Stromverbrauch Wärmepumpe Erdwärme

Energieverbrauch Wärmepumpe Erdwärmeenergie

Bei Grundwasser- und Erdwärmepumpen wird eine konstante Wärmequelle genutzt. Wodurch lässt sich der Stromverbrauch der Wärmepumpe ermitteln? Ringgrabenkollektor: Billig in der Erdwärme. In aktuellen geothermischen Heizsystemen stammt die Wärmeenergie direkt aus der Stromversorgung. Strom, Leistungsaufnahme, mögliche Fehler, etc.

), und Sie können berechnen, welche.

Geothermische Wärmepumpe: Technologie, Nutzung & Preise

Wofür steht eine Geothermie-Wärmepumpe? Wie viel wird eine geothermische Wärmepumpe berechnet? Wie viel ist die Heizung mit Erdwärme? Aus rund 3 Abschnitten der umweltfreundlichen Geothermie und nur einem Teil des Heizstroms produziert eine Geothermie-Wärmepumpe, die im Volksmund Sole-Wärmepumpe heißt, 1 Kilowattstunde Wärme. Der Kauf der Geothermie-Wärmepumpe ist im Vergleich dazu relativ kostspielig, da sich die Anschaffungskosten des geothermischen Wärmetauschers im Verhältnis zur Wärmeleistung der geothermischen Wärmepumpe ausweiten.

Dagegen sind die Heizenergiekosten einer Geothermie-Wärmepumpe aufgrund des großen Anteils an Geothermie sehr niedrig und aufgrund des großen Anteils an Geothermie auf lange Sicht sehr konstant. Zusammen mit Ihrer eigenen Photovoltaik-Anlage kann ein Wohnhaus auch mit einer Geothermie-Wärmepumpe fast unabhängig beheizt werden. Auf dieser Seite finden Sie spezialisierte Wärmepumpenlieferanten in Ihrer Stadt! Wofür steht eine "Erdwärmepumpe"? Das Wort "Erdwärmepumpe" ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für eine Salzwasser-Wärmepumpe (teilweise auch Wasser/Wasser-Wärmepumpe).

Bedeutet der Ausdruck Sole-Wasser-Wärmepumpe jedoch die verwendete Wärmeträgerflüssigkeit oder die Übertragung von Wärme von einem Wärmeträger auf ein anderes - und zwar von Salzlake, einem Glykol-Wasser-Gemisch, über einen Wärmeübertrager auf das im Heiz- und Warmwasserkreislauf befindliche Leitungswasser - so wird unter dem Stichwort Geothermie-Wärmepumpe vielmehr die Heizungsquelle " Erdwärme " verstanden.

Generell wird unter der Geothermie-Wärmepumpe eine Anlage verstanden, die im Unterschied zur Luft-Wärmepumpe die oberflächennahen Erdwärmequellen aus den Erdschichten bis in eine Wassertiefe von meist 100 m zur Wärmeerzeugung verwendet und nicht den Erdwärmeabfluss aus dem Erd-Innenraum in Richtung Erdwärme. Dazu wird die Erdwärme mittels eines strombetriebenen Wärmepumpenverdichters auf das für die Heizung und Warmwasserbereitung erforderliche Temperaturniveau "hochgepumpt".

Der Betrieb der Geothermie-Wärmepumpe erfolgt nach einem 3-Kreis-System: Erster Kreislauf: Als Wärmeträgersystem zirkuliert die Solesole in der Erdsonde oder in den Oberflächenkollektoren in einem geregelten Stromkreis. Sie absorbiert die im Boden gespeicherte Erd- oder Sonnenwärme und leitet sie an den Kondensator in der Wärmepumpe weiter. Über den Kondensator, der hier als Wärmeaustauscher dient, wird die Abwärme innerhalb der Wärmepumpe an den zweiten Kreis, den so genannten Kältemittelkreis, abgegeben.

Nun wird das Gaskältemittel noch durch einen mit Elektrizität oder Erdgas arbeitenden Kompressor (siehe auch Gaswärmepumpe) verdichtet, so dass seine Wassertemperatur auf die für die Warmwasserbereitung und Heizkreise erforderlichen Betriebstemperaturen ansteigt. Während der Wärmeübertragung abkühlt sich das Kühlmittel wieder ab und verdichtet sich. Hier kann sie wieder Erdwärme absorbieren und das Zirkulationssystem in der Geothermie-Wärmepumpe wird beibehalten.

