Strompreisentwicklung Industrie

Entwicklung der Strompreise Industrie

Die deutsche Industrie sollte daher nicht stärker belastet werden. Die Strompreise in Europa und die Wettbewerbsfähigkeit der stromintensiven Industrie. Der Industrieverband ist für die Förderung von KWK und erneuerbaren Energien. Von größerer Bedeutung als die Strompreise auf dem Spotmarkt (Tagespreise) ist für die Wirtschaft und die industriellen Strompreise steigen leicht, die Strompreise der Haushalte sinken leicht.

Konkurrenzfähigkeit der mittleren Industrie, die durch die Elektrizitätspreise beeinträchtigt wird - textil+mode

Mit der heutigen Ankündigung der Abgabe zur Stromförderung aus regenerativen Energiequellen (EEG-Abgabe) für 2019 ist aus mittelständischer Sicht kein Anlass für die Entwarnung gegeben. Die leicht rückläufige Entwicklung wird an anderer steigernder Stelle wieder aufgezehrt durch gestiegene Netzgebühren und weiter ansteigende Gebühren auf dem Stromverbraucher. Damit ist die Last für die mittelständische Industrie, die sich in der Alliance for a Fair Energy Turnaround zusammengeschlossen haben, nach wie vor untragbar hoch für die Betriebe im grenzüberschreitenden Miteinander.

Igeborg Neumann, Vorsitzende des Gesamtverbands der deutschsprachigen Textil- und Modeindustrie: "Die Regierung hat schon seit längerem erkannt, dass die EEG-Abgabe für die 95-prozentige Entlastung mittelständischer Unternehmen viel zu hoch ist und dass sie daher im inter-nationalen Konkurrenzkampf deutlich unterworfen sind. Das bedeutet, dass dringende Investitionsbedarfe in energieintensiven Gebieten nicht durchführbar sind.

Allein in Deutschland belaufen sich die Aufwendungen für die EEG-Abgabe auf bis zu den kompletten Strompreisen in den USA oder China. Wirtschaftsminister Peter Altmaier hatte letztes Jahr Ende August am Tag der Offenen Tür verkündet, dass er die mittlere Industrie vom Elektrizitätspreis befreien werde und zu diesem Zweck mit der Industrie sprechen werde.

Aus Sicht des Verbunds für eine gerechte Energierückgewinnung ist es an der Zeit, dass der Bundeswirtschaftsminister seine Worte endlich in die Tat umsetzt. Mit Blick auf gut gefüllte Landeskassen muss es nun möglich sein, die Belastung durch die Budgetfinanzierung der Energiesystemtransformation zu verringern, so das BÃ??ndnis, das rund 10.000 dt. Firmen mit rund einer Millionen BeschÃ?ftigten und einem jÃ?hrlichen Umsatz von rund 200 Mrd. EUR Ã?ber alle Branchen hinweg ausmacht.

Mit Ingeborg Neumann: "Für unsere Mittelständler von der Zügespitze bis zur Ostsee entwickeln sich die energetischen Wendepunkte zu einer einzelnen Aufwärtslawine. Sollte hier nicht endlich etwas passieren, geht uns als Firma die Atemluft aus." Die Allianz beinhaltet eine gerechte Transformation des Energiesystems:

Energiebeschaffung - Zehn Faktoren, die die Strompreise beeinflussen

Kommerzielle und industrielle Kunden müssen sich 2017 auf die zusätzlichen Strompreise umstellen. Ursachen dafür sind erhöhte Netzgebühren, eine erhöhte EEG-Abgabe und Preissteigerungen bei den Versorgern. Berufstätige Energieabnehmer müssen ihre Energiekosten senken und nach möglichen Einsparungen Ausschau halten. Ein Weg dazu ist ein effizientes Online-Einkaufen, das den Marktwettbewerb und die besten Strompreise fördert. enPORTAL hat dafür das richtige Angebot:

Professioneller Strombeschaffung mit einheitlichen Online-Prozessen und derzeit 570 Anbietern auf dem Online-Marktplatz. In 10 Schritten hat der Betreiber des Portals für Energieabnehmer zusammengefaßt, welche Einflussfaktoren den Stromverbrauch haben. Entscheidend bei der Auftragsvergabe ist der Zeitabschnitt zwischen Vertragsabschluss und Beschaffungsjahr: Je volatiler die Marktvolatilität und je weiter die Lieferzeit ab Kaufzeitpunkt ist, umso riskanter und kostspieliger sind die Stromabgabeangebote der Bieter.

