Strompreisvergleich Pro Kwh

Elektrizitätspreisvergleich Pro Kwh

Net. oder Verbrauch in kWh / Jahr. Viel verbrauchen, wählen Sie einen Tarif mit niedrigem Grundpreis pro Monat. PROESCO-Programm der Staatlichen Entwicklungsbank. Im Strompreis ist die Konzessionsgebühr nach dem Arbeitspreis in ct/kWh enthalten.

Auf der Seite Strompreiszusammensetzung finden Sie Informationen zu diesem Thema.

Die TIWAG steigert den Strompreis: 0,25 Cents pro kWh

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Test Modell S 100D im Konsumententest

Eines der begehrtesten E-Autos auf dem Weltmarkt ist der Test la S. Die Folge: 16,4 kWh/100 Kilometern. Mit einem Durchschnittsstrompreis von 29,16 Cents pro kWh entsprechen die Strompreise 4,78 Euro pro 100 Kiw. Er war das dritte Elektromobil, das die 360 Kilometern mit einer Aufladung absolvierte, kam aber mit mehr Reichweite ins Zielland als alle anderen:

Die luxuriösen fünftürigen Tests sind einmalig in der Klasse der emissionsfreien Vehikel. In unserem Testbericht war es das einzige Elektromobil mit 18,8 kWh/100 Kilometern, das noch besser abschneidet als der Testsieger selbst. Doch auch der Mercedes B 250 e war mit 16,2 kWh/100 Kilometern nicht viel effizient. Sowohl der Nissan Leaf als auch der Hyundai Kona Elektro sind weit weniger sportiv als der Testla, aber mit 13,1 kWh bzw. 12,0 kWh waren sie auch wesentlich wirtschaftlicher.

Das Ladezeitfenster des Tests S 100D reicht von über 40 Std. an der Haushaltsdose bis hin zu etwas mehr als 2,5 Std. an einer leistungsstarken 50kW DC-Steckdose (mit CHAdeMO-Stecker), oder noch weniger am Tesla-Kompressor bei 120 kW. Mit dem Tesla S 100D zeigten wir eine beachtliche Beständigkeit im Verbrauch.

In gemischtem Stadt- und Vorortverkehr betrug der Stromverbrauch rund 20 kWh/100 Kilometer. Die Autobahnbelastung betrug 23,5 kWh/100 Kilometer. Wer Wirtschaftlichkeit sucht und mit niedriger und gleichbleibender Fahrgeschwindigkeit unterwegs ist, dem genügt der Testla mit 12,6 kWh/100 Kilometern. Fragt man einen Bekannten nach dem Konsum seines Wagens, wird er ihm vermutlich einen Preis geben, der nicht den Ruf hat, wissenschaftlich zu sein.

Er setzt die Fahrzeuge ganz gezielt wirtschaftlich um: Er hält sich an die Spitzengeschwindigkeit (in Italien auf der Autobahnausfahrt 130 km/h), meidet abrupte Beschleunigungen und Bremsungen und führt vorausschauende Fahrten durch. Der etwa 360 km lange Testweg Rom-Forlì besteht zu 65 v. H. aus Superstrada (autobahnähnliche Schnellstraße, Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen 90 und 110 km/h), 25 v. H. Autostrada (Autobahn, Geschwindigkeitsbegrenzung 130 km/h), fünf v. H. Strada State ale (Bundesstraße, Geschwindigkeitsbegrenzung 90 km/h) und fünf v. H. innerstädtischem Verkehr.

Das Durchschnittstempo beträgt in der Praxis in der Regel zwischen 70 und 80 km/h.

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