Strompreiserhöhung

Stromabpreissteigerung

Nach dem StromGVV ist eine Erhöhung des Strompreises immer schriftlich anzuzeigen. Tagesaktuelle Nachrichten und detaillierte Berichte zum Thema Strompreiserhöhungen. Anstieg der Strompreise In den letzten Jahren war der Grund für die Strompreissteigerungen oft ein Anstieg der Umlage der Kosten. SAVE '' Wann gibt es ein SAVE für einen Stromvertrag? Haben Sie eine Strompreiserhöhung erhalten, können Sie Ihre Kosten trotzdem einfach und bequem senken.

Strompreissteigerung

Die von den Steigerungen Betroffenen sollten sich die Situation genauer ansehen - es gibt Ausnahmen, in denen der Zuschlag nicht hingenommen werden muss: Soll der Stromverbrauch angehoben werden, muss dies frühzeitig - sechs Mo tive im Vorhinein - mitgeteilt werden. Bei Nichteinhaltung dieser Fristen kann der Auftraggeber auf die weitere Abnahme des Stroms zum üblichen Preis drängen.

Der Sechswochenzeitraum ist in der Grundversorgungsverordnung (StromGVV) und in den Allgemeinen Bedingungen für besondere Vertragskunden festgelegt. Nach dem StromGVV ist eine Erhöhung des Strompreises immer in schriftlicher Form anzuzeigen. Die Tatsache, dass dies auch für Strompreise in Spezialverträgen zutrifft, wurde vom BGH in mehreren Entscheidungen im Juni 2009 und 2010 festgestellt: Die Stromlieferanten können ihre Tarife anheben, wenn sie die Anpassungsvorschriften des StromGVV unveränderlich in die Sondervereinbarungen aufnehmen.

Es ist in der Praxis in der Praxis oft vorgekommen, dass Lieferanten trotz ineffektiver Preisklauseln versuchten, höhere Stromgebühren zu erheben. 1 ) Überprüfen Sie zunächst, ob Sie Elektrizität aus der Basisversorgung oder aus einem speziellen Vertrag erhalten. Sie können in der Basisversorgung Ihren Stromversorger zu jeder Zeit umstellen. Im Falle eines Sondervertrages ist die Mitteilungsfrist des Dienstleisters zu beachten.

2 ) Wurden Sie über die Strompreiserhöhung frühzeitig und per Post informiert? Andernfalls müssen Sie den erhöhten Stromverbrauch nicht mittragen. Bevor es jedoch zu einem Konflikt mit dem Stromlieferanten kommt, ist es ratsam, die Aufstockung als Gelegenheit zum Austausch des Stromlieferanten zu nutzen. Jeder Stromverbraucher, der sich noch nicht bewusst für einen Tarifwechsel entschlossen hat, wird in der Regel vom lokalen Stromlieferanten als so genannte Basisversorgung klassifiziert.

Die Stromverbraucher der Universaldienstleistung können ihren mit dem Lieferanten abgeschlossenen Arbeitsvertrag mit einer Frist von zweiwöchentlichem Ablauf der Frist auflösen. Jeder, der sich im Zuge eines so genannten Sondervertrages für einen anderen Preis entschieden hat, sollte prüfen, ob darin andere Termine festgelegt sind. Besondere Kündigungsrechte und Kündigungsfristen entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Bedingungen des Einlieferers.

Es ist nicht erforderlich, dass die Lieferanten die Ursachen für eine Strompreiserhöhung genauer nachweisen. Sie beziehen sich jedoch in der Regelfall auf Strompreiskomponenten, für die eine andere Partei verantwortlich ist, wie z.B. erhöhte Netzgebühren oder Steuer. Vorsicht also bei einem neuen Tarif: Bei einem Umstieg von der Basisversorgung auf einen Spezialtarif sollten Sie exakt auf die Besonderheiten des Sonderkündigungsrechtes achten.

Mehr zum Thema