Stromtarif Kündigen

Stornierung des Strompreises

Es lohnt sich daher, einen regelmäßigen Stromvergleich durchzuführen, denn Sie können viel Geld sparen. ob der jeweilige Strompreis die Erhöhungen bereits berücksichtigt. eine Kündigungsfrist zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Preisänderung zu kündigen. Das Schreiben von Kündigungen ist oft mühsam, aber es lohnt sich oft. Der bestehende Stromliefervertrag kann jederzeit zum Ende der Laufzeit gekündigt werden.

Sorgenfreier Strom Kündigung des Stromvertrags und Wechsel des Stromanbieters

Das bayrische Stromversorgungsunternehmen SortiglosStrom bewirbt ein Tariermodell, das immer einen Euro pro kWh billiger sein soll als die örtliche Grundversorgung. Dennoch kann es vorkommen, dass die Mark der Energie2day Gesellschaft einmalig ihren Stromverbrauch erhöhe. In diesem Falle kann der Auftraggeber seinen Auftrag an die Firma SortiglosStrom kündigen - entweder durch Ausübung des Sonderkündigungsrechts wegen einer Erhöhung des Preises oder auf der Grundlage von vertraglichen Bestimmungen.

Wenn sich der Verbraucher aufgrund von Preiserhöhungen oder eventueller Reklamationen, aber auch einfach nur aufgrund eines Umzuges in eine Gegend, die nicht von SortiglosStrom versorgt wird, von diesem Stromlieferanten lösen möchte, ist es notwendig, einige wesentliche Angaben im Brief zu machen. Im Falle eines sorglosen Strombeendigungsschreibens, das nicht unverschuldet geschrieben wird, muss der Verbraucher auf die Vertragsdauer und den Kündigungszeitraum achten.

Beim sorglosen Strom beträgt die Mindestvertragsdauer zwei Jahre und die Fristen liegen je nach Stromtarif zwischen einem und drei Jahren. Wenn der Auftraggeber den Auftrag nicht rechtzeitig beendet, kann der Auftrag sehr rasch auf weitere zwölf Kalendermonate verlängert werden. Es ist auch notwendig, eine entsprechende Kündigungsbestätigung zu verlangen, um sicherzustellen, dass das sorglose Schreiben tatsächlich eingetroffen ist.

Stromaufnahme nach der Separation

Allein mit einem Energielieferanten hat der Mann am 08.10.08 einen Stromliefervertrag für die verheiratete Wohnung abgeschlossen. Die Ehegatten trennten sich im April 2010 und die Frau verließ die Eheberatung. Die Stromlieferverträge wurden ertragslos. Die Anbieterin verklagt die Frau (auch) auf Bezahlung, auch für die Zeit nach ihrem Austritt aus der Eheberatung.

Ein Stromliefervertrag ist ein Deckungsgeschäft im Sinn von 1357 I BGB, so dass der Ehepartner im Prinzip mitgeverpflichtet ist. In Bezug auf 1357 III BGB ("Abs. 1 entfällt, wenn die Ehepartner separat leben") kann nur bezweifelt werden, ob die Frau durch den Umzug aus dem Ehesitz von ihren Pflichten befreit wurde.

Nach dem BGH war 1357 III BGB nicht direkt anzuwenden, da er im Falle einer Trennung nur die Auswirkungen des 1357 I BGB und damit die gesamtschuldnerische Haftung des Ehepartners, der den Vertrag nicht abschließt, im Falle des Abschlusses eines neuen Deckungsgeschäftes während der Trennungsperiode ausschloss. Somit lügt der Sachverhalt hier nicht, denn ein Liefervertrag über die Stromlieferung ist ein Kaufvertrag (Dauerliefervertrag) und damit eine echte Dauerschuld und die Rechtfertigung der daraus entstehenden Ansprüche hängt vom Abschluß des Dauerschuldverhältnisses und nicht von den daraus erwachsenden Einzelschulden ab.

1357 III BGB hingegen enthält keine Bestimmung über die Befreiung des Ehepartners von der Haftung für eine Ko-Verpflichtung, die während einer bestehenden ehelichen Lebenspartnerschaft effektiv begründet ist. Ein entsprechender Antrag des 1357 III BGB auf Befreiung des separat wohnenden Ehepartners von der Haftung im Falle einer Dauerschuld kommt ebenfalls nicht in Frage. Für die weitere gesamtschuldnerische Haftung des inzwischen getrennten Ehepartners für die einzelnen Verbindlichkeiten aus einer Dauerschuld nach der Trennungsphase gibt es bereits keine Lücke in den Regelungen.

In der Antwort auf die Auditierung wird zu Recht darauf hingewiesen, dass ein ähnliches Problemfeld bei allen Deckungsgeschäften auftritt, bei denen eine Trennung zwischen Vertragsabschluss und Erbringung der Dienstleistung stattfindet. Liegt diesbezüglich keine besondere gesetzliche Bestimmung vor, so deutet dies darauf hin, dass der gesetzgebende Organ nicht wollte, dass der Ehepartner, der bisher tatsächlich mitverpflichtet war und der sich nur auf die Tatsache der Trennung bezog, automatisch von der Haftung befreit wird.

Umziehenden Ehepartnern wird daher nachdrücklich empfohlen, den Energielieferanten unverzüglich über die Umstände ihres Umzugs zu informieren und den Arbeitsvertrag zu kündigen.

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