Strompreisrechner Kwh

Elektrizitätspreisrechner Kwh

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Die Hyundai Kona Electric im Testbetrieb

Nicht von Audi oder Mercedes, sondern von Hyundai! Der kompakte SUV des Hyundai-Kondensators ist jetzt auch mit rein elektrischem Antrieb erhältlich. Das bedeutet, dass sich das Erscheinungsbild bis auf den Lüftergrill und die Innenkonsole kaum verändert. Anders als beim gewöhnlichen Kona: Im Inneren ist der E-Kona etwas cooler, es gibt hier keine peppigen Dekorelemente.

Bisher war dies eine Schwachstelle vieler Elektroautos: Das Eigengewicht der Batterien hat den Fahrkomfort reduziert. Hyundai konnte dies nicht ganz ausschließen, aber das Ergebnis ist immer noch überzeugend. In der schwächeren Variante (136 LP, 312 Kilometer Reichweite) kosten sie mind. 34.600 EUR (Klima, Rückfahrkamera, Navigationssystem inklusive), die getesteten 204 LP Kona beginnen bei 39.000 EUR.

Für die getestete "Premium"-Ausstattung (z.B. Parksignalgeber vorne, Ledersitze) sind 45.600 EUR zu zahlen - minus 4000 EUR Staatsprämie. Bei einem messbaren Stromverbrauch von 18 kWh und einem Stromverbrauch von 30 Cents liegen die "Brennstoffkosten" bei durchschnittlich 5,40 EUR pro 100 km. Ein Vergleich: Ein konventioneller Benzinmotor (177 PS, 7,9 l Hubraum, 1,55 Euro/l) entspricht 12,25 aufwärts.

Elektroautos entwickeln sich allmählich zu einer Verbrennungsalternative. Die Kona ist bequem, aber preiswert. Fahrzeuge wie der Hyundai E-Kona: Selbst preiswerte Elektroautos sind heute Alltagsstaub. Auch die Bandbreite der Schnell-Lademöglichkeiten ist noch viel zu gering - ein Netzwerk mit 100 kW-Säulen auf Autobahnen ist noch im Bau (für Kona bedeutet das: von 0 auf 80 Prozentpunkte Batteriestatus in 54 Minuten), aber es ist noch ein bisschen da, bis es vollständig ist.

Wer aber ohnehin lieber lange Distanzen mit Bahn oder Autobus fährt, ist mit der Leistung der neuen Elektroautos bereits sehr gut dran. Politiker und Stromversorger müssen jetzt schnell handeln - die bevorstehenden Diesel-Fahrverbote verdeutlichen warum.

Der kritische Publizismus ist anders | Briefe an die Redaktion

Der Bundesrechnungshof hat gerade einen auf die energetische Systemwandlung entfallenden Beitrag von 34 Mrd. EUR für 2017 berechnet und das "weitreichende Scheitern der Kontrolle der energetischen Systemwandlung" der Regierung bescheinigt (z.B. "Die Welt", 28.9.18). In Deutschland sind die Stromkosten in Europa am größten (2017), in Dänemark mit 30,5 ct/kWh im privaten Sektor (industrielle Stromkosten rund 15 ct).

Die beiden Staaten sind stolz darauf, einen erfolgreichen "Energiewendepunkt" erreicht zu haben. Keine Worte über die Tatsache, dass 75 Prozentpunkte der Strompreise in den EU-Ländern unter 20 Cents liegen. Weshalb muss der Stromverbrauch so hoch sein (siehe unten)? b. Im Jahr 2017 entfielen 55 Prozentpunkte der Strompreise auf Steuer- und Abgabenzahlungen. Durch den so genannten "Energiewendepunkt" haben alle Staaten, auch die der Gruenen 1998-2005, bisher einen großen Beitrag geleistet.

In der Wirtschaft gibt es eine Vielzahl von Steuer- und Abgabensenkungen (Stromsteuer, Netzgebühren, Konzessionsabgaben, KWK-Abgabe, Emissionszertifikate), um die Wettbewerbssituation zu erhalten. Alleine im Jahr 2016 werden von den Bürgerinnen und Bürger mehr als 17 Mrd. EUR über den Stromverbrauch mitfinanziert. Die Branche hat einen Branchenanteil an der EEG-Abgabe von 6,7 Mill. inne. So ist diese verborgene wirtschaftliche Förderung über den Elektrizitätspreis ein profitables Unterfangen für die Wirtschaft und seit 1999 ein verborgenes Werkzeug der einzelnen Regierungen, um das gute Verhalten der Wirtschaft als Meinungsmotor zu kaufen.

Bei der " Energierevolution " handelt es sich um ein riesiges Umverteilungsereignis auf Kosten der Bevölkerung, die ohnehin mit den Konsequenzen zu kämpfen hat.

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