Stromverbrauch Haushalt mit Wärmepumpe

Energieverbrauch Haushalt mit Wärmepumpe

Das Haus besteht aus zwei Personen. Der Strom ist hauptsächlich Haushaltsstrom oder geht hauptsächlich in die Luftwärmepumpe. so viel pro Kilowattstunde wie normale Haushaltskunden. Der Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser sowie der Stromverbrauch im Haushalt. Um den Stromverbrauch von Wärmepumpen zu vergleichen:.

Brauchwassercomputer

Berechnungsgrundlage: Die Erfahrung hat gezeigt, dass der durchschnittliche Warmwasserbedarf 60 l pro Tag und pro Kopf liegt; unterstellte Warmwassertemperatur: 50°C (Heizung von 15°C auf 50°C - das bedeutet eine Temperaturdifferenz von 35 Kelvin); durchschnittliche Jahresauslastung der Warmwasserheizung natürlich nicht mehr als 65%. Hier tragen Sie die erforderlichen Angaben zur Lebenssituation ein. Nutzerverhalten Verbrauch: Hier tragen Sie die erforderlichen Angaben für Ihre Erdgasheizung ein.

Durchschnittlicher jährlicher Leistungskoeffizient: Führt unter Einbeziehung von Rabatten zu einem jährlichen Leistungskoeffizienten von EN 255-3: Stromverbrauch: Keine Schadstoffemissionen am Verwendungsort der Wärmepumpe! In Bezug auf die tatsächlichen Anschaffungskosten spielt das Nutzerverhalten, die Personenzahl, die Wärmequellentemperatur sowie die Funktionsweise und Ausführung der Umwälzpumpe eine maßgebliche Bedeutung.

Untersuchung eines Wärmepumpensystems - Forschungszentrum für energiewirtschaftliche Forschung e.V.

Beheizt wird mit einer elektronisch betriebenen Kompressions-Wärmepumpe (Heizleistung 9,0 Kilowatt, Stromaufnahme 1,6 Kilowatt im Arbeitspunkt); als Heizquelle wird Grund-Wasser verwendet. Das Defizit wird durch die Wärmepumpe abgedeckt. Mit der Messung aller energierelevanten Variablen konnte der Leistungskoeffizient der Wärmepumpe oder des kompletten Wärmepumpensystems im Heizungs- und Warmwassereinsatz sowie die Solarabdeckung ermittelt werden.

So konnte eine Aussage über die energietechnische Güte einer heutigen Wärmepumpe unter echten Betriebsbedingungen getroffen werden. Abbildung 1 stellt den Stromverbrauch der kompletten Wärmepumpenheizung dar, unterteilt in Wärmepumpe, Grundpumpe, Steuerungssystem und andere Komponenten. Die Wärmepumpe hat einen etwa konstanten Wärmepumpenanteil von rund 80 Prozent, die Grundpumpe einen durchschnittlichen Wärmepumpenanteil von rund 16 Prozent, die restlichen 4 Prozent werden für Regel- und Zirkulationspumpen eingesetzt.

Die Wassererwärmung betrug für den folgenden Zeitabschnitt 11%. Allein für die Wärmepumpe betrug der monatlich maximal erreichbare Leistungsfaktor über den ganzen Messbereich 4,4 (September 1999). Um den Leistungsfaktor des Gesamtsystems Wärmepumpe zu bestimmen, muss der Energiebedarf aller Zusatzverbraucher berücksichtigt werden. Dies führt zu einer Reduzierung des Leistungsfaktors um ca. 17 bis 18 Prozent, was vor allem auf den großen Teil des Stromverbrauchs der Grundstoffpumpe zurückzuführen ist (vgl. Abbildung 2).

Abb. 3 zeigt die Abhängigkeiten des Leistungsfaktors von der Vorlauftemperatur der Wärmepumpe; die Messstellen bei den erhöhten Vorlauftemperaturen werden dem Heißwasserbetrieb zugeordnet. Die Solarabdeckung der Warmwasserbereitung bewegt sich, wie aus Abbildung 4 zu ersehen ist, zwischen 9 Prozent im Monat September (geringe Sonneneinstrahlung) und max. 95 Prozent im Jahr.

Aus der Wärmeentwicklung und der Sonneneinstrahlung könnte der Wirkungsgrad des Sonnenkollektors errechnet werden und beträgt 25 bis 30 Prozent für die Wintersonnenmonate und 50 bis 58 Prozent für die Sommermonate. Der Wirkungsgrad des Sonnenkollektors beträgt 25 bis 30 Prozent. Aufgrund des relativ großen Stromverbrauchs betragen die Leistungszahlen des Gesamtsystems Wärmepumpe max. 3,6. Hier konnten durch den Ersatz der vermeintlich überdimensionalen Warmwasserpumpe Abhilfe geschaffen werden.

Hausherren versuchen zurzeit, die Steuerung der Wärmepumpe weiter zu optimier.

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