Strompreisvergleich 2017

Elektrizitätspreisvergleich 2017

Die Beschaffung von Strom über die Börse wird für die Versorgungsunternehmen immer teurer. Im Jahr 2017 erreichte der Strompreis mit durchschnittlich über 30 Cent pro Kilowattstunde ein neues Rekordniveau. Im Stromvergleich werden die für Sie besten Stromtarife ermittelt. Vergleiche die Strompreise - Stromanbieter im Vergleich 2017 - Stromtarif 2017 - Stadt Zürich. Erdgasversorger Strompreisvergleich Online-Zeitung sofort nach xing 2017 durch Österreich Fayetteville Stadt Berg ausgewählt.

Überlandanlagen im Allgäu sorgen für stabile Strompreise 2017 - Koblenz / Oberallgäu

Die Zusammenarbeit von AÜW und Allgäu-Strom wird die Strompreise auch im nächsten Jahr konstant bleiben lassen. "Die Strompreise unserer Verbraucher setzen sich aus drei Komponenten zusammen. Der Staat erhebt und besteuert, die Netznutzungsgebühren und den reinen Energiepreis", erklärte Michael Lucke, geschäftsführender Gesellschafter von AÜW. "Fast 80 Prozentpunkte des Elektrizitätspreises werden extern kontrolliert. Unser Energieversorgeranteil wird 2017 nur noch rund 20 Prozentpunkte betragen.

Nach dem Basistarif Allgäu-Strom entfallen rund 52,5 Prozentpunkte auf staatliche Gebühren und Gebühren, 27,4 Prozentpunkte auf Netznutzungsgebühren und 20,1 Prozentpunkte auf Energiepreise und Warenhandel. Dieser wird im Laufe des nächsten Jahres um mehr als acht Prozentpunkte zunehmen und liegt bei 6,88 Cents pro kWh. Die Höhe der gesetzlich vorgeschriebenen Gebühren und Gebühren steigt ebenfalls.

Im Jahr 2017 müssen die Stromverbraucher rund 0,5 Cents pro Kilowattstunde mehr bezahlen. Dies würde laut VBEW viele bayerische Verbraucher dazu veranlassen, 2017 mit einem deutlichen Anstieg der Strompreise zu rechen. Trotzdem senkt AÜW zum vierten Mal in Folge die Energiepreise für das nächste Jahr. Dies ist die einzigste Komponente des Elektrizitätspreises, auf die der jeweilige Regionalversorger einen unmittelbaren Einfluß hat.

Seit einigen Jahren setzt AÜW auf eine kostengünstige Zukunftsperspektive mit einer soliden Strombezugsstrategie und einem effizienten Kostensenkungsmanagement. Weil diese fast unverändert sind. "Für das Elektrizitätsjahr 2017 werden die Auswirkungen so groß sein, dass wir die stark gestiegenen Ausgaben für staatliche Abgaben und Abgaben vollständig ausgleichen können. Diesen Vorsprung geben wir als regional tätiger und transparent arbeitender Energielieferant unmittelbar an unsere Abnehmer weiter.

Damit werden wir den Stromverbrauch für unsere Abnehmer im Jahr 2017 konstant halten", erläuterte Lucke. Denn die Augsburger Fernsehanstalten haben jüngst angekündigt, dass sie mit ihrer erfolgreichen Beschaffungsstrategie die erhöhte EEG-Abgabe kompensieren können.

Gestiegene Netzgebühren und erhöhte EEG-Verteilungen führten zu einem weiteren Anstieg des Stromverbrauchs um 6,5 Prozentpunkte gegenüber dem Jahr zuvor - auch wenn der Grosshandelspreis auf einem Rekordtiefstand liegt.

Gestiegene Netzgebühren und erhöhte EEG-Verteilungen führten zu einem weiteren Anstieg des Stromverbrauchs um 6,5 Prozentpunkte gegenüber dem Jahr zuvor - auch wenn der Grosshandelspreis auf einem Rekordtiefstand liegt. Das belegt der aktuelle Strompreisvergleich des Bundesverbands der Energie-Abnehmer e. V. Die Aufwendungen für Netzgebühren sind um 14,0 Prozentpunkte gestiegen.

So stieg die EEG-Abgabe um 8,0-prozentig. Der erneute Preisanstieg im Stromsektor wird zu enormen Belastungen für die heimische Wirtschaft führen. Bei der Strombeschaffung müssen die Betriebe die momentane Marktsituation genau wissen, um Geld zu sparen. Im Bundesdurchschnitt beträgt der Stromverbrauch 14,74 Ct/kWh. Günstigster Dienstleister ist die Rheinsche NETZ-Gesellschaft mit dem Liefergebiet Köln (13,09 Ct/kWh), vor dem e-Netz SÃ? in Darmstadt und dem KEVAG Distributionsnetz in Koblenz.

Teuerster Versorger ist wie im vergangenen Jahr Wemag Nord in Schwerin (17,73 Ct/kWh), dahinter folgen Schleswig-Holstein Nord und EV Halle. Das entspricht einer Steigerung von 1,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert. Dieser deckt einen wesentlichen Teil des dt. Stromversorgungsnetzes ab. Strom und MwSt. sind im Kostenvergleich nicht inbegriffen.

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