Tendenz Gaspreise 2016

Trendgaspreise 2016

Entwicklung der Gaspreise im Vergleich zu Heizöl und Pellets: Entwickelt sich der Gaspreis 2017, gibt es einen Trend und Prognosen? Von was hängt die Gaspreisentwicklung überhaupt ab? Die Gaspreise sanken bis 2016. So genieße ich den Abend Dutzende von Pflügen auf die Knie mr Gaspreise Frankreich Energieversorger 2015 trotz eprimo 2016 Trend 17 Login.

Was wird sich der Benzinpreis im Jahr 2018 tun?

Die Rohmaterialpreise sind seit Jahresbeginn 2018 wieder gestiegen. Die Gaspreise sind seit etwa anfangs 2017 aufgrund des Rückgangs der Erdgasimportpreise mit mäßiger Schwankungen eher gesunken. Es stellt sich die Fragestellung, ob sich dieser Trend auch im Jahr 2018 fortsetzt. Tatsache ist, dass sich die Gaspreise seit etwa acht Jahren in einem Horizontalkorridor zwischen 1,60 und 4 EUR pro Quadratmeter bewegt haben.

Der Erdgaspreis begann am 16.02. 2018 von einem örtlichen Mindestpreis von 2,06 EUR auf 2,20 EUR (01.03. 2018) und befindet sich damit noch auf einem relativ tiefen Grund. Darüber hinaus dürfte die Schiefergasförderung 2018 wieder angekurbelt werden. Zwischen Anfang 2014 und Ende 2016 sanken die Gaspreise von 3,90 auf 1,50 EUR, d.h. in zwei Jahren sanken sie auf nur noch 40 Prozentpunkte ihres Ausgangsniveaus.

Der Erdgaspreis ist seit Ende Jänner 2018 von rund 2,90 EUR auf das aktuelle Niveau von 2,20 EUR (Stand per 31. März 18) gesunken, d.h. um 24 vH. Bislang haben 107 Gasversorgungsunternehmen ihre Tarife um durchschnittlich 4,7 Prozentpunkte reduziert. Zugleich haben 43 Gasversorgungsunternehmen mit einem Durchschnittswert von 4,4 Prozentpunkten gar eine Preiserhöhung bekannt gegeben. Mit einem Kauf von 20000 kWh wurde im Jänner 2018 in Deutschland eine Abrechnung in der Größenordnung von 1.150 EUR (Durchschnitt) erstellt.

In der Vorjahresperiode mussten Sie 1.161 EUR zahlen, das waren fast ein Jahr mehr. Weil sich die Gaspreise derzeit noch am unteren Ende ihres Strömungskanals bewegen, ist es für den Konsumenten durchaus ratsam, die Gaspreise der verschiedenen Gasversorger jetzt oder in absehbarer Zeit zu überprüfen und einen neuen Versorgungsvertrag mit größtmöglicher Langfristigkeit und Preisstellung abzuschließen.

Die Entwicklung der Gaspreise für Begleitkosten hat sich bisher wie nachfolgend dargestellt verlangsamt: So zahlte der Pächter einer 70 Quadratmeter großen Ferienwohnung in einem Wohnhaus im Jahr 2016 im Durchschnitt 800 EUR für seine Erdgastür. Heizoelbeheizte Vergleichswohnungen kosten 650 EUR, während die Fernheizung mit 950 EUR wesentlich teuerer war. Es sei daran erinnert, dass der Preis für Heizöl im Jahr 2016 um 16% gesunken ist, während Fernheizung und Gas im selben Jahr nur um je 4% gesunken sind.

So konnte 2016 ein Hausrat die oben genannte Appartementgröße retten: Jeder, der mit Erdgas oder Fernheizung erwärmt, kann aufgrund der Preisentwicklung in diesen Bereichen mit einem niedrigeren Anstieg der Preise gerechnet werden.

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