Strompreisvergleich Nachtstrom

Elektrizitätspreisvergleich Nachtstrom

Die Abrechnung von Nachtstrom erfolgt in der Regel über einen Doppeltarifzähler. Die Nachtströmung ist ein kontrovers diskutiertes und brisantes Thema. In der Vergangenheit wurde Nachtstrom vom lokalen Grundversorger in der Regel zu besonders niedrigen Preisen angeboten. Die Messung des nächtlichen Stromverbrauchs erfolgt in der Regel mit einem Zweitarifzähler, der sowohl Wärme als auch Haushaltsstrom misst. Das Messgerät teilt den Stromverbrauch in zwei Zeitzonen, denen unterschiedliche Tarife zugeordnet sind.

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Nachtstrom ist keine andere Form der Energie - sondern Nachtstrom ist ein spezieller Stromabgabe. Der Nachtstrompreis ist heute nur noch bei wenigen Regionalversorgern in ganz Deutschland zu haben. Bei den meisten Providern wird nicht mehr zwischen Nacht- und Tagesstrom unterschieden. Wenn Sie jedoch einen Zweitarifzähler haben, selektieren Sie im Anschluss die Nachtstromspeicherheizung und dann "Ja, ein Heizstrommesser und ein Haushaltsstrommesser".

Unser Abgleich berechnet nach Eingabe Ihrer PLZ sowie Ihres Tag- und Nachtverbrauchs die genauen Preise für den Tag- und Nachtstrom. Aus dem Umstand, dass hier Elektrizität fakturiert wird, die während sogenannter Niedrigtarifzeiten oder Niedriglastphasen konsumiert wird, ergibt sich der Umgangssprachestermin "Nachtstrom". Korrespondierende Etappen dauern in der Praxis in der Regel über gewisse Nachtperioden.

Es wurde ein preiswerterer Elektrizitätsbedarf für die Übernachtung geschaffen, da der Durchschnittsstromverbrauch in definierten Zeiträumen unter dem in anderen Zeiträumen liegt. Für Verbraucher, die Nachtstrom verbrauchen, ist ein zweiter Tarifzähler oder ein zweiter Elektrizitätszähler die Basis für eine ordnungsgemäße Stromberechnung. Allerdings werden die Preise mit zwei Metern im Stromabgleich in der Regel mit einer erhöhten Grundvergütung ausgestattet, was sie je nach Bedarf weniger interessant macht.

Die getrennte Aufzeichnung der Stromnutzung bei Tag und Nacht ist mit Zusatzkosten verbunden, da die Stromanbieter eine monatliche Vergütung für Stromzähler und Tarifzähler erheben. Die monatliche Nutzungsgebühr für die Verwendung eines Doppeltarifzählers liegt in der Praxis über der für Einzelzähler berechneten Gebühren. Abhängig vom Energieversorger findet eine Umstellung der sekundären Tarifzähler statt, z.B. mittels Timern.

Zur Nutzung des genutzten Nachtstroms wird der zugehörige Elektrizität in speziellen Wärmespeichern eingespeist. In der Regel sind dafür Keramikmaterialien verfügbar, die nachts zur Stromgewinnung verwendet werden. Am nächsten Tag wird der gelagerte Elektrizität dann freigegeben und kann z.B. für Heizzwecke verwendet werden. Der Rückgang des Angebots ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass sich der Durchschnittsstromverbrauch in der Nacht immer mehr mit dem Tagesstromverbrauch zusammengeschlossen hat.

Auch der preiswertere Nachstrom ist aus dem selben Grunde von erheblichen Preiserhöhungen geprägt, so dass die meisten Stromversorger heute nicht mehr zwischen tagsüber erzeugtem Elektrizität und nachts erzeugtem Elektrizität unterscheiden. In den vergangenen Dekaden wurden Nachtkraftwerke in der Regelfall um 60 Prozent reduziert. Allerdings gibt es seit 2007 keine vergleichbare Reduzierung gegenüber alten Anlagen - eine alte Anlage ist eine nachträgliche Anlage, wenn sie vor dem 01.04.1999 gebaut und montiert wurde.

Zudem hat die Regierung 2008 gar entschieden, dass Nachtstromspeicherheizungen als gesundheitsschädlich zu klassifizieren sind und daher nur noch bis 2019 in Wohngebäuden mit mehr als 5 Personen installiert werden dürfen - nach 2019 müssen die Stromheizungen hier durch höher effiziente Heizkörper ersetzt werden. Ausgang mit vorhandenem Nachtspeicherofen?

Die Umstellung auf Tagestrom mit bereits vorhandener Nachtstromspeicherheizung ist wirtschaftlich mit diversen Risken behaftet. So ist der Einsatz eines Nachtspeichergerätes mit einem relativ hohem Stromverbrauch von Kilowattstunden verknüpft - wenn Tagestrom zur Versorgung des Nachtspeichergerätes verwendet wird, entspricht ein teurer Strompreis nun einem gleichzeitig erhöhten Stromverbrauch von Kilowattstunden. Eine vollständige Umstellung auf den Tagestarif kann jedoch im Einzelnen wirtschaftlich vorteilhafter sein als die Erhaltung der kombinierten Tages- und Nachtstromversorgung.

Nachtstrompreise finden Sie auch in unserem Strompreisvergleich.

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