Expertentipp: Mit einer Geothermie-Wärmepumpe können Sie nicht nur wärmen, sondern auch Ihren Wohnraum im Winter lüften oder abkühlen. Es wird unterschieden zwischen passiver Kühlung - bei der die Abwärme aus dem Wohnraum an das Erdreich abgegeben wird - und aktiver Kühlung, bei der der Prozess der Wärmepumpe umkehrt wird. Radiatoren sind wegen des Taupunktes nicht einsetzbar.

Wie viel Geld hat eine geothermische Wärmepumpe? Dabei ist die Geothermie-Wärmepumpe eines der am höchsten veranschlagten Heizsysteme. Diese ist im Wesentlichen auf die Aufwendungen für Geothermiebohrungen und die Installationskosten für Geothermiekollektoren zurückzuführen. Der Grund dafür ist, dass diese geothermischen Wärmetauscher in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zur Wärmeleistung ausgelegt werden müssen. Grundsätzlich gilt: Etwa 3/4 der Wärmeleistung sollten als Kaltabsaugleistung aus dem Erdreich bereitstehen.

Mit einer erforderlichen Wärmeleistung von 12 kW und einer mittleren Absaugleistung von 50 W pro Fühlermeter oder 25 W pro m2 Oberflächenkollektor verbraucht eine Geothermie-Wärmepumpe eine Leistung von ca. 90.000 W/m² = 180 Bohrtürme oder 90.000 W/m2 = 360 m2 Oberflächenkollektor. Es ist mit einem Aufwand von 50 bis 100 EUR pro Meter zu erwarten.

In sandigen Böden wie im nördlichen Flachland, wo ein Schlammbrunnen genutzt werden kann, kann man mit 50 EUR pro m, in kiesigen oder steinigen Böden oder entsprechenden Lagen im so genannten Imlochhammerbohrverfahren mit 80 bis 100 EUR pro lfm rechen. Bei einer Einbautiefe von rund 1,20 Metern können Sie mit einem Aufwand von rund 20 EUR pro m2 und qm Oberflächenkollektor rechnet.

Abhängig davon, ob der Erdboden hoch (meist nasser Erdboden) oder niedrig (meist trocken) ist, unterscheiden sich die zu bohrenden Gesamtbohrmeter oder die Gesamtbohrkosten für die Erzeugung der Absaugleistung des Erdwärmeaustauschers entsprechend der Wärmeleistung der geothermischen Wärmepumpe. Grundsätzlich ist jedoch folgendes zu beachten: Für Wärmeleistungen ab 7,5 Kilowatt sind Oberflächenkollektoren in der Regel kostengünstiger als Geothermiebohrungen.

* FlÃ?chenkollektoren sollten eine MindestgröÃ?e von 300 m2 nicht unterschreiten, mit der die ErdwÃ?rmepumpe auch in langwinternden Gewöhnlichkeiten mit hÃ?ufigen FrosteintrÃ?gen mit ausreichend Strom versorgt werden kann. Bei beiden sind auch die Aufwendungen für die Solever- und -entsorgung zu berücksichtigen. Mit zunehmender Entfernung vom Wohnhaus müssen mehr Zähler verschoben werden und je teuerer wird der Anschluß an die Erdreichwärmepumpe.

Eine thermische Isolierung der Vor- und Rücklaufleitungen kann ebenfalls erforderlich sein. Je nachdem, wie viele Fühler oder Kollektorkreise benötigt werden, ändert sich die Grösse des erforderlichen Verteilers, der alle wärmeaustauschenden Solleitungen bÃ??ndelt und in einem Vorlauf und einem RÃ?cklauf zum Wohnhaus zur ErdwÃ?rmepumpe leitet.

