Stromtarife Nachtspeicherheizung

Elektrizitätstarife für Nachtspeicherheizung

zum ersten Mal eine größere Verbreitung mit der Einführung von Nachtspeicherheizungen. Bei Verwendung eines elektrischen Nachtspeichergerätes bietet Ihnen ESWE mit ESWE Wärme STROM NSP einen attraktiven Strompreis für Heizzwecke. Die SWK Luna mit Speicherheizung ist dann der richtige Stromtarif für Sie. Sie suchen ein günstiges Stromangebot für Ihre Nachtspeicherheizung? Nachtstrom wird am häufigsten in elektrischen Speicherheizungen, sogenannten Nachtspeicherheizungen, eingesetzt.

Thermostrom für die Stadt Göttingen der Stadt Göttingen

Die Messung Ihres Gerätes (Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung) erfolgt separat, d.h. der Energieverbrauch wird mit einem eigenen Messgerät und nicht zusammen mit dem Gesamtstromverbrauch aufgezeichnet. *Auf Vertragsbasis gibt Ihnen die Stadt Göttingen AG eine beschränkte Preisstellung bis zum Ende des 31.12.2019. Diese Bürgschaft betrifft ausschließlich den oben erwähnten Grund- und Herstellungspreis (jeweils rein netto; ohne die aktuell geltende Stromverbrauchssteuer von 2,05 ct/kWh).

Daher unterliegt die Bürgschaft Veränderungen der Strom- und/oder Mehrwertsteuer sowie der Einziehung von zusätzlichen Steuer-, Abgabe- oder sonstigen hoheitlichen Lasten im Sinn der Ziffern 6.3 bis 6.5 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, auf deren Eintritt wir als Anbieter keinen Einfluß haben. *Auf Vertragsbasis gibt Ihnen die Stadt Göttingen AG eine beschränkte Preisstellung bis zum Ende des 31.12.2019. Diese Bürgschaft betrifft ausschließlich den oben erwähnten Grund- und Herstellungspreis (jeweils rein netto; ohne die aktuell geltende Stromverbrauchssteuer von 2,05 ct/kWh).

Daher unterliegt die Bürgschaft Veränderungen der Strom- und/oder Mehrwertsteuer sowie der Einziehung von zusätzlichen Steuer-, Abgabe- oder sonstigen hoheitlichen Lasten im Sinn der Ziffern 6.3 bis 6.5 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, auf deren Eintritt wir als Anbieter keinen Einfluß haben. Am besten ist es dann, einen Blick auf deine jüngste Elektrizitätsrechnung zu werfen. In diesem Fall ist es das Beste, wenn du einen Überblick hast.

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Die Bezeichnung Elektrobeheizung (auch Elektro-Gebäudebeheizung, Elektrobeheizung oder Widerstandsheizung) steht im Allgemeinen für die Beheizung von Räumen mit Elektroenergie, wodurch diese unmittelbar zur Wärmegewinnung genutzt wird: Hitze (elektrische Wärme) wird erzeugt, wenn durch Widerstandsleiter hindurchströmt wird. Ausgenommen ist die Wärmepumpenbeheizung mit einer elektrischen WP, da nur mit elektrischer Wärmeenergie ein Kompressor angetrieben wird und die WP dann in einer WP erzeugt wird.

Elektroheizer werden in ganz verschiedenen Ausführungen eingesetzt, die in den nachfolgenden Kapiteln erläutert werden. Beim direkten elektrischen Heizen (Gleichstromheizung) wird die Heizungswärme unmittelbar auf den erwärmten Wohnraum übertragen. Elektrobeheizte Kühler (Heizkörper oder Kondensatoren, auch Elektro-Handtrockner ) sind feststehend (wie die Kühler einer Zentralheizungsanlage) oder auf Walzen verfahrbar. Mit nicht allen Heizkörperbezeichnungen kann der Laie ein Heizgerät auf Anhieb als eine Art elektrisches Heizgerät ausmachen!

Elektrische Strahlungsheizkörper ( Infrarot-Heizung) beinhalten in der Regel einen stangenförmigen Einsatzbereich (z.B. B. ein Glühstab in einem Quarzrohr), der im laufenden Produktionsbetrieb sehr heiss wird und vor allem eine Wärmeabstrahlung erzeugt. Allerdings sind die operativen Kosten hoch, da die fehlende Energieausbeute der elektrischen Heizungsanlage (siehe unten) in der Regel nicht durch günstige Stromtarife ausgleichbar ist. Bei einem Elektrospeicher (oder Nachtspeicher) wird ein Speicher in der Nacht oder zu anderen Niedriglastzeiten erwärmt, deren Abwärme dann auch zu anderen Perioden verwendet werden kann.

