Tendenz Strompreise 2017

Trend Strompreise 2017

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Kommentar zum Energiemarkt: Erhöhung der Erlöse erwartet

Die Energieversorger haben die aktuell gestiegenen Kurse an den Aktienmärkten noch nicht vollständig an die Verbraucher weitergegeben. Für den Gesamtmarkt wird daher in den nächsten Woche ein Anwachsen der Angebotspreise für Elektrizität und Erdgas prognostiziert. An den Strombörsen blieben die Strompreise im Monat Juli auf einem konstant hohen Preisniveau.

Diese haben die Ende May erzielten Kurse fortgesetzt und teilweise leicht angehoben. Die jährlichen Strompreise an den Strombörsen sind seit Anfang des Jahres mit Ausnahmefällen im Monatsmai stetig gestiegen. Der aktuelle Preisanstieg dürfte vor allem auf die seit Anfang des Jahres fluktuierenden, aber letztendlich stark gestiegenen Steinkohlepreise auf dem Weltmärkten zurückgehen.

Dies sind nach wie vor die bedeutendsten Strompreisindikatoren in Europa. Es wird erwartet, dass die Energiepreise auf dem Markt weiterhin leicht steigen werden, insbesondere angesichts des allgemeinen Anstiegs der Kohle- und Ölpreise. In der Tat gibt es mehr Ursachen für diese Tendenz als für einen kurzfristigen deutlichen Preisverfall.

Sie betrugen im Monat Juli im Durchschnitt 3,31 ct/kWh. Gegen Ende des Monates zeichnete sich jedoch bereits ein Preisanstieg ab. Sollten die Börsenkurse auf dem inzwischen erzielten oder gar wie generell angenommen steigenden Stand verbleiben, werden auch die den Endverbrauchern aus Wirtschaft und Handel gebotenen Energieversorgungspreise voraussichtlich zulegen.

Daher deuten die Anzeichen für den Monat Juli auf einen steigenden Strompreisindex hin. Daraus ergibt sich für die Betriebe, wie so oft, die Fragestellung, ob sie einen Energieversorgungsvertrag für die nächsten Jahre abschliessen oder ob sie sich am Ende des Jahres noch auf sinkende Kurse stützen sollten. Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklung scheint die unbestimmte Erwartung, dass die Kurse wieder fallen, wie reine Glücksspiele.

Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, können Sie unter den gegebenen Bedingungen einen recht kurzfristigen Kontrakt abschließen und den Strompreismarkt nachvollziehen. Sogar Gas vor dem Turnaround bei ansteigenden Erträgen? An den Handelsstandorten sind seit Jahresbeginn sinkende Erdgaspreise zu verzeichnen. In welchem Maße der angehaltene Abwärtstrend nun eine Umkehrung in Richtung jetzt wieder steigender Preise mit sich bringt, lässt sich natürlich nicht zuverlässig vorhersagen.

Dennoch drängen sich einige Meinungen auf dem Strommarkt in den nächsten Woche in Bezug auf steigende Erlöse. Ähnlich wie die Steinkohlepreise, die bereits die Strompreise unterstützen, sind die Ölpreise seit einiger Zeit wieder gestiegen. Die sinkenden Vorräte in den USA führen auch zu einem weiteren Anstieg des Rohölpreises. In Ermangelung anderer entgegengesetzter Randbedingungen sollten die Gaspreise in den nächsten Woche weiterhin auf diesen Werten basieren.

Weil hier mit etwas weiter ansteigenden Kursen eine gleichbleibende Situation zu erwarten ist, sind auch die stabilen und möglicherweise auch ansteigenden Erdgaspreise an den Aktienmärkten eher wahrscheinlich als eine Fortführung des Trendverlaufs mit sinkenden Kursen. Die Erdgaspreise sowohl an der Wertpapierbörse als auch im Privatkundenmarkt sind in den vergangenen Monaten eher gesunken.

Der angebotene Durchschnittspreis lag bei 1,70 ct/kWh und damit mit 0,02 ct/kWh kaum spürbar unter dem Wert des Vormonats. Lediglich zu Jahresbeginn liegen die Kurse über den derzeitigen Anteilen. Deshalb verzögern viele Firmen den Abschluß von neuen Energielieferverträgen immer weiter, da sie von neuen Kontrakten noch bessere Konditionen und damit erhebliche Kosteneinsparungen erhoffen.

Für die jeweiligen Preisangebote sind die Einkaufskonditionen der Anbieter an den zentralen Standorten Europas maßgebend. Verteuern sich dort die Erlöse, leiten die Anbieter diese an die Abnehmer weiter. Hatte ein Verbraucher seine Einkaufskonditionen bereits optimalisiert und auf ein marktgerechtes Maß eingestellt, müsste er auch bei anziehenden Börsenkursen verschlechterte Bedingungen für die Energieversorgung akzeptieren.

Im Vorgriff auf weitere Kosteneinsparungen gehen einige Abnehmer derzeit davon aus, dass die Erlöse wieder sinken werden, da die Erlöse ("noch") höher sind als im Vorjahr. Bei wieder steigenden Preisen ist es jedoch durchaus möglich, dass das Vorjahresniveau auch in den nächsten Woche nicht erreichbar sein wird. Eine Preiserhöhung erscheint in den nächsten Monate eher denkbar.

Wenn für das nächste Jahr Erdgas bezogen werden soll, bleibt dem Kunden nichts anderes übrig, als zu den erhöhten Kosten zu kaufen.

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