Stromverbrauchsrechner jahr

Leistungsaufnahme Rechnerjahr

Stunde Wie viel kW verbrauchen Ihre konventionellen Leuchtmittel pro Jahr, kW/Jahr, kW/J. So viel Energie braucht Ihr Handy, das sind die Werte von Polstern. Wissen Sie, wie viele Anwendungen auf Ihrem iPhone derzeit im Hintergrundbetrieb laufen? Auf diese Weise können Sie Ihr Handy auf eine Power-Diät setzen, ohne den Komfort zu beeinträchtigen. Jährlich freu ich mich auf das Wort der Jugend des Jahrs.

Die Bezeichnung ist eine Mischung aus Smart-Phone und Schwachkopf und beschreibt Menschen, die aufgrund ihrer Mobiltelefone nicht mehr verstehen können, was um sie herum abläuft.

Für Elektrizität. Dementsprechend nicht nur der Energieverbrauch durch das Laden an der Haushaltssteckdose, sondern vor allem der in den großen Datenzentren dieser Zeit. Zwischen 2010 und 2014 hat sich der Energieverbrauch hier gar Verdreifacht. Mit unseren Smart-Phones wird dort fünf- bis zehnfach mehr Energie verbraucht als zu Haus. Der 30 EUR große Strombedarf für Anwendungen & Co.

Der Energieverbrauch des Durchschnittsnutzers für die Nutzung von Google oder Google im Datacenter kostet jedes Jahr zwischen ein und zwei Etagen. Laut Schätzung erzeugt jeder Verbraucher ca. 50 kWh pro Jahr an Elektrizität - das sind ca. 15 E. Gemeinsam mit dem Energieverbrauch für W-LAN und Mobilfunk, ca. 30 E.

Drosseln Sie den Energieverbrauch, indem Sie W-LAN anstelle des 3G-Mobilfunknetzes verwenden. Doch seien Sie vorsichtig mit W-LAN: Wenn im Moment keine zur Verfügung steht und Sie es nicht ausschalten, ist Ihr Telefon immer auf der Suche nach ihm. Dadurch wird unnötigerweise unnötiger Energieverbrauch verursacht. Zwei. Die Anwendungen sind sehr ähnlich. Vermeide kostenfreie Anwendungen mit Werbebotschaften. Durch die Anzeige wird Ihr Telefon unnötigerweise aus dem Ruhezustand gerissen.

BFE - Stromverbrauch steigt um 0,4% im Jahr 2017

Bern, 20.04. 2018 - Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz liegt 2017 mit 58,5 Mrd. KubikkWh (Mrd. kWh) leicht unter dem Vorjahresniveau (+0,4%) unter über . Die physische Stromimportüberschuss betrug 5,6 Mrd. Kilowattstunde. Im Jahr 2017 betrug der Flächenverbrauch 62,9 Mrd. Kilowattstunden. Abzüglich der Übertragungs- und Verteilungsverluste von 4,4 Mrd. Kilowattstunde beträgt der Energieverbrauch 58,5 Mrd. Kilowattstunde.

Der Veränderungen gegenüber des Vorjahres betrug im ersten Vierteljahr +0,6%, im zweiten -1,1%, im dritten +2,2% und im vierten Vierteljahr 2017 Obwohl wesentliche Einflussfaktoren wie die Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung (siehe unten) der gestiegene Verbrauch, war der Stromverbrauch in der Schweiz weitgehend konstant. Wirtschaftliche Entwicklung: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg 2017 um 1,0% gemäss die ersten vorläufigen Ergebnisse (Quelle: Staatssekretariat gemäss Volkswirtschaft, SECO).

Bevölkerungsentwicklung: Die Bevölkerung der Schweiz nahm 2017 um 0,7% zu, gemäss den vorläufigen Zahlen des Bundesamts für Statistiken (BFS) vom 5. Mai 2018, veröffentlicht unter gemäss, um 0,7%. Wetter: Im Jahr 2017 sank die Anzahl der Heiztage auf gegenüber gegenüber dem Jahr zuvor um 1,5% (siehe Grafik im Anhang). Weil in der Schweiz Wärme gegen 10% des Energieverbrauchs für genutzt wird, funktioniert diese Weiterentwicklung problemlos. verbrauchsdämpfend.

Auf die Determinanten der aktuellen Verbrauchsentwicklung werden die jährlichen Ex-post-Analysen des Energiekonsums weiter Aufschlüsse geliefert werden können (Veröffentlichung im Okt. 2018). Elektrizitätsproduktion (nationale Erzeugung) ging 2017 leicht um 0,2% auf 61,5 Mrd. Kilowattstunden zurück (2016: 61,6 Mrd. kWh). Die Landesproduktion auf über blieb im dritten und vierten Quartier unter dem Vorjahresniveau (+5,0% bzw. +11,8%), im ersten und zweiten Quartier (-8,5% bzw. -6,6%) jedoch unter den korrespondierenden Werten des Vorjahres.

In den Wasserkraftwerken (Lauf- und Speicherkraftwerke) wurde 0,9% mehr Elektrizität produziert als im Vorjahr (Laufwasserkraftwerke -3,8%, Speicherkraftwerke +4,9%). Die Erzeugung von Wasserkraftwerken ging im Hochsommer 2017 gegenüber dem Jahr zuvor um 5,5% zurück (Laufwasserkraftwerke -7,0%, Speicherkraftwerke -3,9%); in den beiden Winterquartieren erhöhte sich die Erzeugung um 10,6% (Laufwasserkraftwerke +2,8% bzw. Speicherkraftwerke +15,3%). In den Schweizer Kernkraftwerken ging die Stromerzeugung um 3,6% auf 19,5 Mrd. Kilowattstunden zurück (2016: 20,2 Mrd. kWh).

Im Jahr 2017 betrug die Verfügbarkeit des Schweizer Kernkraftwerksparks 67,1% (2016: 69,4%). Der Anteil der Wasserwerke an der Gesamtzahl Elektrizitätsproduktion betrug 59,6% (davon Laufwasserkraftwerke 25,9% und Speicherkraftwerke 33,7%), die Atomkraftwerke 31,7% und die konventionellen thermischen und erneuerbaren Kraftwerke 8,7%. Mit physischen Einfuhren von 36,5 Mrd. Kilowattstunden und physischen Ausfuhren von 30,9 Mrd. Kilowattstunden resultierte 2017 ein Importüberschuss von 5,6 Mrd. Kilowattstunden (2016: Importüberschuss von 3,9 Mrd. kWh).

Die Schweiz hat im ersten und vierten Quartier (Winterquartal) per Saldo 8,7 Mrd. Kilowattstunden (2016: 8,2 Mrd. Kilowattstunden), im zweiten und dritten Quartier per Saldo 3,1 Mrd. Kilowattstunden (2016: 4,3 Mrd. Kilowattstunden) ausgeführt. Die Erlöse aus handelsgestützten Strom-Exporten beliefen sich nach Auskunft der Eidgenössischen Steuerverwaltung (EZV) auf 1'544 Mio. CHF (5.06 Cent/kWh).

Für Die handelsbezogenen Stromeinfuhren verursachten Kosten in Höhe von 1 761 Millionen Schweizer Frankenvolumina ("4,83 Cent/kWh"). Daraus resultierte 2017 ein passiver Außenhandelssaldo der Schweiz von CHF 217 Mio. (Quelle: EZV / suissimpex; Stand: 3.4.2018). Anschrift für Rückfragen: Herausgeber:

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