Es kann z.B. B. ein keramisches Element beinhalten, das auf sehr hohen Dauern erwärmt werden kann. Anschließend wird die Abwärme bei entsprechendem Wärmebedarf an den Trinkwasserkreislauf einer Zentralheizungsanlage abgegeben; in den geheizten Räumlichkeiten befinden sich normale Radiatoren. Allerdings haben sie eine geringere Speicherkapazität, so dass oft die Alleinheizung in der Dunkelheit nicht ausreichend ist.

Die elektrische Speicherheizung hat gegenüber der direkten elektrischen Heizung den Vorzug, dass der Pufferspeicher zu gegebener Zeit mit dem oft deutlich günstigeren Nachstrom ("Low-Tarif-Strom") beheizt werden kann. Elektroheizungen sind ein gutes Beispiel dafür, dass auch ein Effizienzgewinn von 100 % noch lange nicht eine gute Energieausbeute ist. In einem elektrischen Heizsystem findet die Umsetzung von Elektroenergie in Heizwärme mit 100 % Effizienz statt, d. h. Hier geht keine elektrische Leistung unter.

Die Erzeugung von Elektroenergie (Stromerzeugung) in thermischen Kraftwerken ist jedoch in der Regel mit großen Wärmeverlusten behaftet, so dass der Gesamteffizienz (Systemeffizienz) sehr gering ist. Wenn unter ?B Elektrizität aus Braunkohlenkraftwerken eingesetzt wird, beträgt der Effizienz der Stromerzeugung in der Regel nur zwischen 30 und 40 Prozent, zudem gehen einige Prozent in der Stromversorgung verloren. In der Regel wird die Stromproduktion durch den Einsatz von Braunkohle ersetzt.

Sie können von geeigneten Kesseln leicht überschritten werden, auch wenn man die für den Brennstofftransport benötigte Wärme berücksichtigt. Der ineffiziente Wirkungsgrad der elektrischen Heizung lässt sich auch mit dem Ausdruck exergy erklären: Der Umbau von Elektroenergie in Niedertemperatur-Wärme führt zu einem großen Exergieverlust. Das heißt in qualitativer Hinsicht, dass hochqualitative Elektroenergie in einem unwiderruflichen Verfahren in Niedrigtemperaturwärme umgesetzt wird, die nur zu Heizzwecken genutzt werden kann.

Dies ist jedoch wesentlich niedriger als bei der ersten Verwendung des Brennstoffs zur Stromproduktion (ohne Kraft-Wärme-Kopplung) und wird dann für die elektrische Heizung genutzt. Es sei darauf hingewiesen, dass das grundlegende Problem darin besteht, dass die elektrische Heizung kostbare Energie in Hitze verwandelt, was mit einer verbesserten Konstruktion von Elektroheizern nicht gelöst werden kann. Im besten Fall kann die entstehende Abwärme zielgerichteter an den Einsatzort geleitet werden.

Noch immer macht die Elektroheizung in Deutschland rund 13 Prozent des Gesamtstromverbrauchs aller Privathaushalte aus, obwohl nur rund 15 Prozent der Wohnungen mit Elektroheizung ausgestattet sind. In der EU beträgt dieser Prozentsatz unter Berücksichtigung von elektrischen Kamineinsätzen und mobilen Heizgeräten gar knapp 30 Prozent. Welcher Stromerzeuger ist für Elektroheizsysteme ausgelegt? Wo kommt der Elektrizität für die Elektroheizung her?

Ein umweltfreundliches und praktikables Verfahren zur Stromproduktion für die Elektroheizung steht daher nur dann zur Auswahl, wenn große Saisonspeicher für den langfristig erenegulierten Ausgleich von Produktion und Nachfrage zur Verfugung gestellt werden, die anderswo nicht erforderlich sind. Weil es sich bei der elektrischen Form um eine besonders kostbare Form der energetischen Nutzung handelt, die aufwendig erzeugt werden muss, ist sie pro kWh wesentlich teuerer als bei anderen gebräuchlichen Endenergieträgern.

