Stromvergleich Stiftung Warentest 2013

Elektrizitätsvergleich Stiftung Warentest 2013

Im Jahr 2013 führte die Stiftung Warentest einen Test von zehn Vergleichsseiten durch. Publiziert am 21.02. 2013 | Lesezeit: 3 Minuten. Faire Tarife und günstige Stromanbieter finden, Stromkosten im Jahr 2013 senken.

Im März 2013 wechselte die Stiftung Warentest zehn Mal zu einem günstigeren Stromanbieter.

Vergleich e-Lieferanten & Einsparung von Strom

Ob es Sinn macht, den Stromanbieter zu wechseln und was Sie beachten müssen, finden Sie hier wichtige Tipps: Seit Jahren macht die montane Elektrizitätsrechnung einen größeren Teil des Budgets des durchschnittlichen inländischen Haushalts aus. Auf den ersten Blick gibt es für die Konsumenten nicht allzu viele Optionen, um beim Stromsparen bares Geld aufzubringen.

Die einzige Möglichkeit ist der Umstieg auf einen anderen Stromversorger. Eine Änderung ist perfekt >b>ohne Gefahr, denn der Grundlieferant ist dazu angehalten, Sie mit Elektrizität zu versorgen. Die Stiftung Warentest empfiehlt einen Stromvergleich: 1998 wurde in Deutschland die Entscheidung getroffen, den Strommarkt zu liberalisieren. Damals haben sich nur vier große Stromversorger den Strommarkt geteilt.

Zu diesem Zeitpunkt erwarteten die Verursacher, dass die Marktöffnung zu einem verschärften Konkurrenzkampf und niedrigeren Strompreisen führen würde. Davon sollen die dt. Konsumenten partizipieren, die im internationalen Vergleich am meisten für Kilowattstunden Elektrizität zahlt. Obgleich viele Neueinsteiger und ortsansässige Versorger in das Elektrizitätsgeschäft eintraten, fielen die Preise nur für eine kurze Zeit.

Darüber hinaus war das Strompreisniveau auch in diesem Zeitraum vergleichsweise hoch. Schon heute machen alle denkbaren Zuteilungen, die nicht in unmittelbarem Bezug zu den CO Die Preise für die kWh Elektrizität setzen sich aus vielen unterschiedlichen Bauteilen zusammen.

Ein großer Teil dessen, was die Konsumenten für ihren Elektrizität zahlen müssen, besteht aus Steuer- und anderen auf gesetzlicher Grundlage erhobenen Abgaben: Die Strompreise für eine kWh setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen: Hinzu kommt die Abgabe nach dem EEG, die bereits mehr als 13,5 Prozent des Strompreises beträgt - mit steigender Tendenz. Eine weitere Besonderheit ist die Abgabe nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz.

Hinzu kommt die Abgabe nach 19 Abs. 2 der Stromnetzentgeltordnung (StromNEV), die auch als "Sonderkundenabgabe" bezeichnet wird. Sie wird die Verbraucher für die entgangenen Profite aufkommen lassen, die den Energielieferanten dadurch entstanden sind, dass große Unternehmen weniger für ihren Elektrizitätsbedarf aufwenden müssen. Sie unterliegen der Umsatzsteuer und der Elektrizitäts- oder Öko-Steuer, mit der klimaschonende Massnahmen (z.B. Reduzierung der CO2-Emissionen) gefördert werden sollen.

Neben dem Stromverbrauch kommen Konzessionsgebühren sowie Mess- und Verteilungskosten hinzu. Zusammen machen diese Gebühren und Gebühren bereits etwa die Hälfe des Strompreises aus, den die Konsumenten für ihren eigenen Strombedarf zahlen müssen. Der andere Teil hat dann eigentlich mit der Stromerzeugung und -verteilung zu tun. Diese Anteile werden unter dem Stichwort "Netzentgelte" zusammengefaßt und beinhalten die dem Lieferanten durch die Produktion, Verstromung und den Stromtransport entstehenden Mehrkosten.

Keiner der Endkunden eines Stromversorgers wird die gesetzlichen Abgaben und Gebühren vermeiden können. Auch hier hilft ihm kein Stromvergleich. Aus diesem Grund gelten auch solche Vereinbarungen nicht, die dem Konsumenten eine Preisstellung einräumen. Sie können prinzipiell vom Energielieferanten an den Abnehmer weitergeleitet werden.

