Stromvergleichsportale Stiftung Warentest

Leistungsvergleichsportale Stiftung Warentest

Genauigkeit der Suchergebnisse der Streamvergleichsportale. Dazu gehören beispielsweise die Stiftung Warentest, das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) und der TÜV. Die Stiftung Warentest hat sich auch sehr kritisch über Stromvergleichsportale geäußert. Die Stiftung Warentest: Leistungsvergleichsportale bekommen sehr schlechte Noten. Leistungsvergleichsportale Gasverbrauch essen Textstarre, die den Freitag löst.

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Stromvergleichsportale: Hüten Sie sich vor unlauteren Sätzen!

Bei vielen wird immer noch zu viel für den Strom bezahlt. Stromabgleichsportale sollen bei der Suche nach einem kostengünstigen Lieferanten mithelfen. Aber wie nützlich sind Stromvergleichsportale überhaupt? Fast 12 Mio. Haushalten wird mehr Gelder in der Haushaltkasse zur Verfügung stehen. Nun zu den negativen Nachrichten: Trotz der Preisnachlässe bezahlen laut Stiftung Warentest immer noch fast 40 Prozentpunkte der dt. Privathaushalte aufgrund der teuren Preise ihrer lokalen Basisversorger zu viel für ihren Strom.

Allerdings kann man sich bei mehreren tausend Zöllen von rund 1100 aktuellen Anbietern auch mal im aktuellen Tarifdschungel verlieren. Die Erstversorgung sollte tatsächlich über Strompreisvergleichsportale erfolgen. Die Stiftung Warentest hat in einem Vergleichstest von 10 Leistungsvergleichsportalen herausgefunden, dass man sich nur sehr eingeschränkt auf sie stützen sollte. Die Stiftung Warentest hat im MÃ??rz 2013 10 Stromvergleichsportale getestet, darunter Verivox*, Check24*, Topparif, Haushaltspilot und energyverbraucherportal.

Schockierend: Kein einzelnes Stromvergleichsportal erhielt die Testbewertung "gut". Schlechteste Werte wurden bei den Strompreisen de (4,9), im Vergleich zu den Preisen de/strom ( 4,3) und wer-is-cheaper. de (3,9) erzielt. Die Stiftung Warentest kritisiert die vorgegebenen Suchmöglichkeiten. Auch unlautere Vertragsbedingungen wie Vorauszahlung, Paketpreise, lange Verbindungszeiten und fehlende fachliche Informationen zu den einzelnen Tarifarten werden kritisiert.

Genaue Untersuchungsergebnisse sind in der Stiftung Warentest 03/2013 oder im Internet unter https://www.test. de/Stromtarifrechner-Kein-Vergleichsportal-ist-gut-4505887-0/ zu nachlesen. Aber jetzt kommt noch etwas Schmalz für den Fisch: Wie kann man den Strompreisdschungel im Auge behalten und den für einen bestimmten Strompreis optimal festlegen? Zu den fairen Tarifen gehörten laut Stiftung Warentest eine Monatszahlung, eine Preisstellung für Preiskomponenten wie Strombezug und Netzgebühren, ein fester neuer Kundenbonus, kurzfristige Fristen und kurzfristige Anschlusszeiten, für die der Benutzer nach einem ersten Vertrag mit einer Kündigungsfrist von 4 Kalenderwochen aussteigen kann.

Im Falle von Ökostrom-Tarifen sollten die Verbraucher immer auf Dichtungen wie das Ok-Power- oder das Grüne Strom-Label achten. Nach Angaben der Stiftung Warentest muessten die Verbraucher fuer unfaire Strompreise im Voraus bezahlen. Die Stiftung Warentest weist auch auf Stromanbieter mit langer Anschlusszeit hin. Es kann vorkommen, dass Benutzer an den vorliegenden Arbeitsvertrag für weitere 12 Kalendermonate oder darüber hinaus verpflichtet sind, wenn sie eine Frist verpassen.

Auch bei den so genannten Pauschaltarifen sollten die Benutzer aufpassen. Der Benutzer erwirbt eine gewisse Menge an Strom im Gehäuse. Mit höherem Energieverbrauch hat er dann keine andere Wahl, als Strom zu oft teureren Preisen zu kaufen. Auch ungerecht: Wenn die Verbraucher weniger Strom verbrauchen als im Pauschaltarif angegeben, erhalten sie trotzdem kein Gegenwert.

Öffnen Sie also die Ohren, wenn es um die Wahl eines Stromanbieters geht!

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