Stromtarif ht Nt

Elektrizitätstarif ht Nt Nt

Darüber hinaus bieten wir Kunden mit speziellen Verbrauchseinrichtungen wie z.B. bestimmte Zeiten vom Hochtarif (HT) zum Niedrigtarif (NT). Kann man überhaupt viel Nutzen in die NT-Zeit stecken? Der Preis ct/kWh, Grundpreis HT/NT EUR/Jahr.

Mit der alten Version konnte ich sowohl HT und NT als auch die Zeiten erfassen.

Einkaufstarife mit Nt und Ht - PV*SOL

Für einen Auftraggeber möchte ich einen Abgleich vornehmen, der für ihn vorteilhafter ist. Ein größeres System, das den Hausgebrauch und die WP mit Strom versorgt. der WRG. Wenn es nur einen einzigen Inverter gibt, brauche ich den Energielieferanten, der die Wärme und den Haushaltsstrom zusammenzählt. Auch ein kleineres System mit separater Vermessung ist möglich.

Basispreis in ?/Monat -> Welchen Einfluss hat diese Kennzahl auf den Eigenbedarf und die Kalkulation?

Städtebau Tornesch - HeatStrom

Die WärmeStrom-Produkte sind besonders für Elektroheizungen (z.B. Wärmespeicher und Wärmepumpen) konzipiert. Über die ganze Nutzungsdauer des Systems hinweg bietet die Elektrospeicherheizung oder Wärmepumpe ein hohes Maß an Behaglichkeit bei geringen Unterhaltskosten. Zur optimalen Nutzung des wertvollen Energe-Stromes müssen nur die Vorrichtungen richtig justiert werden und das Gebäude muss eine gute Wärmeisolierung aufweisen.

In den Bruttopreisen ist die gesetzlich vorgeschriebene Umsatzsteuer von 19% (gerundete Werte) enthalten. Mit unserem Sonderauftrag RosariumWärmeStrom bieten wir Interessenten die Chance, von der Stadt Tornesch im Netzbereich der Schleswig-Holstein Netze AG kosteneffizient versorgt zu werden. In den Bruttopreisen ist die gesetzlich vorgeschriebene Umsatzsteuer von 19% (gerundete Werte) enthalten. Mit unserem Grundversorgungspreis garantieren wir allen Haushalten mit Elektroheizungen (z.B. Wärmespeichern und Wärmepumpen) im Netzbereich der Städtischen Werke Torresh-Netzwerk für eine unproblematische Erbringung.

In den Bruttopreisen ist die gesetzlich vorgeschriebene Umsatzsteuer von 19% (gerundete Werte) enthalten.

Welche sind sekundäre Reserve & sekundäre Steuerleistung?

Die sekundäre Reserve (oder "sekundäre Steuerleistung", kurz SRL genannt) erfüllt auch den Zweck der Netz-Frequenzstabilität. Anders als die Hauptreserve wird die Hauptreserve nicht gemeinschaftlich im Europastandort, sondern von jedem der vier Fernleitungsnetzbetreiber getrennt zur Verfügung gestellt (Abkürzung: TSOs). Wenn die vier TSOs den Netzfluktuationen nicht in koordinierter Weise begegnen würden, gäbe es ein ineffizientes Nebeneinander der Übertragungsnetze, wenn in einem Übertragungssystem eine Unterschreitung der Frequenz vorliegt, während in den Linien eines anderen Übertragungssystems zu viel Elektrizität enthalten ist.

Dabei wird in einem Netzwerk mehr Elektrizität aus der Sekundär- oder Minutendeckung bezogen, während in dem anderen Netzwerk die Stromproduktion reduziert werden müsse. Sekundäre Reserven werden bisher meist durch leicht steuerbare und voll automatisch schaltbare Kraftwerke, wie Pumpspeicherkraftwerke oder Gasturbinen, zur Verfügung gestellt. Im Falle von Netzspannungsschwankungen, die mehr als 15 min dauern, wird die sekundäre Reserve durch die Minutentreserve ersetzt.

Der Sekundärspeicher muss von den Betreibern der Übertragungsnetze innerhalb von 5 min zur Verfügung gestellt werden, um die Primärspeicher im Falle von Netzfluktuationen zu ersetzen. Über eine Kommunikationsstrecke mit der Leitstelle des entsprechenden Netzbetreibers sind alle beteiligten Provider in der sekundären Reserve miteinander vernetzt und tauschen Echtzeitdaten aus. Jedes Übertragungsnetzbetreiber verfügt über eine eigene Leistungsfrequenzsteuerung, die eine sekundäre Reserveentnahme vollautomatisch an die subventionierten Lieferanten austeilt.

Ähnlich wie in der primären Reserve müssen potenzielle Lieferanten der sekundären Reserve nach einem Präqualifizierungsprozess eine Rahmenvereinbarung mit dem betreffenden Fernleitungsnetzbetreiber abschließen. Die Mindestversorgungsmenge in der sekundären Reserve betrug für jeden Einzelteilnehmer 5 Megawatt, seit dem 11. Juni 2018 ist es ein Megawatt. Um an der sekundären Reserve teilnehmen zu können, ist es erforderlich, dass das komplette Angebot eines Kursteilnehmers innerhalb von fünf Monaten voll freigeschaltet werden kann.

