Stromtarife ohne Grundpreis

Elektrizitätstarife ohne Grundpreis

Kunden suchen immer wieder Stromtarife ohne Grundpreis oder Wenn Sie eine umfassende Suche durchführen, finden Sie Stromanbieter ohne Grundpreis. b) Intelligente Zähler mit/ohne variable Tarife. aus einem Verbrauchspreis in Cent pro kWh und aus einem Grundpreis. Günstige und einfache Tarife mit und ohne Grundgebühr. Basis-/Ersatzstrom ohne Schwachlastkontrolle.

sowie Ersatzlieferung

Die Verbraucherpreise, die Arbeits- und der durchschnittliche Höchstpreis dieses Preisblatts beinhalten die Stromabgabe von 2,05 Cent/kWh (bei einer Umsatzsteuer von 2,44 Cent/kWh) und die an die Gemeinde Herzogenaurach entrichtete Ermäßigungsgebühr. Das Konzessionsentgelt für den Niedrigtarif liegt bei 0,61 Cent/kWh (mit Mehrwertsteuer 0,73 Cent/kWh), für andere Stromversorgungen bei 1,32 Cent/kWh (mit Mehrwertsteuer 1,57 Cent/kWh).

Wenn die Gemeinde ganz oder zum Teil auf diese Konzessionsgebühr verzichtet, werden die Verbrauchs- und Arbeitskosten gesenkt. In den Verbrauchspreisen dieses Preisblatts sind die Entgelte aus dem "Erneuerbare-Energien-Gesetz" sowie aus dem "Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz", die Zuteilung nach 19 Energiewirtschaftsgesetz, die Zuteilung für schaltbare Verbraucher nach 18 UmweltAbschV und die Offshore-Verpflichtung (§17f Energiewirtschaftsgesetz) inbegriffen. Der genehmigte allgemeine Tarif entspricht den allgemeinen Tarifen der Universaldienstleistung nach 36 EnnG.

In den Endpreisen ist die Mehrwertsteuer von derzeit 19% enthalten. Auf dieser Seite findest du das jeweils gültige Datenblatt (ab 01.01.2018) für die Grund- und Ersatzpflege. Einzelheiten zur Strom-Kennzeichnung sind gemäß 42 Energiewirtschaftsgesetz festgelegt.

Stromlieferant EKZ Belohnungsverschwendung

Zürichs grösster Stromversorger wirbt für Abfälle mit einem höheren Volumenrabatt. Damit entfällt folgender energiepolitischer Aspekt: Die Strompreise des ECZ und der meisten anderen Stromversorger in der Schweiz setzen sich aus einem festen Basistarif und konsumabhängigen Konzepten zusammen. Die feste Beteiligung bewirkt einen Rabatt auf die Menge, weil: Mit zunehmendem Grundpreisanteil sinken die gesamten Kosten pro verbrauchter KW-Stunde (kWh) bei steigendem Bedarf.

Diejenigen, die wenig Elektrizität verbrauchen, werden daher geahndet, die, die viel verbrauchen, werden dafür entlohnt. Dieser Abschlag oder "degressive Tarif", der die Verschwendung von Elektrizität begünstigt, wird seit Jahren von Experten, Gegnern von Kernkraftwerken und einigen Medienvertretern kritisiert. Die ECZ hat unter ihrem Zwang den festen Basistarif für private Haushalten vor einigen Jahren von 120 auf 60 Francs pro Jahr (immer ohne Mehrwertsteuer) reduziert; dieser feste Teil wird nun in der Rubrik "Netztarif" gezeigt.

In der neuen Tarifierung ab 2018 führt das EKZ nun einen weiteren Grundpreis von 36 CHF pro Jahr in der Rubrik "Energiepreis" ein. Beispiel: In einem wirtschaftlichen Haus, das mit einem Stromverbrauch von 1000 Kilowattstunden pro Jahr zufrieden ist, erhöht sich der Fixkostenanteil auf insgesamt 96 Francs oder rund 40 Prozentpunkte des Gesamtjahresstromverbrauchs.

Verringern sich trotz eines höheren Festtarifs die Gestehungskosten von EKZ-Kunden mit starkem Konsum, so ist dies darauf zurückzuführen, dass das EKZ in der Lage war, die flexiblen Preise für Elektrizität und Netznutzung zu reduzieren. Beispiel: Der veränderliche EKZ-Hochpreis für Haushaltsstrom (ohne Netzentgelt und Abgaben) reduziert sich von heute 7,6 Cent/kWh auf 6,4 Cent/kWh, weil das EKZ den Marktstrom günstiger beziehen kann; auch der Netzentgelt verringert sich um fast einen Centime.

Die tieferen Strompreise erfreuen die Stromverbraucher, plagen aber Erzeuger wie Axpo. Die EKZ sieht diese Situation zweischneidig: Als Stromabnehmer senkt sie die Börsenpreise und begünstigt damit auch die Verschwendung von Elektrizität. Was hier als Strafe oder Abschlag verstanden wird, hat eine sehr simple Logik: Die Preisstruktur des Stromnetzes setzt sich aus einem großen Teil der fixen Kosten zusammen.

Wenn man den Grundpreis anpasst, verringert sich die Quersubventionierung, und das ist an sich nicht schlecht, oder? Lediglich Kartellbehörden können feste Kosten wie Elektrizität, Erdgas und Trinkwasser getrennt in Rechnung stellen. Die Kosten können nur von Monopolen getragen werden. Sogar Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften, Wäschereien oder Gasthäuser können ihre fixen Kosten nicht gesondert in Rechnung stellen. der Grund dafür ist, dass die Kosten nicht gesondert berechnet werden. Für Elektrizität und Wasserversorgung wirken die fixen Kosten oder "Grundgebühren" wie ein Mengenrabatt für die Verbraucher.

Die wirtschaftliche Verwendung wird dadurch wirtschaftlich benachteiligt, dass die Kosten pro verbrauchter Kilowattstunde zunehmen. Anstelle vieler bürokratischer Sparmaßnahmen könnten progressivere Tarife ohne Grundabgaben eingeführt werden, so dass es sich umso mehr auszahlt, in einen rationaleren Konsum zu investieren. @StefanRoth: Wie wurden die fixen Kosten ermittelt? Fixe Kosten für "Milch" kleine Verbraucher und Erzeuger und Belohnung von Monopolen und Abfällen.

Auch interessant

Mehr zum Thema