Die Wahrscheinlichkeit, dass zum Ausschreibungszeitpunkt der bestmögliche Strompreis erzielt wird, ist umso größer, je mehr Lieferanten nachgefragt werden. Laut einer enPORTAL-Studie konnten die Käufer im ersten Semester 2015 aufgrund des starken Wettbewerbs bei envORTAL rund 0,4 Cents pro Kilometerhatt..... Elektrizität ist ein an der Börse gehandeltes Erzeugnis und ist Kursschwankungen unterworfen. Die Risikoprämien sind umso größer, je mehr sich die Energieversorger auf ihr Leistungsangebot festlegen müssen.

Die Energiekosten können umso höher sein, je konstanter und konstanter das Lastprofil eines gewerblichen oder industriellen Kunden über einen gewissen Zeitabschnitt ist. Kreditwürdigkeit und Image haben einen Einfluß auf den Stromverbrauch und sind für Energieversorger bei der Abgabe von Angeboten von Bedeutung. Da die Lieferanten das Zahlungsausfallrisiko zum Lieferzeitpunkt in ihre Kalkulation einbeziehen, ist die Kreditwürdigkeit von Bedeutung.

Schlimmstenfalls sitzt der Anbieter auf den bereits bezogenen Mengen an Strom. Nicht immer können die energieintensiven Betriebe abschätzen, wie viel Strom sie in den kommenden Jahren verbrauchen werden. Die Energieabnehmer bekommen in diesem Falle in einer elektrischen Offerte ein Angebot mit einer Mehr- und Minderregulierung (z.B. 80-120 Prozent Abweichung). Mit zunehmender Bereitstellung historischer Verbräuche für die Kostenkalkulation kann ein Anbieter umso präziser einen Einzelpreis ermitteln.

Mit enPORTAL wird dem Lieferanten, der ein mengenunabhängiges Stromabgabeangebot unterbreitet, oft der Auftrag erteilt. Im Rahmen elektronischer Vergabeverfahren kann der Energieverbrauch von Elektrizität einen Einfluß auf die Versorgungsdichte und damit auf den Energiepreis haben. Wenn große Kunden zu viel oder zu wenig kWh Elektrizität verbrauchen oder in ihrer Lastkurve schlecht vorhersehbar sind, kann ein Anbieter nicht an einer Vergabe teilnehmen.

Abschließend müssen die Zulieferer sicherstellen, dass ihre Abnahmemengen realistischerweise an den Verbraucher wiederverkauft werden können. Die Käufer haben es umso leichter, diesen Vorteil zu nützen und sich von dem besten Anbieter überzeugen zu lassen, je mehr Anbieter nachfragen. Die Gesamtnachfrage ist umso ausgewogener, je ausgewogener der Anbieter z.B. seinen Kraftwerkpark ausnutzen kann. enPORTAL stellt den Anbietern mit seiner aktuellen 14 TWh[2] Marktauftritte ein optimales Kundenakquisitionsportal zur Verfügung.

Mit zunehmender Anzahl von Bilanzkreisen, die ein Energieabnehmer über eine breit angelegte Versorgungsabfrage vergleicht, steigt die Chance, Offerten mit einem niedrigen Aufschlag auf die Aktienmarktpreise zu bekommen. Der Aktienkurs an der Leipziger Börse EEX hat einen wesentlichen Einfluß auf den Strom. Die Strompreise ändern sich stundenweise und können im Verlauf von Zeiten, Tagen oder sogar ganzen Kalenderwochen ansteigen oder untergehen. Es ist daher ratsam, diesen Aspekt zu erwägen.

Der Bezug von Elektrizität ist nicht zu einem bestimmten Termin X zweckmäßig, sondern wenn der Preis an der Wertpapierbörse gering ist. Das enPORTAL hat zu diesem Zweck einen automatischen "Börsenkursalarm" in das Online-Portal eingebunden, um die günstigen Markteintrittschancen nicht zu missen. Hier können Käufer Ober- und Untertoleranzen für Richtpreise eintragen und werden bei Erreichung der Grenzwerte umgehend benachrichtigt.

Im Anschluss daran kann eine schnelle und einfache Abwicklung einer elektrischen Offerte erfolgen. Niemand kennt die Frage, wie sich die Elektrizitätspreise in Zukunft verändern werden und wann der beste Beschaffungszeitpunkt für eine Anschaffung ist. Zur Risikominimierung und um die Chancen am Markt nicht zu verfehlen, hat enPORTAL eine "Energiepreisprognose" erstellt. Auf diese Weise ist auf einen Blick ersichtlich, welche Richtpreise in einer elektrischen Offerte erreichbar sind.

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