Einfluss auf den Energiepreis haben werden. "Vor allem die verschiedenen Vertriebsformen der schwankenden, regenerativen Energieträger wirken sich auf die Stromkosten aus", sagt Projektmanager Philipp Götz.

Der wirtschaftliche Schwerpunkt sollte daher auf Gasturbinenkraftwerken liegen." Das grundlegende Strommarktmodell Power2Sim für die stündliche Berechnung der Strompreise für die EU 28, die Schweiz und Norwegen bis zum Jahr 2050 ist für die Abbildung des Preissystems bis 2040 von grundlegender Bedeutung. Energy Brainpool ist der eigenständige Markenspezialist für den Energiesektor mit dem Schwerpunkt Strom und Stromhandel in Europa.

Zu unseren Kompetenzen gehören die Analytik, Prognostizierung und grundlegende Modellierung von Strompreisen, persönliche Beratungsleistungen und Analysen sowie Expertenschulungen für die Energiewirtschaft.

Senkung der Elektrizitätspreise bis 2015

Staatliche Einflussfaktoren werden ab dem Stichtag 31. Dezember 2015 um 0,182 ct/kWh brutto reduziert, was einer Reduktion von rund 6,40 Euro brutto ausmacht. Dies gilt für einen Bedarf von 3.500 Kilowattstunden über 12 Mon. In der Grundversorgung reduzieren die Kommunalversorger den Arbeitsaufwand um rund 0,31 ct/kWh Brutto. Dieser Rückgang korrespondiert mit einer Erleichterung von rund 11 EUR netto bei gleichem Konsum und gleicher Zeitspanne.

Für die Sonderverträge Fashion und Loveweg liegt die Reduzierung des Arbeitsaufwandes bei rund 1,15 ct/kWh Brutto. Das heißt für den Verbraucher bei einem Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden nach 12 Monaten eine Ersparnis von ca. 40,- ?. Der Kunde der STW erhält etwa sechs Kalenderwochen im Voraus ein Anschreiben über die Ermäßigung.

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