Etwas teurer ist eine Geothermie-Wärmepumpe mit spezieller Ausstattung (z.B. mehrere Heizkreisanschlüsse, Smart Grid-fähig ("SG Ready"), Aktivkühlfunktion, Modulationsbetrieb, schall- und vibrationsdämpfend etc.). Die Wärmequellen und vor allem die Wärmetechnik einer Geothermie-Wärmepumpe für eine Anlage in einem neuen Gebäude sind zwar vergleichbar mit einer Anlage in einem alten Gebäude, die Installationskosten unterscheiden sich jedoch vor allem dadurch, ob die Geothermie-Wärmepumpe in einem neuen Gebäude oder in einem alten Gebäude eingesetzt wird.

Der hohe Kostenunterschied ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Montage des Oberflächenkollektors oder der Bohrung im neuen Gebäude flexibel planbar ist und somit die Versorgungsleitungen zum Technikraum so kurz wie möglich gestaltet werden können. Darüber hinaus kann die Aufstellung einer Geothermie-Wärmepumpe in einem neuen Gebäude mit anderen Gewerbebetrieben verbunden werden. Dadurch kann beim Vergießen der Grundplatte ein Sackloch für die Soleleitungen verbleiben, während im alten Gebäude zuerst ein Kern gebohrt werden muss, etc.

Darüber hinaus muss man bei der Installation einer Geothermie-Wärmepumpe in einem alten Gebäude jedoch immer die strukturellen Gegebenheiten im Kessel- oder Wirtschaftsraum berücksichtigen. R. immer mehr Rohrleitungen zum Heizkreisanschluß und auch die Elektroinstallation muss mehrmals erneuert werden, bevor ein zweiter Heizstrommesser und die Geothermie-Wärmepumpe selbst verbunden werden können.

Letztendlich müssen die Entsorgungskosten für die alte Heizungsanlage, die Abschaltung von Benzinanschlüssen oder Wärmetauschern berücksichtigt werden. Dies alles macht es teurer, die Heizungsanlage durch eine Geothermie-Wärmepumpe in einem bestehenden Objekt zu ersetzen. Zur Berechnung der Heiz- oder Strompreise einer Geothermie-Wärmepumpe muss zunächst der Stromverbrauch der Wärmepumpe errechnet werden.

Nutzt man eine Erdreichwärmepumpe in einem neuen Gebäude, die ihre Wärmelast durch den zu vermutenden Jahresarbeitsfaktor 4 dividiert, so wird eine Erdreichwärmepumpe in einem alten Gebäude betrieben, die diese durch 3,5 dividiert. mal die Heizstunde - hier sind es in der Regelfall etwa 2000 Std. pro Jahr - errechnet dann grob den zu vermutenden jährlichen Stromverbrauch umgerechnet.

Berechnungsbeispiel einer Geothermie-Wärmepumpe in einem Altbau: Kennzeichnend für eine Geothermie-Wärmepumpe ist, dass sie zunächst eine große Anschaffung benötigt, um dauerhaft von den geringen Wärmekosten zu nützen. Würden man nun die Anschaffungskosten einer Erdreichwärmepumpe nur noch hinsichtlich ihres Kaufpreises mit dem des Preises z.B. einer Benzinheizung vergleicht, die im Einkauf zwar recht preiswert im Heizungsunternehmen ist, dann würde die Entscheidungsfindung für die Benzinheizung (fälschlicherweise) deutlich versagen.

Zur finanziellen Vergleichbarkeit des Kaufs einer Geothermie-Wärmepumpe mit anderen Heizsystemen werden der Anschaffungspreis sowie die Wärmekosten (über die ganze Laufzeit) addiert und die Wärmekosten werden diskontiert. Dabei ist zu beachten, dass der geothermische Wärmetauscher mit einer Standzeit von 50 Jahren ausgelegt werden kann, während die Standzeit der Geothermie-Wärmepumpe selbst mit 20 Jahren angesetzt wird.

Es ist etwas leichter, die Anschaffungskosten der geothermischen Wärmepumpe und die mit entsprechend steigenden Energiepreisen über die Lebensdauer der Heizungsanlage entstandenen Wärmekosten zu addieren. Gegenüber anderen Heizsystemen ist daher leicht ersichtlich, nach wie vielen Betriebsjahren sich die Zusatzkosten einer Geothermiepumpenanlage bezahlt gemacht haben. "Die " Geothermische Wärmepumpe: Technologie, Konsum & Preise " wurde zuletzt am 21.06.2018 angepasst.

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