Die Kosten für eine kWh, aus der der Elektroheizer dann eine kWh Wärme produziert, betragen bei üblichen haushaltsüblichen Strompreisen in Deutschland rund 25 ct. Selbst bei einer Nutzung von Nachstrom zu einem dementsprechend niedrigeren Betriebspreis sind die laufenden Kosten im Vergleich zu herkömmlichen anderen Heizsystemen wie Ölheizung, Gasheizung oder Pelletheizung hoch. Im Falle einer elektrischen Direktheizung liegt ein erheblicher Teil der verbrauchten Wärme innerhalb der hohen Tarifperiode.

So fahren Sie am Anfang mit einer elektrischen Heizung billiger, aber im Lauf der Jahre gibt es einen zunehmenden Nachteil. So sind in Staaten wie Österreich, Frankreich, Norwegen oder der Schweiz, in denen die Elektrizitätspreise geringer sind, die operativen Kosten ebenfalls geringer. Dort sind sie aber auch viel größer als z. B. mit einer Gaserwärmung. Die elektrische Heizung verbraucht weitaus mehr Strom als der übliche Stromverbrauch im Haushalt.

Weil elektrische Heizsysteme in den Wintermonaten, in denen die jährliche Spitzenlast überschritten wird, den größten Stromverbrauch haben, leisten sie einen wesentlichen Beitrag dazu. In Tagen mit einem hohen Bedarf an Heizstrom ist die Netzbelastung nahezu rund um die Uhr hoch; es gibt kein nächtliches Stromtal mehr, und die maximale Last wird oft auch in der Nacht überschritten.

Vor allem das örtliche Verteilnetz wird vom Anlagenbetreiber einer elektrischen Heizungsanlage viel häufiger genutzt als von einem anderen Haushaltkunden - übrigens deutlich mehr als vom Anlagenbetreiber einer klassischen Solarenergie. Es ist unter diesen Voraussetzungen ersichtlich, dass die erforderlichen Netzleistungen im Wesentlichen von den Elektroheizern (auch von den Nachtspeicherheizungen) bestimmt werden.

In unserem Leitartikel "Hohe Heizenergiekosten bei Elektrobeheizung - was jetzt?" erfahren Sie im Detail, welche Problemlösungsmöglichkeiten Ihnen zur Auswahl standen. Die Beheizung mit Wärmepumpen ist deutlich effektiver als die mit Elektroheizungen. Mit einer elektrischen Wärmepumpe können mehrere Wärmemengen pro kWh elektrische Leistung erzeugt werden, indem die freie Umgebungswärme (oder Abwärme) hinzugezogen wird.

Die Wärmeentwicklung im Vergleich zur eingesetzten elektrischen Leistung ergibt sich aus dem Leistungsfaktor oder im Jahresdurchschnitt aus dem jährlichen Leistungsfaktor. Die typischen Jahresleistungsfaktoren von elektrischen Wärmepumpen betragen je nach Auslegung und Anwendung zwischen 2,5 und 4, während die elektrische Heizung einen Betrag von 1 hat. So ist der Primärenergiebedarf eines Elektroheizgerätes in der Regel zweieinhalb bis vier Mal so hoch wie bei einem Wärmepumpenheizgerät.

Zudem ist der Betrieb eines Kessels im Vergleich zu einem Elektroheizer nahezu immer energetisch effizienter, unabhängig davon, ob der Heizkessel mit Öl, Gas, Kohle auf Heizölbasis oder mit Holz. Wird Strom mit Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, ist der Gesamteffizienz auch für die Stromheizung vorteilhafter. Allerdings bleibt die Tatsache bestehen, dass eine Elektro-Wärmepumpe zweieinhalb bis vier Mal weniger Elektroenergie aufwendet.

Der Ausbau von elektrischen Heizsystemen, vor allem in Gestalt von elektrischen Speicherheizungen, wurde in der Regel von den Energieversorgern (EVU) mit verschiedenen Maßnahmen teilweise vorangetrieben. Es wurden vor allem wirtschaftliche Fördermittel für den Aufbau von elektrischen Heizungsanlagen eingesetzt, vor allem durch korrespondierende Strompreise: Elektrische Speicherheizungen können mit deutlich reduziertem Nachstrom betrieben werden, auch wenn das "Nachtstromtal" im Sommer an vielen Stellen bereits vollständig gefüllt ist.