Zwischen 1998 und 2012 hat sich der prozentuale Beitrag der gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben und Abgaben im Rahmen der Stromerzeugung und -nutzung verdoppelt. Im Jahr 2013 wird der Staatsanteil am Elektrizitätspreis auf mehr als die Haelfte geschaetzt. Ein besonderes Merkmal des dt. Elektrizitätsmarktes ist, dass die Regulierung von Netz und Netz hier wenig oder gar keine Wirkung hat.

In diesem Fall müsste der Preis für den Verbraucher fallen, wenn z.B. der Stromverbrauch an der Boerse gesunken wäre. Wer zum Beispiel den Überschuss an Solarstrom aus der Solarzellenproduktion in das Netz einspeist, erhält einen festen Einkaufspreis. Zur Finanzierung wird der Stromverbraucher erneut zur Zahlung aufgefordert.

Bei vielen Stromverbrauchern ist der Strompreis seit vielen Jahren nicht mehr das alleinige Auswahlkriterium bei der Auswahl des Energielieferanten. Auch die Insolvenzen einiger Low-Cost-Anbieter haben dazu geführt, dass viele Konsumenten zurückhaltend geworden sind. Viele zunächst billige Strombezüge wurden für die Konsumenten recht kostspielig, wenn der Stromanbieter in Konkurs ging und im Voraus bezahlte Gelder ausblieben.

So konnten die Abnehmer zu ihrem alten Lieferanten zurückzukehren und dort wieder ihren eigenen Elektrizitätsbedarf decken. In diesem Zusammenhang sind neutrale Beurteilungsportale von Vorteil, in denen die Konsumenten Beurteilungen vornehmen und über ihre Erfahrung mit Energielieferanten Bericht erstatten. Ein Vergleich der Stromanbieter ist leicht und kann leicht von Ihrem Heim-PC aus durchgeführt werden, wenn Sie eine funktionierende Internetverbindung haben.

Im Regelfall sind auch auf den Firmenwebsites der Stromversorger vergleichende Rechner zu sehen. Allerdings werden die Standardeinstellungen oft so ausgewählt, dass das Leistungsangebot des Nebenbetreibers für seinen eigenen Strombedarf am besten geeignet ist. Zur objektiven Ermittlung des Preises für den eigenen Energieverbrauch wird daher die Nutzung einer eigenständigen Website vorgeschlagen.

Nicht immer ist es notwendig, den Lieferanten sofort zu wechseln, um einen besseren Preis für seinen Elektrizitätsbedarf zu erwirken. Oftmals hat ein und derselbe Stromlieferant mehrere Zölle. Möglicherweise kann es sich lohnen, sich zuerst an den Kundendienst Ihres Providers zu wenden und nach einem anderen Preis zu suchen, bevor Sie zu einem anderen Provider wechseln.

Stromanbieter sind in der Regelfall daran interessierend, ihre Abnehmer zu haben. So kann es möglich sein, beim Altlieferanten auf einen anderen, eventuell kostengünstigeren Strompreis umzusteigen. Jeder, der in Zukunft zu einem anderen Provider wechselt, um dort seinen eigenen Elektrizitätsbedarf zu decken, muss sich in der Praxis nicht um Förmlichkeiten wie die Deregistrierung oder Beendigung bemühen.

Diese werden in der Regel vom neuen Stromversorger übernommen. Erhöhte der Stromkunde jedoch von sich aus den Strompreis, so besteht ein besonderes Kündigungsrecht, das der Stromkunde ausüben kann, ohne sich durch eine Kündigungsfrist verpflichtet zu sehen. Im Übrigen muss kein Konsument befürchten, dass er bei einem Lieferantenwechsel für einen bestimmten Zeitraum auf Elektrizität verzichten muss.

Bis zum Inkrafttreten des neuen Vertrages ist der alte Lieferant bis auf weiteres dazu angehalten, den Abnehmer mit Elektrizität zu versorgen. Durch einen sorgfältigen Leistungsvergleich können Sie Kosten einsparen. Eine sorgfältige Überprüfung der Bedingungen des entsprechenden Stromversorgers ist daher ratsam. Bewertungsportale, in denen die Konsumenten über ihre Erfahrung mit Elektrizitätsversorgern Bericht erstatten, können hilfreiche Informationen sein.

Langfristige Verträge, die dem Abnehmer keinen Nutzen in Gestalt eines günstigeren Strompreises oder einer Preisstellung bringen, sind nicht empfehlenswert. Wer es schätzt, dass sein Elektrizitätsbedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien gedeckt wird, sollte darauf achten, dass die Ökostromversorgung seines Lieferanten über ein entsprechend zertifiziertes Ökostromlabel wie das Green Electricity Lab führt.

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