Strompreisrechner Stiftung Warentest

Elektrizitätspreisrechner Stiftung Warentest

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Strompreisvergleichsportale Fehlerprüfung

Laut Stiftung Warentest sind Vergleichsportale für Elektrizitätspreise keine gute Orientierung durch den Tarifdschungel in Deutschland. Keines der zehn untersuchten Portale wurde gut oder sehr gut bewertet, wie die Stiftung in Berlin bekannt gab. Den Verbrauchern würden mit den vorgegebenen Suchmöglichkeiten nahezu immer zuerst Stromanbieter vorgeschlagen, die ihre Abnehmer zu vorteilhaften Konditionen locken, die aber im Zuge des Vertrags erheblich verteuert werden.

Das Vergleichsportal verteidigt sich gegen jegliche Form von Diskriminierung. Mehrere Anbieter wurden von der Stiftung kritisiert, weil sie Boni für neue Kundinnen und Servicekunden in die Tarifkalkulation einbezogen haben. Zahlreiche Stromversorger versprechen ihren Abnehmern bei Abschluss eines Vertrages eine höhere einmalige Zahlung. Das ist so hoch, sagte der Leiter der Versuchsabteilung, Holger Brackemann, dass Discounter gar oben draufzahlen. "â??Um noch einen Profit zu erwirtschaften, zahlt man entweder den Boni nicht aus oder erhöht seine ErtrÃ??ge im zweiten Jahr deutlichâ??, sagte Brackemann.

Für die Stiftung Warentest sind diese Vorschläge ungerecht. Letztendlich profitiert auch das Vergleichsportal von den gestiegenen Kosten und den opaken Strompreisen: Die Konsumenten werden preissensibler und holen sich immer häufiger Unterstützung auf den Gegenseiten. Laut Stiftung Warentest finanziert sich die Mehrheit der Nebenbetreiber vorwiegend über Kommissionen. Somit verdient sie Geld von jedem Konsumenten, der über seine Webseite einen Stromvertrag abschliesst.

Darüber hinaus konnten die Energieunternehmen auf den Fachportalen werben und sich von den Vergleichsanbietern z. B. zu Fragestellungen rund um den dt. Elektrizitätsmarkt beratschlagen. Friedheim sehe jedoch keinen Gegensatz zwischen Gewinnbeteiligung und der Eigenständigkeit der Gegenportale. Allerdings ist die Stiftung Warentest den meisten Dienstleistern gegenüber kritisch eingestellt. Da gibt es Offerten, so der Cheftester Brackemann, "die für uns und für den Konsumenten nach unverständlichen Gesichtspunkten an verhältnismäßig weit führenden Stellen auftauchen.

Darüber hinaus empfehlen einige Provider einen Preis oberhalb des ersten Platzes im Ranking, der im Vergleich zu anderen Angeboten höher ist. Die Portalseite identifiziert diese Offerten eindeutig als Werbung. Laut Stiftung Warentest erzielen nur zwei Dienstleister in der Regel gerechte Preise an den Spitzenplätzen der Empfehlung.

Wirtschaftlichkeit: Strompreisvergleichsportale scheitern am Erfolgstest - Wirtschaftlichkeit

Den Verbrauchern würden mit den vorgegebenen Suchmöglichkeiten nahezu immer zuerst empfohlene Stromversorger angeboten, die ihre Abnehmer zu vorteilhaften Konditionen locken, die aber im Zuge des Vertrags erheblich verteuert werden. Das Vergleichsportal verteidigt sich gegen jegliche Form von Diskriminierung. Mehrere Anbieter wurden von der Stiftung kritisiert, weil sie Boni für neue Kundinnen und Servicekunden in die Tarifkalkulation einbezogen haben. Zahlreiche Stromversorger versprechen ihren Abnehmern bei Abschluss eines Vertrags eine höhere einmalige Zahlung.

Für die Stiftung Warentest sind diese Vorschläge ungerecht. Letztendlich profitiert auch das Vergleichsportal von den gestiegenen Kosten und den opaken Strompreisen: Die Konsumenten werden preissensibler und holen sich immer häufiger Unterstützung auf den Gegenseiten. Laut Stiftung Warentest finanziert sich die Mehrheit der Nebenbetreiber vorwiegend über Kommissionen. Somit verdient sie Geld von jedem Konsumenten, der über seine Webseite einen Stromvertrag abschliesst.

Darüber hinaus konnten die Energieunternehmen auf den Fachportalen werben und sich von den Vergleichsanbietern z. B. zu Fragestellungen rund um den dt. Elektrizitätsmarkt beratschlagen. Darüber hinaus empfehlen einige Provider einen Preis oberhalb des ersten Platzes im Ranking, der im Vergleich zu anderen Angeboten höher ist. Die Portalseite identifiziert diese Offerten eindeutig als Anzeigen. Laut Stiftung Warentest erzielen nur zwei Dienstleister in der Regel gerechte Preise an den Spitzenplätzen der Empfehlung.

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