Die Förderung von elektrischen Heizsystemen wird daher weiter vorangetrieben, obwohl das eigentliche Behauptung, dass der dafür benötigte Elektrizitätsbedarf mit sonst ungenutzbaren Produktionskapazitäten erzeugt würde, oft nicht mehr stimmt. Vielmehr ist es gerade der hohe Stromverbrauch von elektrischen Heizsystemen an kühlen Wintersonnentagen, der am wahrscheinlichsten zu Versorgungsengpässen führt, die eine Erhöhung der Produktions- und Stromverteilungskapazitäten erforderlich machen.

Werden dennoch reduzierte Preise geboten (auch bei reduzierter Netznutzung), so bedeutet dies eine wirtschaftlich absurde Förderung von energieverschwendenden Heizungsanlagen zu Lasten von Kleinkonsumenten, die die Energien oft besser ausnutzen. An vielen Stellen gibt es jedoch mittlerweile Subventionen für Anlagenbetreiber, die elektrische Heizungsanlagen durch ein leistungsfähigeres Heizsystem ersetzt. Dabei ist zu beachten, dass die Energielieferanten vor der Öffnung der Elektrizitätsmärkte nicht notwendigerweise von den oben erwähnten ökonomischen Benachteiligungen durch den gestiegenen Investitionsbedarf für Kernkraftwerke und Starkstromleitungen abgebracht wurden.

Wären beispielsweise B. halböffentliche Monopole, könnten diese auch unter Strompreiskontrolle die gestiegenen Erzeugungs- und Anschlusskosten an die Konsumenten weitergeben. Die Vorrangstellung der Verkaufsförderung, die vor allem durch eine verkaufsfördernde Tarifstruktur angestrebt wird, ist oft offenkundig, wie in den Beiträgen zu den Übernachtstrom- und Stromtarifen dargelegt. Elektrische Heizsysteme werden oft mit missverständlicher Werbebotschaft beworben.

Das Argumentarium ist vielschichtig und mehr oder weniger schlicht als unehrlich erkennbar: Es wurde bereits viel Fantasie entfaltet, um die Konsumenten davon zu überzeugt, dass elektrische Heizsysteme wirtschaftlich, umwelt- und klimaschonend und aussichtsreich sind. Es wird für den hohen Effizienz der elektrischen Heizung geworben, und es wird verborgen, dass der Gesamteffizienz sehr gering ist, vor allem aufgrund von Energieverlusten bei der Energieerzeugung.

Absurd ist auch die Aussage, dass neue elektrische Heizgeräte einen höheren Wirkungsgrad haben als ältere. Der Vorwurf, dass elektrische Speicherheizungen nur "übermäßigen" Nachstrom verwenden, ist trügerisch, wie im Beitrag über den Nachstrom erklärt. Einige Leute haben auch den Anschein, dass mit elektrischen Speicherheizungen überschüssiger Strom aus der Windkraft gespeichert werden kann. Weil aber nur in seltenen Fällen Überhänge entstehen und Heizkörper auch zu anderen Zeitpunkten Strom verbrauchen, kann der überschüssige Strom nur einen kleinen Teil des Strombedarfs decken.

Andererseits ergeben sich temporäre Überhänge gerade dadurch, dass aufgrund der elektrischen Heizsysteme größere Leistungen aufgebaut oder erhalten werden müssen. Als klimaschonend wird die elektrische Heizung beschrieben, entweder weil im elektrobeheizten Wohnhaus keine Gase erzeugt werden oder weil vermeintlich "sauberer" Elektrizität aus abgasfreien Atomkraftwerken oder Kraftwerken zur elektrischen Heizung genutzt wird.

Stromheizungen verbrauchen im kühlen Winters die meiste Stromerzeugung, und diese mittlere Belastung wird in Deutschland in der Regel nicht durch Kern- oder Kraftwerke (die tendenziell Grundlasten erzeugen), sondern durch Kohlekraftwerke und gasbetriebene Kraftwerke (nämlich Mittellastkraftwerke) verursacht. Würden viele Elektroheizsysteme abgeschafft, wären es nicht Kern- oder Kraftwerke, die außer Betrieb genommen würden, sondern vor allem Kohle- und Erdgaskraftwerke.

So sind die durch elektrische Heizungen verursachten Kohlendioxidemissionen in der Realität deutlich größer als z. B. die von Kesseln, auch im schlimmsten Falle, d. h. bei der Verbrennung eines Kessels mit Steinkohle. Selbst der Einsatz von Grünstrom würde eine elektrische Heizung nicht sensibel machen. Elektrische Heizsysteme werden mindestens bei der Nutzung von Grünstrom als umweltverträglich eingestuft. Grundsätzlich gilt, dass die Umweltauswirkungen bei der Nutzung von Windkraft unter BH ?B deutlich geringer sind - aber nur, wenn diese Windkraft zudem generiert wird und nicht nur auf einem für die elektrische Heizung reservierten Gut.

