Stromverbrauch Fußbodenheizung

Leistungsaufnahme Fußbodenheizung

Die Stromaufnahme für die Fußbodenheizung ist wie folgt: Hat die Fußbodenheizung einen so hohen Stromverbrauch? Die wasserführende mit der elektrischen Fußbodenheizung vergleichen. Es besteht kein Zweifel, dass der Stromverbrauch für die elektrische Fußbodenheizung zu hohen Kosten führt. Bei einer modernen Wärmepumpe liegt die Leistungsaufnahme bei minimalen Werten.

Energieverbrauch der Fußbodenheizung für HausbesitzerInnen

Zahlreiche Hauseigentümer oder Besitzer eines Ferienhauses haben eine eigene Elektro-Fußbodenheizung oder denken darüber nach, ob es nachgerüstet werden soll. Aber wie viel Strom benötigt eine solche Fußbodenheizung? Die Stromaufnahme für die Fußbodenheizung stellt sich wie nachstehend dargestellt dar: Unter der Annahme einer geschätzten Wärmelast von 70 W/m muss ein Badezimmer mit einer Grundfläche von 10 qm auf max. ca. 700 W (0,7 kW) beheizt werden.

Es ist nun nicht mehr möglich, den gesamten Boden mit einer Fußbodenheizung zu versorgen, da Badewanne, Dusche, WC, Möbel usw. den Boden bedecken. Können z. B. nur etwa 50 v. H. des Fußbodens mit einer Fußbodenheizung beheizt werden, wird in der Regel mit ca. 140 W/m² (= 700 W / 5 m²) geplant.

Je nach Ausführung beträgt die Elektroleistung der Fußbodenheizung daher zwischen 100 und 160 W/m2 Wärme. Unter der Annahme, dass das Badezimmer eine Gesamtfläche von 5 qm hat und die Fußbodenheizung dauerhaft 140 W beträgt: Der Maximalstromverbrauch beträgt 140 W /m * 5 qm Grundfläche * 24 Std. pro Tag = 16,8 Kilowattstunden pro Tag.

Das bedeutet bei einem Stromverbrauch von 0,24 EUR pro kgh, dass im Vollbetrieb der Fußbodenheizung die Wärmekosten ca. 4,03 EUR pro Tag, 28,22 EUR pro Woch, 123 EUR pro Kalendermonat oder ca. 1.470 EUR pro Jahr betragen. In dem Beispiel wurde ein "Vollzeitbetrieb" mit 365 Tagen Vollheizung berechnet.

Daraus resultieren reale Heizungskosten von 340 EUR pro Jahr für das Bad. Unter der Annahme, dass die Badezimmerfläche wesentlich größer ist (möglicherweise hat das ganze Gebäude auch eine Fußbodenheizung), können die Ausgaben natürlich erheblich größer sein als die hier berechneten 340 bis 1.470 EUR. Der wirkungsvolle Fußbodenheizer: Die Fußbodenheizung ist definitiv ein extrem inertes Verfahren.

Niedrige Einbauhöhe des Bodens und Wärmeleitmaterialien werden bei der Verwendung von Fußbodenheizung dringend empfohlen. Geeignet für alle Wohnungseigentümer, die auf eine Elektro-Fußbodenheizung nicht verzichtet werden kann / will: ¿Wie können Sie mit der vorhandenen Fußbodenheizung Energie einsparen ( oder so wenig wie möglich Energie verbrauchen)? Dabei sollte die Bodenoberflächentemperatur zwischen 23 und 24 C sein.

Sinnvoll ist es, den Wohnraum durch Konvektionsheizung zu beheizen und die Elektro-Fußbodenheizung als (angenehme) Nachheizung einzusetzen. Hier kann die gewünschte Zimmertemperatur über Temperaturregler gezielt geregelt werden. Eine Temperatursenkung ist jedoch mit einer Fußbodenheizung nur bedingt möglich, da dieses Heizsystem extrem inert ist.

Strompreis für Fußbodenheizung: Es gibt Sonderstrompreise für Nachtstromspeicherheizung und für den Betrieb von Wärmepumpen. In der Regel ist es hier notwendig, einen eigenen Elektrizitätszähler zu errichten. Ideal sind in diesem Zusammenhang so genannten intelligenten Zählern (intelligente Stromzähler). Es gibt keinen Sondertarif (Rabatt) für " Fußbodenheizung " unmittelbar. Zahlreiche Elektroheizungen verheißen den Hauseigentümern, dass sie sehr effektiv vorgehen.

Um diesen Wärmebedarf zu gedeckt, wird eine gewisse Energie des Geräts benötigt (Leistung[kW] x Zeit[h] = Verbrauch[kWh]). Ganz gleich, ob es sich um eine Elektro-Fußbodenheizung, einen elektrischen Öl-Heizkörper, einen elektrischen Konvektor, einen elektrischen (Bad-)Schnellheizer, einen elektrischen Keramik-Heizkörper, einen elektrischen Flächenheizkörper (sogenannte Hitzewellen) oder andere Elektroheizer handelt.

Der kleinste dieser Heizkörper hat eine Nennleistung von 0,7 kW, die etwas grösseren Mobilheizer haben eine Nennleistung von bis zu 2,5 kW (Ölheizkörper). Der Stundenverbrauch von z. B. 2 kWh der Heizung A ist jedoch ebenso viel (oder wenig) wie der von 2 kWh der Heizung B.... und zwar 45 bis 50 Cents pro angefangener Std. (abhängig vom Strompreis).

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