Strompreiserhöhung 2015

Erhöhung der Strompreise 2015

Das Energieunternehmen BKW hat angekündigt, dass es die Strompreise im nächsten Jahr um neun Prozent erhöhen will. Der Bundesgerichtshof hat mit seinem Urteil vom 15. April 2015 (Aktenzeichen VIII ZR 59/14) seine so genannte Terminlösung bekräftigt. Bereits Mitte Oktober hatte Drewag eine Erhöhung der Strompreise um zehn Prozent angekündigt. Der Einfluss der Stadtwerke auf den Strompreis wird immer geringer.

Der Auslöser ist ein Anstieg der Strompreise durch "staatliche Plünderer", aber die Ursache ist grundlegendes Misstrauen.

Elektrizitätspreise 2013

Von 854 Grundversorgern in Deutschland erhöhten im Jänner 2013 728 ihre Stromabnahme. Der Strompreisanstieg beträgt im Schnitt 11Prozentpunkte. Weitere Stromanbieter haben für den Monat März eine Preiserhöhung bekannt gegeben und es ist davon auszugehen, dass diejenigen Anbieter, die den Stromverbrauch noch nicht angehoben haben, im Jahresverlauf folgen werden. Hauptgründe für den starken Strompreisanstieg sind der starke Zuwachs der an den Bund gezahlten Steuern und die erhöhten Netzgebühren.

Alleine für die erhöhte EEG-Abgabe muss ein durchschnittlicher Haushalt 2013 fast 220 EUR ausgeben. Testsieger, Punkt "sehr gut" TÜV-Service-Punkt "sehr gut" Testsiegerpunkt "sehr gut" Tarifberechnung erfolgt..... Testsieger, Punkt "sehr gut" TÜV-Service-Punkt "sehr gut" Testsiegerpunkt "sehr gut" Tarifberechnung erfolgt..... Testsieger, Punkt "sehr gut" TÜV-Service-Punkt "sehr gut" Testsiegerpunkt "sehr gut" Tarifberechnung erfolgt.....

Testsieger, Punkt "sehr gut" TÜV-Service-Punkt "sehr gut" Testsiegerpunkt "sehr gut" Tarifberechnung erfolgt..... In Deutschland wird Elektrizität immer kostspieliger und ist bereits eine der wichtigsten Ursachen für die Teuerung. Nach dem Energiewendepunkt sind die Stromkosten im Jänner 2013 an vielen Stellen weit über 11 Prozentpunkte so hoch wie im Jänner 2012. Der Vergleich der Stromkosten im Jahr 2013 verdeutlicht sehr anschaulich, wie sehr die Stromkosten in Deutschland von Okt. 2011 bis Jänner 2013 angestiegen sind.

Im Zeitraum von Okt. 2011 bis Jänner 2013 waren nahezu alle Gebiete mit guten (Grünflächen) und Durchschnittsstrompreisen (gelbe Flächen) weg. Im Atlas der Elektrizitätspreise ist die Farbe vorwiegend dunkelrot. Viele Menschen wissen jedoch nicht, dass Elektrizität nicht immer gleich teuer ist. Mit dem aktuellen Strompreisatlas wird die Dunkelheit beleuchtet. Sie demonstriert auf eindrucksvolle Weise den raschen Preisanstieg bei Elektrizität und macht sie auch in der Region vergleichsweise.

Im Strompreisatlas wird klar erkennbar, dass der Stromverbrauch vor allem in Ostdeutschland oft viel höher ist als in Westdeutschland. In der folgenden Abbildung "Strompreise 2013" ist der Status des Strompreisatlas vom Jänner 2013 grafisch dargestellt: Der partizipative Atlas veranschaulicht die derzeitigen Strompreise von monatlich 437 Standorten in Deutschland. Die hohen Kurse werden in der Farbe Schwarz, die niedrigen in der Farbe Schwarz angezeigt, so dass die Landkarte auf einen Klick anzeigt, wo für die Konsumenten in Deutschland besonders preiswert oder kostspielig ist.

Wenn Sie eine Gegend auswählen, erscheint ein Dialogfenster mit den mont. Energiekosten der Stromversorger und der jeweiligen Positionierung in Deutschland. Konsumenten informieren sich über ihren heimischen Elektrizitätsmarkt, die zur Verfügung stehenden Stromversorger und die gebotenen Preise und können die Stromversorger unmittelbar im Internet umstellen. Zur Kartenerstellung werden die Elektrizitätspreise aller Versorger für alle dt. Großstädte, Kreise und kreisfreie Stadtteile in Deutschland aufbereitet.

Es werden die monatlichen Strompreise ausgewiesen, berechnet zu Beginn des laufenden Monates für einen jährlichen Verbrauch von 2.800 kWh. Zölle mit Anzahlung, Vorauszahlung und Einmalbonus werden nicht mitgerechnet. Der prozentuale Beitrag der staatlichen Steuer- und Abgaben zum allgemeinen Stromverbrauch der privaten Haushalte hat seit 2013 erstmalig die Grenze von 50 Prozentpunkten durchbrochen.

Mit jedem EUR, den die Konsumenten als Elektrizitätskosten bezahlen, fliessen derzeit rund 51 Cents an den Strom. In den nächsten vier Jahren könnte der Preis für Strom für Privathaushalte um bis zu 13 Prozentpunkte zulegen. Der Strompreisvergleich zum Jahreswechsel 2013 bis 2014 verdeutlicht dies. Für viele Konsumenten hält der Schock bei den Strompreisen an..... Zum Jahresende werden die Energiepreise weitaus weniger stark als in den Vorjahren zulegen.

Die EWE AG wird trotz der zum Jahresende wieder gestiegenen EEG-Abgabe ihren Stromverbrauch für den privaten Haushalt erhöhen..... Der Atlas der Elektrizitätspreise weist für alle Großstädte in Deutschland große regional unterschiedliche Preise auf.....

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