Darüber hinaus sollte die Stromerzeugung aus jeder Quelle wirtschaftlich genutzt werden; selbst bei Windkraft kann eine Elektro-Wärmepumpe das Mehrfache an Wärme produzieren. Nachdem die energiepolitische Praxis mittlerweile an vielen Stellen anerkannt hat, dass ein großer Teil der elektrischen Heizsysteme der Energiewirtschaft, der Volkswirtschaft und der Umwelt schadet, werden von der Regierung Anstrengungen unternommen, um die elektrischen Heizsysteme zu reduzieren. Auf der einen Seite geht es darum, den Bau von neuen elektrischen Heizgeräten zu unterbinden, auf der anderen Seite geht es um den Austausch von alten elektrischen Heizgeräten durch energietechnisch und ökologisch vorteilhaftere Vorrichtungen.

Durch ein Verbot können neue elektrische Heizsysteme ganz ohne weiteres unterbunden werden, und das wird bereits an vielen Stellen gelebt. Interessenvertreter engagieren sich im Kampf gegen solche Verboten, z.B. B. mit Blick auf zulässige Use Cases unter ?B. Teilweise zahlt der Bund Prämien ("Abwrackprämien") für den Austausch von alten Elektroheizgeräten oder vergibt Zinszuschüsse. Insbesondere wäre es vernünftig, die verbrauchsfördernden Stromtarife (günstige Tarife für elektrische Heizungsanlagen) aufzuheben.

Wird es ein Elektroheizverbot geben? In der 2009 geänderten Energiesparverordnung (EnEV) ist grundsätzlich ein Nachtheizverbot ab 2020 vorgesehen, das 2013 dann vollständig aufgehoben wurde. Darüber hinaus müssen die Heizsysteme vor Inkrafttreten des Verbots ein Mindestalter von 30 Jahren erreicht haben, und es gibt verschiedene andere Ausnahmen, wie z.B. B. für die elekrt. Fußbodenheizung ?B.

Daher konnte von einem wirklichen Nachtlagerverbot keine Rede sein, weshalb seine Aufhebung kaum etwas geändert hat. Zwar ist die elektrische Heizung grundsätzlich ineffektiv und damit umweltschädlich, aber es gibt auch solche, bei denen der Nutzen begründet werden kann: In manchen Fällen kann der Gebrauch von elektrischer Heizung in kleinem Umfang nützlich sein.

Ein Strahlungsheizkörper hat den Vorzug, dass er nach dem Anschalten nahezu sofort Hitze abgibt, da er sehr wenig Hitze gespeichert hat und auch in eine gezielte Ausrichtung (z.B. von der Raumdecke zu einer darunter liegenden Person) ausstrahlt. Die einzige praktische Möglichkeit ist hier die Elektrobeheizung. Es ist eine kaum verwendete elektronische Notrufheizung zulässig.

Grundsätzlich wäre eine elektrische Heizung eine vernünftige Möglichkeit, temporären Stromüberschuss zu verwenden, der nicht anderweitig genutzt werden kann. Bei elektrischen Heizsystemen in Wohnhäusern ist eine solche Überschussnutzung in der Praxis nicht möglich, da keine zusätzlichen Wärmequellen zur Verfuegung stehen. Es gibt jedoch Zentralwärmespeicher, die unter B als weitere Heizquelle unter B an das Fernwärmenetz angebunden sind; das ist sowohl energietechnisch als auch wirtschaftlich durchaus Sinn machend.

Elektrische Heizsysteme können auf unterschiedliche Weise eine Feuergefahr darstellen. Vor allem ist es riskant, elektrische Radiatoren so zu verdecken, dass die Hitze nicht mehr gut in den Wohnraum abfließen kann. Anders als ein Radiator einer Zentralheizung, der niemals wärmer werden kann als die vorlaufende Temperatur des Gerätes von z. ?B. 50 oder 60?°C.

Zusammen mit den veralteten Elektrokabeln im Haushalt können durch den erhöhten Leistungsbedarf der elektrischen Heizkörper Brandrisiken auftreten. So kann z.B. ein ungenügender Stromkontakt in einer Anschlussdose dort einen schwelenden Brand verursachen.

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