Strompreiserhöhung 2017

Erhöhung der Strompreise 2017

Erhöhung der Strompreise '' Wird der Strom 2017 steigen? ("VEA") verzeichnete Ende 2017 einen Anstieg der Strompreise gegenüber dem Vorjahr. Elektrizitätspreise ab 1. Januar 2017, Verbrauch für den Jahresverbrauch. Tarife für Kunden mit Sonderheizvertrag vom 01.

01. 2017 News zum Strompreis auf einen Blick: Den größten Teil des Strompreises macht die Netznutzung aus.

Elektrizitätspreise 2017

Im Jahr 2017 wird die EEG-Abgabe nach zwei Jahren Stabilisierung wieder steigen und ab dem Stichtag des Jahres 2017 um 0,53 Cents auf 6,88 Cents pro kWh steigen. Zudem müssen viele Firmen 2017 für KWK-Fördermittel und Netzgebühren weiter in die Taschen schürfen. Allerdings ist das Ende des Fahnenmastes bei den Elektrizitätspreisen noch lange nicht zu Ende.

Aus dem Ausbau des Netzes in den Jahren 2016 bis 2025 werden beispielsweise kumulative CO Die Erweiterung des Netzes ist erforderlich, damit der zunehmende Redispatch-Kostenblock ab Mitte der 20er Jahre wieder fallen kann und die physische Einbindung der regenerativen Energieträger gelingen kann. Von den fast 900 Grundversorgern in Deutschland haben zum Jahresende bereits 281 eine Erhöhung der Strompreise bekannt gegeben.

Die Stromversorger verteuern sich bei aktualisierten Elektrizitätspreisen im Durchschnitt um 3,5%.

Bis 2023 sollen die Elektrizitätspreise aufgrund der Trendwende anheben.

Auf weitere Strompreiserhöhungen müssen sich die Konsumenten einrichten. Für 2017 wird damit gerechnet, dass die Stromkosten für die privaten Haushalte erstmalig die Schwelle von 30 Prozent pro kWh übersteigen werden. Danach wird es weiter aufwärts gehen, sagte Agora-Direktor Patrick Gräichen am Donnerstag in Berlin: "Wenn das Steuer- und Abgabensystem so weitergeht, wie es ist, ist bis 2023 ein erneuter Strompreisanstieg vorhersehbar.

Zuerst fielen die Weltmarkpreise für Steinkohle, Erdöl und Erdgas, dann fielen die Stromgroßhandelspreise an der Börse: Unter 26.60 60? pro MW-Stunde hatten sie ein Zehnjahrestief erreicht, sagte er. Die EEG-Umlage, die überwiegend von Privatverbrauchern getragen wird, umfasst die Preisdifferenz zwischen der Stromhandelsvergütung und der Festvergütung für Ökostromabnehmer - je mehr das Überversorgung mit regenerativen Energieträgern die Großhandelspreise sinkt, umso höher ist die EEG-Umlage.

Allerdings war das Wachstum des Ökostroms im vergangenen Jahr mit einer Steigerung von vier Terawattstunden begrenzt. Andererseits haben die Gaspfähle, deren Produktion um 16,5 Terawattstunden - ein Wachstum von fast 27 Prozentpunkten - gestiegen ist, erheblich an Gewicht gewonnen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit eignen sie sich zwar besonders gut, um die natürlichen Fluktuationen in der Windund Sonnenenergieerzeugung zu kompensieren, wurden aber oft durch Kohlekraftwerke, die viel billiger produzieren konnten, aus dem Verkehr gezogen.

Die Stromerzeugung ging um 7,7 Terawattstunden - ein Plus von 6,5 Prozentpunkten - und für letztere um 6,9 Terawattstunden - ein Plus von 7,5 Prozentpunkten - zurück. Besonders klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke mussten einen Abfall von 4,5 Terawattstunden hinnehmen, was einem Rabatt von 2,9 Prozentpunkten entspricht. "Sollte sich der Niedergang der kohlebefeuerten Stromerzeugung so weitergehen, würde das jüngste kohlebefeuerte Kraftwerk zu Beginn des Jahres 2038 aus dem Stromnetz genommen werden", sagte Agora-Direktor Greichen.

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