Der Verkauf der sekundären Reserve erfolgt seit dem 13. Juni 2018 jeden Kalendertag und wird über die einheitliche Internet-Plattform der Übertragungsnetzbetreiber durchgeführt. Auch das Altsystem mit nur zwei HT- (Hauptzeit) und NT- (Nebenzeit) Zeitscheiben wird seit dem 01.07.2018 ersetzt: Der erste tägliche Auktionstag war jeweils für den kommenden Dienstag, also für den kommenden Tag, vorgesehen: Dienstag, 10. Juni 2018.

Weil die Entschädigung der sekundären Reserve in den Leistungs- und den Arbeitskosten aufgeteilt wird, müssen beide Kurse bei der Abgabe des Angebots ausgewiesen werden. Mit dem Servicepreis wird ein Fixpreis bezeichnet, den der betreffende TN für die Bildung von Sekundärreserven verlangt. Der Bedarf an SRLs wird von den Übertragungsnetzbetreibern vierteljährlich angepasst; aktuell (Q2 2018) sind es 1.876 Megawatt in der Plus-SRL und 1.820 Megawatt in der Minus-SRL.

Für ihre Einsatzbereitschaft, ihre Anlage im Ernstfall auf- oder abzubauen, bekommen die Betreiber einen Performance-Preis. Bei dem Servicepreis handelt es sich daher um eine Bereitschaftsleistung für die Erbringung von Dienstleistungen. Damit kann jeder Dienstleister die Summe seines eigenen Servicepreises nach seinen eigenen Bereitstellungskosten ermitteln. Die Übertragungsnetzbetreiber ordnen nach dem Ende der Angebotslaufzeit alle Angebote vom untersten bis zum obersten Angebot in einer Merit Order List (MOL) auf der Grundlage der angebotenen Performance-Preise.

In der Folge werden zunächst die günstigsten Servicepreise verrechnet, dann kommen die höheren Servicepreisgebote ins Spiel, bis die Nachfrage abgedeckt ist. Das Diagramm stellt den Durchschnittsstrompreis für jedes zur Verfügung gestellte Megawatt dar, wenn eine Fabrik einen ganzen Kalendermonat mit positiver Rücklaufleistung hat. Das Diagramm stellt den Durchschnittsstrompreis für jedes einzelne Megawatt dar, das zur Verfügung gestellt wird, wenn eine Fabrik einen ganzen Kalendermonat mit negativer Rücklaufleistung hält.

Damit kann ein Betreiber, der seine Anlagen wie üblich betreiben kann, bereits ohne konkreten Lieferabruf und damit eine Regelung seiner Anlagen zusätzliche Einnahmen für die bloße Erbringung eines Teiles seiner Produktion für positive SRLs generieren. Je nach Marktentwicklung und saisonaler Entwicklung variieren die Servicepreise massiv.

In den letzten Jahren ist jedoch ein Abwärtstrend bei den Durchschnittspreisen zu verzeichnen. Dies liegt zum einen daran, dass die Absenkung der Zugangshürde zum Ausgleichsenergiemarkt auf 5 Megawatt und seit dem Frühjahr 2018 mit 1 Megawatt deutlich mehr Akteure im Ausgleichsenergiemarkt aktiv sind: Nachdem ein Regelenergie-Pool oder ein Werk aus der Merit-Auftragsliste für den Versorgungspool überlastet wurde, bestimmen allein die angebotenen Arbeitsaufträge über den eigentlichen Aufruf der Werke.

Wie die Dienstleistungspreise werden auch diese über ein Pay-as-Bid-Verfahren ermittelt, so dass jeder Dienstleister seinen eigenen Leistungspreis vorgeben kann. Anschließend werden die Arbeitspreisangebote in einer Merit Order List vom untersten zum obersten Angebot neu geordnet und je nach Sekundärreserveanforderung ab dem untersten Kurs wiederhergestellt. Im Falle eines Abrufs bekommt der Lieferant dann den von ihm gebotenen Arbeitskosten.

Das oben dargestellte Pay as Bid Auktionsverfahren stellt sicher, dass die Aufrechterhaltung und Bereitstellung von Sekundärreserven für die Übertragungsnetzbetreiber so vorteilhaft wie möglich ist. Denn die Merit Order List präferiert beim Abruf preisgünstige Investitionen. Allerdings heißt das auch, dass die Systeme mit den höchsten Arbeitsergebnissen, die in der Merit Order List weit zurückliegen, nur in seltenen Fällen aufgerufen werden und daher oft nicht in den Anschaffungskosten von Regelenergie enthalten sind.

Der größte Teil der Kosten für Regelenergie entfällt auf die Sekundärreserve: Mit 49% der Zahlungen ist sie die wichtigste Regelenergieart, wenn auch mit leicht rückläufiger Entwicklung.

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