Strompreisentwicklung 2018

Entwicklung der Strompreise 2018

Im Jahr 2018 liegt der durchschnittliche Strompreis für Haushaltskunden bei 29,86 ct/kWh. Im Jahr 2018 dürfte dieser Betrag von 6,42 Cent pro Kilowattstunde höher ausfallen. Was sind die Einflussfaktoren auf den Strompreis im Jahr 2018? Warum sich der Strom trotz sinkender Zuteilungen im Jahr 2018 dennoch verteuern wird, erfahren Sie hier. Elektrizität aus 100 % Wasserkraft, ohne umweltschädliche CO2-Emissionen.

Fallende Elektrizitätspreise 2018

Netznutzungsgebühren für Elektrizität in GroÃ?städten wird um bis zu 18 % gesenkt. n Viele Städten Ausgaben werden 2018 gesenkt für die Verwendung von Hochspannungsleitungen, die rund ein Viertel (!) des Stromverbrauchs verursachen. Unter Mannheim beträgt liegt der Marktanteil der Netznutzungsgebühren am Stromverbrauch derzeit bei 315 EUR für Ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 KWh (kWh), so die Kalkulationen von Checking24.

Der Preis geht im nächsten Jahr um 18 Prozentpunkte auf 257 EUR zurück - die größte Preisreduzierung unter den zehn GroÃ?städten, die das Konsumentenportal für zu diesem Preisvergleich betrachteten. So können auch Bremer und Hannoveraner mit niedrigeren Strompreisen rechnen. Dabei werden die Netznutzungsgebühren um durchschnittlich 18 bzw. 11 nachgeben. So werden z.B. Essener Stromverbraucher im Jahr nächsten 2 Prozentpunkte mehr bezahlen.

Die hohen Energiepreise im Jahr 2018: Die wesentlichen Ursachen dafür sind

So sind die Strompreise an der Börse gesunken. Allerdings müssen die Konsumenten in diesem Jahr wieder mit einem Anstieg der Strompreise gerechnet werden. Die Konsumenten sind genötigt, nach billigen Stromlösungen zu suchen. So wird z.B. gewerblicher Elektrizität zu besonders vorteilhaften Preisen verkauft. Weil die Angebotspalette für diese spezielle Art von Elektrizität von Land zu Land sehr unterschiedlich ist, ist auch ein Abgleich in diesem Energiesektor unverzichtbar.

Daher sollten sich die Händler ausreichend Zeit lassen, um individuelle Offerten für kommerziellen Strom im Detail zu prüfen. Derjenige, der sich für ein Stromangebot mit einer Preisfestsetzung von mind. zwölf Monate im Privat- oder Gewerbebereich entschließt, wird sich spätestens in Kürze nicht mehr mit der Frage der Strombezug..... Erhöhte Energiepreise trotz fallender Ökostromabgabe: ein Gegenpol?

Die Ökostromabgabe - auch EEG-Abgabe genannt - hat in diesem Jahr mit einer Korrektur von 6,88 Cents pro kWh auf 6,78 Cents/kWh ein neues Tief durchlaufen. Dabei müssen sich die Konsumenten, die gezwungen sind, die Abgabe über ihre Elektrizitätsrechnung zu bezahlen, an die steigenden Stromkosten anpassen.

Dazu nennen die Stromversorger die Netzaufwendungen, die sich in einer Elektrizitätsrechnung von rund 25 Prozentpunkten niederschlagen. Bereits vor wenigen Wochen rechnete diese Handelsplattform für die privaten Haushalten 2018 einen Mittelwert von 28,3 Cent/kWh. Die Handelsplattform rechtfertigt die Preiserhöhung mit dem in diesem Jahr nur geringfügig sinkenden Marktanteil von Gebühren und Zöllen.

Trotz der nach unten korrigierten EEG-Abgabe machen Steuer und Abgabe noch 56 Prozentpunkte des Gesamtbetrags aus. Dabei liegt der Anteilswert der EEG-Abgabe bei der Ermittlung des Gesamtstrompreises bei 24 vH. Die Großhandelspreise für Strom wurden zwar mindestens leicht nach unten revidiert, die Konsumenten partizipieren jedoch nicht von dieser Entwicklung.

Einen tiefen Einblick gab ein Ausblick auf den Durchschnittsstrompreis an der Börse in den ersten zwei Drittel des Geschäftsjahres 2017, der rund zwei Prozentpunkte unter den Vorjahreswerten lag. Andererseits werden sich die Elektrizitätspreise 2018 leicht nach oben verschieben. Ein drastischer Zuwachs ist jedoch nicht zu erwarten - diese Vorhersagen könnten für die Konsumenten ein kleiner Anreiz sein.

Wenn Stromlieferanten beabsichtigen, ihre Tarife zu erhöhen, müssen sie die Kostenentwicklung spätestens sechs Monate vor der Massnahme in schriftlicher Form bekannt geben. Jeder, der mit einem Stromlieferanten eine Einigung zu vorteilhafteren Bedingungen erzielen möchte, sollte sich die Angebote der Lieferanten näher ansehen. Nach der Wahl eines Dienstleisters versorgen die Lieferanten ihre Abnehmer mit Elektrizität ab dem Punkt, an dem die Strompreise tatsächlich bereits gestiegen wären.

Potenzielle Abnehmer müssen sich keine Gedanken über eine Stromunterbrechung machen. Der reibungslose Betrieb der Energieversorgung ist vom Gesetzgeber garantiert.

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