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Energy: BSI warnt vor Hackerangriffen auf Energieversorger

Häcker entführen ein Stromversorgungsnetz, schalten Unterstationen und Schaltgeräte aus. Das geschah in der Ukraine im Dez. 2015 - der Stromverbrauch war für Stunden unterbrochen. Undurchführbar in Deutschland? Nein, sagt Florian Haacke. Bei Innogy, dem größten deutschen Stromversorger, ist er Head of Group Security. "Die Cyberangriffe beweisen, dass es Angriffe gibt, die ein gewisses Maß an Eigeninteresse daran haben - und es auch tun können.

Man sollte nicht davon ausgehen, dass dies in Deutschland nicht möglich ist. "Das BSI hat am vergangenen Donnerstag noch einmal vor zielgerichteten Hackerattacken auf die deutschen Stromversorger gewarnt. Sie sind das Ergebnis einer groß angelegten globalen Kampagne für Cyberangriffe. Angriffe sind bereits in die Büronetze einiger Firmen vordrungen. Noch hatten es die Häcker nicht in die zentralen Teile der Energieversorgung gebracht, aber das war "vielleicht nur eine Frage der Zeit", ermahnte BSI-Chef Arne Schönbohm.

Laut Norbert Pohlmann, Ordinarius am Gelsenkirchner Institute for Internet Security an der Westphälischen Fachhochschule, ist der Cyberangriffsschutz bisher auch deshalb erfolgreich, weil viele Stromversorgungsnetze noch isoliert sind. "â??Der Schutze der Gelege wird zu einer herkulischen Aufgabe, denn die TÃ?ter werden immer intelligenterâ??, schmunzelt er. Um einen Stromausfall zu vermeiden, erweitern die Energieversorger kontinuierlich ihre Security-Konzepte.

Rund 130 Fachleute in der Unternehmenszentrale sorgen bei Innogy für die Sicherung des mehr als 460.000 Kilometern langen Innogy-Netzes in Deutschland und Osteuropa. "Wir werden sehen, ob es sie wirklich gibt und was der Anlass ist", sagt Haacke. In Innogy gibt es etwa 1000 Exemplare dieser und verwandter Arten pro Stadtviertel.

Jüngstes Beispiel des Essener Unternehmens ist ein Trainingscenter, in dem Mitarbeitern aus den Kontrollzentralen der Netzwerke beigebracht wird, sich selbst zu identifizieren und gegen digitale Angriffe zu verteidigen. Zusammen mit dem israelischen Unternehmen Cybergym errichtet Innogy in Frankfurt ein solches Ausbildungszentrum. "Auch werden die Teilnehmenden wirklich unter Stress gestellt, um die physischen Folgen von Cyberattacken zu demonstrieren.

So schaltet sich z. B. die Heizungsanlage ein und ein Pumpsystem kann nicht mehr abgeschaltet werden", erläutert Haacke die Aufführungen. Nach Angaben des IT-Branchenverbandes Bikom genügt der Einsatz technischer Mittel wie z. B. Dateiverschlüsselung, Firewall und Virusscanner allein nicht mehr. Laut einem Bitkom-Papier müssen die Netzwerke "belastbar" werden, d.h. im Fehlerfall ihre Grundfunktionalität beibehalten oder mindestens selbstständig wiederherstellen können.

"Bei einem erfolgreichen Cyber-Angriff ist das traditionelle Netzwerk durch eine Verbreitung in der Oberfläche bedroht. Mit einem belastbaren Sicherheitssystem wird ein Internetangriff frühzeitig erkannt, seine Verbreitung unterbunden und die Fehlfunktion umgehend behoben", sagte Geschäftsführer Bernhard Rohleder bei der Präsentation des Vorhabens. Auch eine weitere Schwäche müsse laut Häcke kurzfristig behoben werden:

"â??Sie mÃ?ssen rechtlich dazu angehalten sein, ihre Ergebnisse sofort an ihre Kundinnen und Verbraucher weiterzugebenâ??, verlangte der Innendienst-Sicherheitschef von Innogy.

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